Depotzugang
  • 24.09.2020

    Aktuelle Nachricht zur Situation Corona-Virus

    Unter unseren Marktberichten ist ein neuer FOREX-Report mit aktellen Daten zum Corona-Virus

  • 04.05.2020

    Kaufempfehlung

    Wir empfehlen den Kauf globaler Energieaktienfonds

    Die Energienachfrage ist aufgrund der Viruskrise eingebrochen. Die Lager sind randvoll und somit sind die Energiepreise historisch niedrig. Das Barrel Öl kostet derzeit ca. 19 USD, vor kurzem noch um die 60 USD. Dementsprechend günstig sind auch die Aktien der Energieunternehmen. Der Energieverbrauch war in den letzten Jahren stets steigend – überwiegend durch den steigenden Bedarf der Schwellenländer. Es ist also davon auszugehen, dass bei Nachlassen der Viruskrise die Preise wieder deutlich steigen. Die Fracking Industrie in Amerika braucht um kostendeckend zu arbeiten einen Preis von ca. 30 USD. Wir rechnen in den nächsten Wochen deshalb mit Absprachen zwischen OPEC, Russland und Amerika zu sinkenden Förderquoten.Unsere geplante Vorgehensweise: Wir empfehlen den schrittweisen Kauf (bspw. 3x) des globalen Energieaktienfonds, dieser sollte bis Oktober im Depot gehalten werden und dann wird - je nach Lage der Situation - neu entschieden!Bei Interesse sprechen Sie uns bitte an! Wir lassen Ihnen gerne die entsprechenden Unterlagen zukommen.
  • 09.04.2020

    Immobilienverrentung

    Viele – vor allem ältere Menschen - haben bezahltes Wohneigentum, aber nur eine geringe Liquidität.

    Es gibt tolle Möglichkeiten, mtl. Renten aus seinem Wohneigentum zu generieren, um sich einen schönen Lebensabend zu gestalten. Bei Interesse sprechen Sie uns gern an.
  • 09.04.2020

    Tages- und Festgeld, Sparbuchgelder

    Aufruf: Bitte bauen Sie unbedingt kurzfristige Geldanlagen auf ein Minimum (ca. 2 Monatslöhne/Gehälter) ab.

    Überlegung: Wer Gelder bei einem Kreditinstitut parkt, gibt der Bankeinen Kredit bei 0 % Zinsen. Das Kreditrisiko wird dabei nicht honoriert und die Inflation führt zudemzu Wertverlusten! Für Informationen zu möglichen Alternativen stehen wir gern zur Verfügung.
  • 09.04.2020

    PKW – Erwerb

    In der aktuellen, sehr unsicheren Zeit hier einige Überlegungen unsererseits, was den Erwerb von PKWs betrifft:

    Auch die Autobranche befindet sich im Wandel. Niemand kann genau sagen, wie hier die Entwicklungweiter geht: Setzen sich wirklich die Elektroautos durch? Oder doch die Wasserstofftechnik?Was ist mein Auto mit herkömmlichem Antrieb in 3 – 4 Jahren noch Wert?Aufgrund der vielen offenen Fragen raten wir daher aktuell dazu PKWS zu leasen und nicht mehr in bar oder mit Kredit zu bezahlen! Der Vorteil hierbei ist der, dass die PKWs nach der Leasingzeit wieder zu vorher ausgemachten Bedingungen zurück gegeben werden können.
  • 03.04.2020

    Das Corona-Virus hat die Weltwirtschaft im Griff

    Im letzten Jahr konnten wir uns über zweistellige Pluszahlen in den Depots freuen. Das es irgendwann wieder einen Crash an den Börsen geben würde war klar. Aber das ein Virus – in Form eines „schwarzen Schwanes“ (unvorhersagbares negatives Finanzereignis) – dafür sorgt, dass wir den schnellsten Kursrutsch aller Zeiten gesehen haben, damit konnte man nicht rechnen. Der DAX beispielsweise, ist von seinem Höchststand um ca. 40 % gefallen. Kein Wunder bei diesem regelrechten Finanzschock – von 100 % auf 0 % Wirtschaftsleistung in einigen Branchen, sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite - und das nahezu weltweit. Nach der Finanzkrise 2008/2009 gibt es auch in Deutschland nun zeitweise eine Rezession – die Wirtschaftsleistung wird zwischen 2,8 und 5,4 % in diesem Jahr einbrechen.

    Die weltweiten Maßnahmen – Zinssenkungen, Wirtschaftssoforthilfen, erleichterte Kreditbedingungen, „Helikoptergeld“ und angekündigte Konjunkturpakete sind beispielslos und werden ihre Wirkung zeigen. Wir gehen bei der Wirtschaftsleistung von einem U-Szenario aus – also Wirtschaftsabsturz, ein Quartal schwache Zahlen und dann ein schneller Anstieg auf Vorkrisenniveau. Bei den Aktienkursen könnte es zu einem V-Szenario kommen, ausgelöst durch einen auf den Verkaufsschock folgenden Kaufrausch. Wahrscheinlich werden erschütternde Nachrichten, vor allem aus Amerika, die Börsen immer wieder belasten und für überdurchschnittliche Schwankungen sorgen. Die Börsen schauen aber überwiegend in die Zukunft. Es ist klar, dass die Krise nur temporär bestehen wird und das die beispiellosen Maßnahmen der Staaten und Zentralbanken im Zuge eines „Whatever it takes“ zur Erhaltung der ökonomischen Strukturen (Teilkasko bis zur Vollkasko) greifen werden, auch durch „Aufholeffekte“ im Sektor der Produktion. Einen nachhaltigen Anstieg der Kurse wird es aber nur geben, wenn die Zahlen der Neuinfizierten zurück gehen! Das ist in Asien, vor allem in China, Japan und Südkorea der Fall. In Europa ist der Höhepunkt scheinbar überschritten. Noch am Anfang der Krise stehen Länder wie Amerika, Russland und Indien.Wir haben schon einige Crashphasen erlebt und auch diesmal wird die Welt nicht untergehen.Die Krise wird überwunden werden. Wir machen uns vielmehr Sorgen um das, was danach passiert. Wir müssen jetzt alle vorhandenen Reserven einsetzen und viele Länder verschulden sich noch deutlich höher. Die Zinsen sind in vielen Industriestaaten auf 0 % gesunken. Es gibt bald keine Reserven mehr! Entsteht durch die unvorstellbaren Liquiditätshilfen sogar eine Hyperinflation? Wie soll diese dann bekämpft werden? Durch Zinserhöhungen wie früher? Wer kann dann die Zinsen noch zahlen (Sollbruchstelle Italien)? Wie wirkt sich die Uneinigkeit in der Krise der europäischen Staaten auf die Zukunft aus? In 2021 könnte es wieder politisch um den „Euroerhalt“ (evtl. Nord- und Südeuro) gehen und es könnte sogar erste Diskussionen über eine Währungsreform geben. Vielleicht werden diese Themen erstmals weltweit in Verbindung mit einem Bargeldverbot und der Einführung einer Digitalwährung diskutiert!!!Wie ist unsere „Taktik“ in dieser prekären Situation?Fondsverkäufe sollten nur getätigt werden, wenn man kurzfristig Geld benötigt! Tages- und Festgelder sollten jetzt abgebaut, die günstigen Einstiegskurse genutz und deutsche Aktienfonds gekauft werden. Wer vorsichtig agieren möchte, kauft zeitlich versetzt in mehreren Tranchen. Es ist sinnvoll, diese dann bis Oktober zu halten und dann abzuwägen, ob Herr Trump als Präsident wieder- gewählt wird. Sollte diese Wahrscheinlichkeit bestehen, kann man den deutschen Aktienfonds noch bis Jan. 2021 halten.Nach dieser langen, volatilen Phase sehen wir uns als Ihr Berater ganz besonders gefordert, denn wir müssen Anfang 2021 all Ihre Depots aus vorgenannten Gründen noch robuster aufstellen!!! Alle diesbezüglichen Informationen gehen Ihnen rechtzeitig zu!
  • 25.03.2020

    „Das Vermögen von morgen wird in der Krise gemacht“

    Der von uns erwartete 2. Teil der V-Verlaufsaktienkurve könnte jetzt begonnen haben – also der schnelle Anstieg der Aktienkurse. Wir raten daher jetzt zum Kauf eines von uns ausgewählten deutschen Aktienfonds.

    Wer noch vorsichtig agieren möchte, kann zeitlich in mehreren Tranchen investieren.Bitte sprechen Sie uns an, wir senden Ihnen gerne entsprechende Formulare zu.Das Team der MB Agentur
  • 17.03.2020

    Capital Group: Sechs Tipps für Anleger bei Marktabschwüngen

    Die Märkte schwächeln und das Coronavirus sorgt für zunehmende Verunsicherung am Markt. Der darauffolgende Instinkt, die eigenen Investments zu reduzieren oder komplett aufzulösen , ist verständlich und menschlich.

    Möchten Anleger jedoch langfristig erfolgreich am Markt investieren, sollten sie Volatilität aushalten und-sitzen. Matthias Mohr , Managing Director für Finanzintermediäre in Deutschland bei Capital Group, erläutert sechs Aspekte, um Marktabschwünge besser zu händeln.

    weiter zum Artikel Siehe download....

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  • 16.03.2020

    Sonderkommentar zum Coronavirus von Flossbach von Storch

    Das Coronavirus verunsichert die Finanzmärkte weltweit.In diesem turbulenten Umfeld gilt: Vorsicht ist angebracht, Panik schädlich. Thomas Lehr, Kapitalmarktstatege bei der Flossbach von Storch AG, erklärt, warum es sich für Anleger lohnt, geduldig an ihrer Strategie festzuhalten.

    Der vollständige Artikel liegt Ihnen hier zum download bereit.

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  • 16.03.2020

    Aktuelle Nachricht zur Situation Corona-Virus

    Unter unseren Marktberichten ist ein neuer FOREX-Report mit aktellen Daten zum Corona-Virus

  • 04.03.2020

    Markteinschätzung und eine persönliche Meinung zum Coronavirus:

    Der Februar hatte es in sich und es ging eigentlich nur um das Cornavirus. Zuerst stiegen die Aktienmärkte in der Hoffnung, dass das Virus in China weitestgehend eingefangen wurde und China seine Wirtschaft nun stimuliert, um die Wachstumsschwäche aufzuholen. Dann kam alles anders: Das Virus breitet sich weltweit aus und an der Börse breitet sich eine gewisse Viruspanik aus. So wurden angeführt von Aktien sämtliche Anlageklassen abverkauft und lediglich sichere Staatsanleihen legten zu, weil mit Zinssenkungen in den USA gerechnet wird. Letzten Freitag gab auch Gold nach – was aber wohl mit Gewinnmitnahmen zusammenhing.

    Meiner Meinung nach ist klar, dass die Ausbreitung des Virus noch eine Weile anhalten wird. Problematisch für die Unternehmen und damit für die Märkte ist auch, dass Lieferketten unterbrochen werden und dafür sorgen werden, dass die 1. Quartalszahlen und vielleicht auch von den 2. Quartalszahlen von vielen Unternehmen nicht gut aussehen werden. Aber genauso klar ist für mich – auch wenn ich kein Arzt bin – dass das Coronavirus relativ harmlos und vor allem eine endliche Geschichte ist. In China verlangsamt sich die Ausbreitung des Virusbereits und das Wirtschaftsleben beginnt sich ganz langsam zu normalisieren. In Europa könnte es bisdahin zwar noch einige Wochen dauern, der Weg scheint aber vorgezeichnet.Auf Basis der extrem niedrigen Zinsen und nach der Einigung des Handelsstreites Amerika/China undder damit grundsätzlich robusten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sollte sich die Wirtschaftgraduell verbessern, was an der Börse aber schon zu einer frühzeitigen deutlicheren Erholung führen kann. Positiv zu werten sind neben der möglichen Zinssenkung in Amerika auch die Signale die von denRegierungen kommen, ggf. abgestimmte Konjunkturstimulationen global vorzunehmen. Wir könnenuns an den Märkten entweder einen „V“-Verlauf oder einen „U“-Verlauf vorstellen. Wie auch immer, auf jeden Fall bleibt unsere positive Einschätzung für die Märkte 2020 erhalten.Wir raten daher nicht die „Angst vor der Angst“ zu haben, sondern darüber nachzudenken, ggf. inden nächsten Tagen oder Wochen sogar mit neuem Geld einzusteigen. Hier würden sich m. M. nachein deutscher Aktienfonds oder ein weltweit anlegender Energieaktienfonds anbieten. Den richtigenZeitpunkt zu finden ist schwer. Man könnte in mehreren Teilbeträgen einsteigen!
  • 04.03.2020

    Aktuelle Nachricht zur Situation Corona-Virus

    Unter unseren Marktberichten ist ein neuer FOREX-Report mit aktellen Daten zum Corona-Virus

  • 30.01.2020

    KfW stockt Programme auf

    Als positive Neuerungen sind zunächst die angehobenen Kredithöchstbeträge und die deutlich erhöhten Zuschüsse der KfW-Förderbank zu nennen.

    So liegt der Kredithöchstbetrag im Rahmen des Programms "Energieeffizient Bauen" (KfW 153) ab dem 24.Januar 2020 bei 120.000 Euro statt 100.000 Euro. Außerdem können Bauherren ab diesem Zeitpunkt bis zu 30.000 Euro ihrer Kreditschuld erlassen bekommen (bisher 15.000 Euro), wenn die Immobilie den Energiestandard "KfW 40 Plus" aufweist.

    Auch im Programm "Energieeffizient Sanieren" (KfW 151) hat sich der Kredithöchstbetrag auf 120.000 Euro erhöht. Wird die Bestandsimmobilie sogar zum KfW-Effizienzhaus saniert, winken -je nach Energiestandard- bis zu 48.000 Euro Tilgungs-oder (für die Variante 430) Investitionszuschuss. Besteht die Sanierung aus Einzelmaßnahmen (KfW 152), bleibt es beim bisherigen Förderhöchstbetrag von 50.000 Euro, der Höchstzuschuss beträgt in diesem Fall 10.000 Euro.

    Unabhängig davon, ob Neu- oder Altbau: Der Energieträger ÖL ist jetzt komplett aus der Förderung ausgeschlossen. Im KFW-Programm 167
    "Energieeffizient Sanieren-Ergänzungskredit" werden jedoch weiterhin Solarthermie-Anlagen, Biomasse-Anlagen (Pellet und Holzvergaser), Wärmepumpen, Gas-Brennwertheizungen (in Kombination mit einer Anlage auf Basis erneuerbarer Energien) gefördert.

     
  • 20.12.2019

    Jahresausblick 2020 von Folker Hellmeyer

    2020: WELT WEITER IM UMBRUCH

    anbei ein sehr interessanter und lesenswerter Artikel

    Downloads:

  • 20.12.2019

    Die Weichen für eine positive Marktentwicklung sind gestellt

    Wer hätte das gedacht? Nach dem schwachen Börsenjahr 2018 wurden die Verluste bereits im ersten Quartal 2019 aufgeholt. Insgesamt können wir uns also über eine tolle positive Entwicklung mit einem Plus von über 10 % in unserem MB Premium Depot freuen. Aber das Beste ist: Wir haben die begründete Annahme, dass dies voraussichtlich, zumindest bis zum Herbst 2020, so weiter gehen wird. Denn die Weichen dafür sind sowohl rein politisch als auch geldpolitisch gestellt: Endlich verfestigt sich, dass aller Wahrscheinlichkeit nach der geregelte Brexit final zum 31.01.2020 über die Bühne gehen wird. Und auch die Teileinigung im Handelsstreit zwischen Amerika und China ist erreicht und bedeutet zumindest kurzfristig, dass keine neuen Handelszölle erhoben und teilweise sogar bestehende Zölle abgebaut werden. Das ist auch sehr gut auch für Deutschland als Exportnation! Diese Unwägbarkeiten und Unsicherheiten waren in der Vergangenheit das Schlimmste für die Märkte, diese sind aber jetzt zunächst mal beseitigt. Zudem haben die bedeutenden Zentralbanken allesamt im Herbst signalisiert, dass sie die Märkte weiter mit Liquidität fluten werden, was auf nichtabsehbare Zeit bedeutet, dass wir weiter rekordniedrige Zinsen in Europa und Japan und fallende Zinsen in Amerika sehen werden. Alles Grundlagen für weiter positive Märkte bis zur amerikanischen Präsidentenwahl im November 2020. Genauso wünscht sich das der amerikanische Präsident, denn nach seiner Wahl in 2016 machte er die Bewertung seiner Präsidentschaft von der Entwicklung der amerikanischen Aktienkurse abhängig – und da scheint er auf einem „guten“ Weg…

    Die Risiken im globalen Finanzsystem bleiben natürlich bestehen: Noch nie gab es höhereweltweite Gesamtverschuldungen (Staaten, Unternehmen, Bevölkerung) als heute. Wie sollen diese jemals wieder zurückgeführt werden? Und wie die europäischen Kreditinstitute, Versicherungen und Bausparkassen künftig noch Geld verdienen wollen bei Hypothekenzinsen von unter 1 % und bei Altverpflichtungen von teilweise 4 % Guthabenzinsen, erschließt sich uns nicht. Hier wird vermutlich der nächste Crash ausgelöst. In einer Umfrage bei Milliardären wurde kürzlich von 85 % der Vermögenden eingeschätzt, dass sie innerhalb der nächsten 5 Jahre mit einem weltweiten Crash rechnen. Das ist auch unsere Einschätzung. Vorher wird vermutlich das Bargeld eingeschränkt und wir werden überall die Einführung von negativen Zinsen oder Verwahrgeld erleben. Die Währungsreform (Streichung von Guthaben zum Abbau von Staatsverbindlichkeiten) erwarten wir innerhalb der nächsten 10 Jahre, weil es einfach nicht anderes gehen wird. Danach wird es neues Geld geben – eine Digitalwährung.Ab 01.01.2020 wird ein weiterer Meilenstein dazu in Deutschland eingeführt: Das anonymeTafelgeschäft im Edelmetallbereich, bei dem bisher in bar bis zu EUR 9.999,-- pro Person,vor allem für Goldkäufe, erworben werden konnte, wird auf EUR 2.000,-- eingeschränkt. Jetzt aber auf den Crash zu warten, wäre die völlig falsche Vorgehensweise! Ganz im Gegenteil: Wer als Anleger jetzt noch nennenswerte Einlagen auf Bankkonten (Girokonten, Sparbuch, Tages- und Festgeld) unterhält, sollte dieses schnell überdenken. Da die Inflationsrate derzeit bei 1,1 % liegt, werden hier sicher und kontinuierlich Werte verbrannt.Die beste Absicherung bleiben globale Geldanlagen über möglichst viele Anlageklassen, wieweltweite Zinsanlagen, Rohstoffe, Edelmetalle, Aktien und verschiedene Währungen.Genau diese Anlagestrategie verfolgen wir in unserem „MB Premium Depot“, in dem von uns mittlerweile über 36 Mio. Euro verwaltet werden. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und ein FROHES NEUES, GESUNDES UND ZUFRIEDENES JAHR 2020!Ihr MB-Team
  • 27.11.2019

    Grenze für anonymes Tafelgeschäft ab 01.01.2020 auf 1999.99 € herabgesetzt

    Der Bundestag hat folgenden Beschluss gefasst:

    Der Bundestag hat am Donnerstag, 14. November 2019, dem Entwurf zur Änderung des Geldwäschegesetzes mehrheitlich zugestimmt. Was bedeutet das für Sie als Edelmetallkäufer? Wir klären kurz die Fakten.Nur noch bis voraussichtlich zum 01.01.2020 haben Sie die Möglichkeit, für bis zu 9.999,99 Euro anonym Edelmetalle zu erwerben. Ab diesem Tag werden Bargeldkäufe ab 2.000 Euro nur noch mit Unterzeichnung und Angabe Ihrer Person möglich sein. Wir verzeichnen in unserer R(h)eingoldboutique in Mainz bereits seit Wochen einen regelrechten Kundenansturm, ausgelöst durch diese Gesetzesänderung. Wer also vor Inkrafttreten des Gesetzes letztmalig anonym Edelmetalle bis zu 9.999,99 Euro erwerben möchte, kann dies bei uns in Mainz oder bei einem unserer über 100 bundesweit vertretenen Vor-Ort-Partner tun:
  • 07.11.2019

    Leading Cities Invest- CashSTOP

    Nach heutigem Stand ist der voraussichtlich letzte Handelstag der 29. November 2019. Der CashSTOP greift dann ab dem 2. Dezember 2019.

    Bitte handeln Sie schnellstmöglich und erwerben Sie noch Anteile. Es besteht die Möglichkeit, dass der Fonds eventuell auch zu einem früheren Zeitpunkt geschlossen wird.
  • 25.10.2019

    Mit Spannung erwartetes 4. Quartal 2019

    Traditionell ist der Oktober ein sehr volatiler Börsenmonat. Und auch diesen Herbst stehen die Zeichen auf Sturm. Schließlich stürzen derzeit wichtige weltweite Wirtschaftsindizes geradezu ab und auch der „Brexit“ kann kurzfristig „zuschlagen“. Keine guten Vorzeichen für das weltweite Wirtschaftswachstum im 4. Quartal.

    Die amerikanische und die europäische Zentralbank haben mit den Zinssenkungen im September schon vorgesorgt. Gerade in Europa ist mit einem Anstieg der Guthabenzinsen auf absehbarer Zeit nicht zu rechnen. Niedrige Zinsen sind wiederum Treibstoff für Aktien und Gold. Gerade der von uns vorausgesagte Goldanstieg lässt Ihre Depotstände in diesem Jahr deutlich profitieren. Aber genauso interessant sind u. M. nach - zumindest für die nächsten 12 bis 13 Monate - amerikanische Aktien. Herr Trump möchte im November 2020 wiedergewählt werden. Nach der Steuersenkung für Unternehmen in 2019 macht er Druck auf die Notenbank, die Zinsen zu senken und er wird sicher auch in den nächsten Monaten für eine Einigung im Handelsstreit mit China sorgen. Sogar eine weitere Steuerreform, die die Mittelschicht steuerlich entlastet, halten wir in 2020 für möglich. Also sollten amerikanische Aktien und Gold auch in dem volatilen 4. Quartal 2019 und 2020 für Stabilität in Ihren Depots sorgen.
  • 25.10.2019

    NEU – Das MB Depot „Nachhaltigkeit“ oder „MB for future“

    -Mit gutem Gewissen Erträge über der Inflationsrate erzielen und das mit der Philosophie unseres seit 10 Jahren erfolgreichen MB Premium Depots-

    Unser in den letzten Monaten neu entwickeltes MB Nachhaltigkeit Depot beinhaltet-wie auch unser MB Premium Depot- 10 vermögensverwaltende Investmentfonds mit den Anlageklassen Zinsanlagen aller Art, Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle und Währungen.

    Die Besonderheit:
    Bei der Auswahl der Inhalte der Investmentfonds wird strikt auf die sogenannten „ESG-Kriterien“ (ethisch, ökologisch, sozial) geachtet. Neugierig? Wir stellen Ihnen gern unser neues Depot in einem persönlichen Gespräch vor.
  • 25.10.2019

    Riester-/Rürup-Einzahlungen 2019

    Man mag es kaum glauben, aber wir nähern uns schon wieder dem Jahresende. Daher prüfen Sie bitte jetzt wieder Ihre Riester-Einzahlungen daraufhin, ob diese ausreichen, um die vollen staatlichen Prämien zu erhalten.

    Bei der Berechnung hilft Ihnen gerne unsere langjährige Mitarbeiterin Marita Schlabach, die übrigens gerade ihr 20-jähriges Dienstjubiläum bei uns gefeiert hat. Auch den Selbständigen, die einen Rürup-Vertrag bei uns führen, empfehlen wir, in Abstimmung mit dem Steuerberater zu prüfen, ob eine Zuzahlung in 2019 steuerlich empfehlenswert ist.
  • 25.10.2019

    Historisches Zinstief bei Hypotheken – Jetzt Zinsen sichern!!!

    Die Hypothekenzinsen waren noch nie so niedrig wie heute. Wir halten den Zinsrückgang in den letzten Monaten allerdings für übertrieben.

    Da wir in den nächsten Wochen mit einer vorläufigen Einigung im Handelsstreit zwischen Amerika und China rechnen, könnte dies wieder zu einer Korrektur der Zinsen nach oben führen. Daher empfehlen wir für alle Darlehen, bei denen die Zinsfestschreibung in den nächsten 3 Jahren abläuft, die niedrigen Zinsen jetzt durch ein Forward-Darlehen zu sichern. Bei Ablauf der Zinsfestschreibungen in 4 bis 5 Jahren sollte zeitnah zumindest eine Zwischenprüfung für ein Forward-Darlehen erfolgen. Sprechen Sie uns bitte jetzt dazu an!!!
  • 25.10.2019

    LEADING CITIES INVEST

    Zur Beimischung und Stabilisierung Ihres Depots empfehlen wir die Anlage in den offenen Immobilienfonds „Leading Cities Invest“.

    Die bisherige Rendite (Mieterträge) und die Zielrendite liegen bei ca. 3 % pro Jahr, losgelöst von Börsenschwankungen. Bei diesen Immobilienfonds der „zweiten Generation“ gilt nach einem Jahr Sperrfrist eine Kündigungsfrist von ebenfalls einem Jahr.Abhängig von geplanten Immobilienakquisitionen ist der Fonds nur zeitlich begrenzt kaufbar. Die mit Spannung erwartete gute Nachricht: Der erfolgreiche LEADING CITIES INVEST öffnet in Kürze! Ab Montag, den 14. Oktober 2019, können Sie wieder Anteile am LEADING CITIES INVEST erwerben. Die Dauer dieses letzten CashCalls in 2019 können wir Ihnen leider nicht valide vorhersagen, da die Nachfrage sehr hoch ist. Bitte melden Sie sich bei Interesse kurzfristig
  • 25.10.2019

    Kunden werben Kunden

    Wir freuen uns, wenn Sie uns als zufriedene Kunden weiterempfehlen.

    Wir betreuen heute bereits mehr als 6000 Kunden in den Bereichen Vermögensanlage, Finanzierungen, Immobilien und Versicherungen. Künftig wollen wir Ihre Empfehlungen verstärkt auch finanziell belohnen. Jede Empfehlung vergüten wir - je nach Höhe des Gegenwertes der Dienstleistung - ab sofort individuell. Unser Erfolg soll auch Ihr Erfolg sein. Also empfehlen Sie uns weiter, es lohnt sich auch für Sie!
  • 25.10.2019

    Gold & Silber, der sichere Hafen in Krisenzeiten

    Bereits seit Jahrtausenden gilt: Gold und Silber gelten in Krisenzeiten als sicherer Hafen. Wer vor rund 50 Jahren einen Klumpen Edelmetall erworben hat, erfreut sich noch heute darüber, eine werthaltige Anlageentscheidung getroffen zu haben. Gold und sein „kleiner Bruder“ Silber haben sich schon mehrfach als inflationsgeschützte Anlage bewiesen. Sie rücken in Anbetracht der turbulenten Wirtschaftslage und insbesondere aufgrund des Ausblicks in die Zukunft immer mehr in den Fokus der Anleger.

    Experten schätzen, dass bereits Anfang dieses Jahrtausends der Höchstpunkt der Neu-Produktion von Gold und Silber erreicht wurde. Aufgrund der zu erwartenden Knappheit mutieren die beiden Edelmetalle immer mehr vom reinen Inflationsschutz zum Renditebringer. Generell sind die Edelmetalle Gold und Silber wegen ihrer geringen Korrelation zu Aktien und Renten und der damit verbundenen Minderung des Gesamtrisikos in einem Portfolio von Interesse. Diese Erkenntnis können Anleger nutzen, um sich gegen unerwünschte Marktrisiken abzusichern. Nach Einschätzung des Bundesverbandes Deutscher Banken ist eine Vermögensallokation in Edelmetallinvestments von 5 %-10 % des Gesamtvermögens durchaus sinnvoll (Quelle: Bundesverband Deutscher Banken, Gold als Krisenanlage? Edelmetalle im Depot nicht übergewichten; 29. Oktober 2008).

    Die MB Agentur bietet auf Basis dieser Anforderungen ein breites Spektrum an Produktlösungen, zu denen auch der SOLIT Vorsorgeplan Premium gehört. Beim SOLIT Vorsorgeplan Premium haben Anleger die Möglichkeit, in Form von monatlichen Sparraten in physisches Gold und Silber zu investieren und so ein effizientes und nachhaltiges Edelmetall-Investment auf monatlicher Basis zu verfolgen.

    Der SOLIT Vorsorgeplan Premium im Überblick

    • 100% Investitionsquote
    • Sichere und bankenunabhängige Lagerung der Edelmetalle
    • Anteil von Gold und Silber: Jeweils 50 Prozent
    • Auch als Ansparplan zum langfristigen Vermögensaufbau geeignet
    • Geringe Kosten• Kein Haftungs- oder Insolvenzrisiko
    • Wählbare Verfügungsberechtigung gemeinsam („UND“) oder einzeln („ODER“) bei Gemeinschafts- bzw. Minderjährigenverträgen
    • Treuebonus zum Ablauf des Ansparplans
  • 26.07.2019

    Die Weichen sind gestellt....

    …….für eine weiterhin expansive Geldpolitik der EZB. Es ist ausgemachte Sache, dass Frau Lagarde (bisher Chefin des Internationalen Währungsfonds) Nachfolgerin von Mario Draghi als Chef/in der europäischen Zentralbank (EZB) wird. Sie steht, ebenso wie Ihr Vorgänger, für eine lockere Geldpolitik und damit weiterhin für niedrige Zinsen in der EU auf unbestimmte Zeit. Schon im Herbst rechnen wir mit erneuten Kaufprogrammen von Anleihen durch die EZB, was praktisch einem „Gelddrucken“ gleichkommt. Gewinner dieser Politik sind die hoch verschuldeten südeuropäischen Länder, die so gut ihre Schulden bedienen können und keinen Druck haben, unpopuläre Reformen durchführen zu müssen. Aber wie lange geht das gut? Die europäischen Kreditinstitute können bei Hypothekenzinsen von derzeit ca. 1 % bei 10-jähriger Zinsfestschreibung kaum noch Geld verdienen. Probleme gibt es ebenso bei Versicherungen und Bausparkassen, die immer noch Altverträge mit teils 4 % garantierten Guthabenzinsen bedienen müssen. Wir sehen hier in den nächsten Jahren ein „Sterben“ von Unternehmen in der Finanzbranche in großem Umfang. Anlagen in Zinsprodukte von Kreditinstituten, Versicherungen und Bausparkassen sehen wir inzwischen als „zunehmend risikoreich“ an, denn der Staat wird auch mit“ Rettungsschirmen“, wie in der Vergangenheit das ein oder andere Mal praktiziert, nicht alle Institute retten können!

    Auch in Amerika stehen die Zeichen auf Zinssenkungen der Zentralbank, die der amerikanischePräsident mit Nachdruck fordert. Die Isolierungs- und Konfrontationspolitik von Donald Trump (Wirtschaftskrieg gegen China, Mexiko, Kanada und demnächst die EU) hat für Unsicherheiten auf der ganzen Welt gesorgt. Das Weltwirtschaftswachstum verlangsamt sich spürbar, was besonders Auswirkungen für Deutschland als Exportland hat.Die „fetten“ Jahre scheinen also vorbei zu sein! Wie geht es weiter? Wir wagen Prognosen in Stichworten:In 2019: „Geld drucken“ in Europa, Zinssenkungen in Amerika, weiterer Anstieg besonders von amerikanischen Aktien, deutlicher Anstieg von GoldIn 2020:Probleme bei europäischen Kreditinstituten und Bausparkassen mit einer beschleunigten Zahl von Filialschließungen, Versicherungsfusionen, Minuszinsen für Sparer, steigende Verschuldungen in vielen Ländern, Anstieg der Arbeitslosenzahlen, deutlicher Anstieg von GoldIn den nächsten 5 Jahren:Verschärfung der Eurokrise - ausgelöst durch die EU-Südländer, allen voran Italien, Neuregelung des Euros, hoffentlich in Nord-Süd-Euro oder Euro der zwei Geschwindigkeiten, weitere Erhöhung der Minuszinsen für Sparer, deutliche Zunahme der Staatsverschuldungen global, Einschränkungen des Bargeldes, Explosion des Goldpreises.Innerhalb der nächsten 10 Jahre:Währungsreform (Guthaben werden gestrichen) mit neuer digitaler, vielleicht globaler Währung, gekoppelt an Rohstoffe incl. Gold.Auf diese Prognosen sind wir bereits bei unserer Vermögensberatung vorbereitet! Das „Geld drucken“ und die Zinssenkungen befeuern in den nächsten Monaten die Aktienmärkte und vor allem den Goldpreis.Unser MB Premium Depot hat im ersten Halbjahr 2019 über 7 % zugelegt und hat damit bereits die erstmaligen Verluste in 2018 übertroffen. Wir sind weiter optimistisch für die Entwicklung im 2.Halbjahr. Erstmals haben die von uns dort verwalteten Gelder die 34 Mio.-Grenze überschritten – vielen Dank für Ihr Vertrauen!Ihr MB-Team
  • 16.04.2019

    Aktienkurs-Überraschungen in 2019?

    Alle größeren Aktienmärkte verzeichneten in 2018 - vor allem nach einem Ausverkauf im Dezember - erhebliche Jahresverluste. Ende des Jahres lösten unglückliche Aussagen des amerikanischen Notenbankchefs, Jerome Powell, den höchsten Kursverlust aus, der je in den letzten Jahrzehnten in einem Monat gemacht wurde.

    Der DAX verlor in 2018 ca. 18 %. Auch unser MB PremiumDepot konnte sich dem nicht ganz entziehen. Erstmals seit seinem Bestehen(2010) mussten wir einen Verlust von ca. 5 – 6 %, je nach Gewichtung dereinzelnen Fonds, in unserer Performance hinnehmen. Unser strategischerGegenspieler „Gold“ stieg leider erst ab Anfang Oktober 2018. Das reichte nichtmehr, um den Verlust zu verhindern, somit war dies der erste Jahresverlust imMB Premium Depot! Aber wir sind guter Dinge: Die Rückgänge sind bereitsjetzt - nach dem ersten Quartal 2019 - schon nahezu wieder ausgeglichen.Wie geht es weiter? Positiv sehen wir die Konjunkturspritzen der chinesischenRegierung. Ebenso positiv bewerten wir die amerikanisch-chinesischen unddie dann wohl folgenden amerikanisch-europäischen Handelsgespräche.Mit Skepsis dagegen sehen wir die ausstehende „Brexit-Entscheidung“ vonGroßbritannien. Nach wochenlangem Hin und Her könnte es dann doch nochzu einem „Unfall“ in Form des ungeregelten Ausstiegs aus der EU kommen.Die Zeitbomben bezüglich der Verschuldungsentwicklungen in Italien undauch mittlerweile in Frankreich ticken weiter. Unmittelbare Gefahr für den Eurobesteht dann, wenn die Staatsanleihen Italiens von den Ratingagenturen auf„Ramschniveau“ herabgestuft werden. Wer finanziert dann Italiens Schulden?Für die nächsten zwei Quartale sind wir aber erstmal positiv für dieMärkte gestimmt, so dass es insgesamt in 2019 bei den globalenAktienmärkten Überraschungen nach oben geben könnte.
  • 16.04.2019

    Jung und topfit - hoffentlich bleibt das so!

    Die Arbeitskraft ist unser größtes Vermögen - nicht etwa das Haus oder das neue Auto.

    Kann ein Schüler, ein Auszubildender oder ein Studentaufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls keiner Tätigkeit mehrnachgehen, bekommt er von „Vater Staat“ keine Leistungen. Also gilt es,selbst Vorsorge treffen - und das am besten schon in jungen Jahren, dadann die Gesundheit i.d.R. noch intakt ist und die Beiträge entsprechendgünstig.Gerne helfen wir bei diesem komplexen Thema durch den “Tarifdschungel“der Berufsunfähigkeitsversicherungen und besprechen mit Ihnen und/oder Ihrem Kind, worauf man besonders achten sollte. Der Abschluss einerBU ist bereits ab einem Alter von 15 Jahren möglich!MB-Tipp: BU so früh wie möglich abschließen!
  • 16.04.2019

    Keine Maklercourtage für Immobilienverkäufer

    Selten war es für Verkäufer günstiger, Grundstücke und Immobilien zu veräußern. Durch die noch niedrigen Hypothekenzinsen gibt es derzeit eine ungebrochen hohe Nachfrage nach Eigentum.

    Gerne sind wir Ihnen beimVerkauf behilflich und bieten dazu eine kostenlose Wertermittlung sowie eineprofessionelle Vermarktung an - ohne Berechnung einer Maklercourtage.Ab sofort auch mit Luftaufnahme Ihres Objektes!
  • 16.04.2019

    Hypothekenzinsen/Forwarddarlehen

    Bereits in unserem letzten Kundenflyer hatten wir Sie darüber informiert, dass die Hypothekenzinsen auf einem extrem niedrigen Niveau bleiben werden. Dies gilt nun auch über die Jahresmitte hinaus. Die Europäische Zentralbank hat die „Garantie“, dass der Leitzins unverändert bei 0 % bleibt, bis zum Jahresende verlängert.

    Auch in Amerika wird aufgrund des nachlassenden Weltwirtschaftswachstumvon den meisten Marktteilnehmern kein weiterer Zinsanstieg erwartet, ganzim Gegenteil - eher mit einer Zinssenkung gerechnet.Für die Verlängerung der Zinsfestschreibungen im Hypothekenbereichbedeutet das für uns, dass wir Prolongationen die erst in 4-5-Jahrenanstehen, derzeit nicht aktiv anbieten. Ab 3 Jahren vor Ablauf derZinsfestschreibung kann man erste Angebote durch uns prüfen lassen! Beianstehenden Abläufen der Zinsfestschreibungen innerhalb eines Jahressollte man jetzt handeln und prolongieren!Bitte vereinbaren Sie dazu einen Termin bei uns mit Frau Münker-Lixfeld oder Herrn Katz. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
  • 16.04.2019

    Günstige Autokredite

    Der Frühling ist da und die Zeit ist perfekt für ein neues Fahrzeug. Die Kreditkonditionen sind im Keller - wenn nicht jetzt, wann dann.

    Kaufpreis Neuwagen 25.000 €
    Laufzeit 6 Jahre
    Zinssatz 1,99 % eff.(bis zu 4,99% bonitätsabhängigi)
    mtl. Rate 368,45 €
  • 16.04.2019

    LEADING CITIES INVEST-CashSTOP

    • letzter Handelstag am Gründonnerstag, den 18. April 2019 • nächster Kauf voraussichtlich ab dem 20. Mai 2019

    In unserer Kundenzeitschrift haben wir mitgeteilt, dass ein Kauf bis voraussichtlich 01.07.2019 möglich ist. Nun schließt der Fonds schon morgen, am 18.04.2019 aber voraussichtlich nur bis 20.05.2019
  • 26.02.2019

    Black Rock Informationen

    Änderungen bei Investmentfonds von Black-Rock Wir haben die mehrseitigen Informationen der Fondsgesellschaft studiert und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass hier für unsere Kunden kein Handlungsbedarf besteht.

  • 21.12.2018

    Frohe Weihnachten

    Wieder geht ein aufregendes Jahr zu Ende und wir sind gespannt auf die Herausforderungen im neuen Jahr.

    Wir wünschen allen Kunden und Inressenten ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2019.
  • 21.12.2018

    Handelsstreit, Brexit und Co.

    Der Handelsstreit zwischen Amerikanern und Chinesen, die Haushaltsproblematik Italiens, der Brexit, die finanziellen Probleme Venezuelas, Argentiniens und auch der Türkei haben ihre Spuren hinterlassen. Wie befürchtet, sind die wichtigsten Aktienmärkte deutlich gefallen. Seit Jahresanfang haben der DAX 16,13 %, der EuroStoxx 50 10,66 %, der japanische Nikkei 6,11 % und der Dow Jones 0,49 % (Stand 13.12.2018) verloren. Seit Mitte September reagiert Gold darauf endlich mit steigendem Preis.

    Aber wie geht es nun weiter?Positiv sehen wir die Annäherung im Handelsstreit von Amerika und China.Die Großmächte haben wohl erkannt, dass bei einer Verschärfung der Situation beide Nationen wirtschaftlich leiden würden. Es könnte daher in den nächsten Monaten zu einer deutlichen Entspannung bei den Schwellenländer-Währungen kommen.Italien kommt der EU mit der Senkung der neuen Verschuldungsquote für den Haushalt 2019 entgegen. Zu befürchten ist dennoch eher eine Zunahme der Staatsverschuldung, da aufgrund des nachlassenden Weltwirtschaftswachstums auch das Bruttoinlandsprodukt Italiens nicht so stark steigen wird wie kalkuliert. Das wiederum könnte die Ratingagenturen dazu veranlassen, Ihre Einschätzung für Italien nach unten zu korrigieren. Pensionskassen, Lebens- und Rentenversicherungen dürften dann keine italienischen Staatsanleihen mehr erwerben und somit den Marktdruck deutlich erhöhen. Wir hätten damit das Problem „ Italien“ und somit die Eurokrise zeitlich nur ein wenig nach hinten verschoben. Diese könnte aber auch durch Frankreich ausgelöst werden. Die Gesamtverschuldung (Staats-, Unternehmens- und Privatschulden) ist sogar noch höher als in Italien. Die Unzufriedenheit der Bevölkerung, die sich aktuell durch massive Proteste und Streiks zeigt, sollte nicht unterschätzt werden. Ein weiterer Krisenpunkt ist noch gar nicht geklärt: Der wahrscheinlich ungeordnete Brexit Großbritanniens, der fatale Folgen für die gesamte europäische Wirtschaft haben kann, rückt näher. Vielleicht kommt es aber auch zu einem neuen Referendum? Wenn man jetzt noch bedenkt, dass es in Belgien derzeit keine Regierung gibt und in Spanien erneut Unruhen in Katalonien aufkommen, muss man erkennen, dass es aus Europa derzeit nicht viel Positives zu berichten gibt. Daher sehen wir mit Spannung - aber auch mit Sorge- der Europawahl im Mai n. J. entgegen.Auch in Amerika scheint der durch die Steuerreform gestützte Aufschwung langsam zu Ende zu gehen. Es zeichnet sich ab, dass der Zinsanstiegszyklus in 2019 schon wieder zum Erliegen kommen wird. Die große Frage bleibt: Wie soll hier das ausufernde Staatsschuldendefizit von ca. 5,5 % (in 2018) zum Bruttoinlandsprodukt abgebaut werden?In Europa liegt der Leitzins weiter bei 0 % und ein Zinsanstieg ist u. M. nach auf absehbare Zeit nichtzu erwarten. Profitieren von den oben aufgeführten Unsicherheiten sollten die Anlageklassen Edelmetalle, deutsche und amerikanische Staatsanleihen, Währungen wie der Schweizer Franken oder die Norwegische Krone, die alle in unserem MB Premium Depot nennenswert enthalten sind.Auch wenn unser „Musterdepot“ wahrscheinlich in 2018 – erstmals nach 9 Jahren Plus hintereinander – mit einem Jahresminus endet, empfehlen wir die Aufstockung des Depots. Es gibt derzeit keine seriöse Alternative zu einem weltweit über nahezu alle Anlageklassen vermögensverwaltenden Depot. Um die Schwankungsbreite im Depot zu minimieren, kann zur Beimischung ein offener Immobilienfonds neuen Rechts, wie der „Leading Invest“ (Ertrag ca. 3 % pro Jahr) beitragen. Außerdem empfehlen wir weiter mtl. Sparpläne in ausgewählte Aktienfonds.Ihr MB-Team
  • 30.11.2018

    Achtung! Jetzt günstiger Einstiegszeitpunkt für Fondskäufe

    Günstiger Einstiegszeitpunkt für Neukäufe

    Die amerikanische Notenbank hat signalisiert, dass sie in 2019 noch moderater den Zinsanstieg vornehmen wird. Das ist gut für Aktien. Ebenfalls positiv ist, dass wahrscheinlich am 30.11.2018eine Einigung im Handelsstreit Amerika/China erzielt wird. Zwar bleibt uns die Italien (Euro)-Problematik erhalten, aber der Einstieg in chinesische und amerikanische Aktien wäre jetzt u. M. nach empfehlenswertKreuztal, 29.11.2018
  • 26.10.2018

    Fondssparplan – die zur Zeit beste Geldanlage der Welt?!

    Renditestark, transparent, flexibel, größtmögliche Sicherheit - so sieht die optimale Sparform aus. Daher ist das monatliches Aktiensparen aus heutiger Sicht auf Dauer die vielleicht beste Geldanlage der Welt. Schon ab EUR 50,- mtl. kann es losgehen. Auch mit kleinen Beträgen kann man langfristig ein ordentliches Vermögen aufbauen. Eine jederzeitige Veränderung (Aussetzung, Erhöhung) und Verfügung ist möglich.

    Dabei sind für den Sparer gerade zu Beginn des Sparplans fallende Börsenkurseein Grund zu Freude. Klingt paradox, aber bei fallenden Kursen (siehe Marktbericht) werden natürlich mehr Fondsanteile erworben. Je mehrFondsanteile Sie aber haben, umso mehr profitieren Sie später von gestiegenenKursen. Wir empfehlen für die mtl. Anlage unterschiedliche Fonds: relativsichere Dividendenfonds, Technologiefonds (Digitalisierung, Robotertechnik,Elektrobatterien, Biotechnologie usw.), Schwellenländerfonds, Rohstofffonds,Goldfonds usw. Gerne beraten wir Sie ausführlich zu diesem Thema.
  • 26.10.2018

    Showdown in Italien und Niedergang des Euros?

    Leider haben sich die von uns vorausgesehenen Probleme um Italien so bestätigt. Der beschlossene Haushalt für das Jahr 2019 sieht eine erhebliche Neuverschuldung vor und ist definitiv europarechtswidrig. Bis zum 15.10.2018 muss dafür eine schriftliche Erklärung in Brüssel vorliegen, im November wird sich die EU-Kommission dann dazu äußern. Sollte es kein Entgegenkommen von Seiten Italiens geben, muss ein Defizitverfahren eingeleitet werden. Diese Dinge könnten eskalieren und, wie von uns befürchtet, eine neue EURO-Krise auslösen.

    Der Handelsstreit zwischen Amerika und China läuft zusehends aus dem Ruder.Gegenseitige Strafzölle in dreistelliger Milliardenhöhe könnten eine Bremse für das Weltwirtschaftswachstum werden. Außerdem belasten die finanziellen Probleme in Südamerika (Venezuela, Argentinien) und der Türkei die Märkte.Vor allem der dadurch ausgelöste Kaufkraftverlust durch die massiven Währungsabwertungen,auch anderer Schwellenländer, führen zu Handelsbeschränkungen. Nicht zuletzt wird der steigende Ölpreis durch die Amerika-Iran-Problematikzu Unsicherheiten führen. So sind praktisch alle nennenswerten Aktienmärkte– bis auf Amerika (Steuersenkung) - seit Jahresanfang im Minus, die meisten Rohstoffpreise befinden sich ebenfalls im Sinkflug. Die Guthabenzinsen- zumindest in Europa - liegen bei fast null Prozent und das alles bei eineraktuellen Inflation in Deutschland von 2,3 %. Das Ergebnis: Kapitalvernichtung!Aber warum steigt bei all den Unsicherheiten der Gold- & Silberpreis nicht? Nun, es scheint, als wenn die Probleme von den Marktteilnehmern noch nichtals dramatisch genug und somit als noch beherrschbar eingestuft werden – inunseren Augen ein Irrglaube.Außerdem belasten der starke Dollar (Gold wird in Dollar gehandelt und daherteurer) und die steigenden Zinsen in Amerika (alternative Anlage) den Goldpreis.Es scheint auch so, dass einige Länder, wie z.B. die Türkei, die in den Vorjahrenimmer zu den Goldkäufern zählte, jetzt gezwungen werden, Gold zu verkaufen.Für uns ist klar, dass der große Crash erst noch kommt. Wann das sein wird,ist schwer vorauszusagen. Wir sind immer davon ausgegangen, dass Italien derAuslöser sein könnte. Droht uns also der Zusammenbruch noch in 2018? Oder,wie es einige Fondsmanager voraussagen, in 2019? Wir sind mit der derzeitigen Zusammensetzung in unserem MB Premium Depot schon jetzt gut darauf eingestelltund Sie als Anleger können davon profitieren. Rettungsboote werden bei einer Kreuzfahrt auch meist nicht benötigt, aber es ist beruhigend zu wissen, dasses sie gibt, sollte man Schiffbruch erleiden. Unsere „Rettungsboote“ heißen z.B.Gold, Silber, dt. Staatsanleihen, Schweizer Franken oder norwegische Kronen.Das MB Premium Depot hat In den letzten 9 Jahren (bis 2017) am Jahresendeimmer ein Plus ausweisen können. Wir sind immer noch zuversichtlich,dass uns dies auch in dem anspruchsvollen Finanzjahr 2018 gelingt.
  • 26.10.2018

    Personalwechsel bei MB

    Unser langjähriger Mitarbeiter Andreas Menn hat sich zu unserem Bedauern für eine andere berufliche Richtung entschieden und daher unser Team zum 01.10.2018 verlassen. Wir wünschen ihm in aller Freundschaft alles Gute für die Zukunft und sagen Danke für die vielen Jahre der guten Zusammenarbeit.

    Gleichzeitig sind wir froh, dass wir Natalie Hauck für seine Nachfolge im Bereich Versicherungen gewinnen konnten. Frau Hauck ist ausgebildete Kauffrau für Versicherungen und Finanzen und war zuletzt bei der Provinzial in Olpe tätig. Auch in den Bereichen Immobilien und Baufinanzierungen haben wir mit Herrn Thomas Katz kompetente Verstärkung bekommen. Herr Katz war lange bei der LBS in Siegen tätig.Damit sind wir jetzt zu zehnt und sagen unseren beiden neuen Mitarbeitern auch auf diesem Wege „Herzlich Willkommen im Team“.
  • 26.10.2018

    Naturgefahren – ein unterschätztes Risiko?

    Die eigene Immobilie ist für die meisten Menschen die größte Investition ihres Lebens.

    Auf Grund des Klimawandels wird diese immer häufiger durch Starkregen, Hitzewellen und Winterstürme bedroht. Statistiken zeigen, dass mittlerweile deutschlandweit rund 50% aller Überschwemmungsschäden durch Starkregen verursacht werden. Eine Elementarversicherung bietet den passenden Schutz gegen Wetterkapriolen wie Starkregen, Überschwemmung,Schneedruck, Erdbeben und Erdrutsch.MB – Tipp: Schließen Sie diesen wichtigen Baustein in ihren Wohngebäudevertrag mit ein.
  • 26.10.2018

    Neues Baukindergeld beschlossen!

    Ziel dieser Maßnahme ist, die Anzahl der Wohneigentümer in Deutschland anzuheben. Daher können Familien mit Kindern – natürlich auch Alleinerziehende - die zwischen dem 01.01.2018 und dem 31.12.2020 eine Immobilie kaufen oder bauen, unter bestimmten Voraussetzungen das Baukindergeld auf www.kfw.de/baukindergeld online beantragen.

    Seit dem 18. September 2018 gibt es einen Zuschuss in Höhe von biszu 12.000,- Euro pro Kind, verteilt über einen Zeitraum von 10 Jahren.Dabei darf das Haushaltseinkommen (Durchschnitt des zu versteuerndenEinkommens des vorletzten und vorvorletzten Jahres) 90.000,- Euro nicht übersteigen, für jedes Kind erhöht sich dieser Freibetrag um weitere 15.000,-Euro. Der Antragsteller – also die Eltern – müssen Kindergeld beziehen bzw.einen Kinderfreibetrag erhalten, der Antrag muss nach Einzug in den Neubau bzw. nach Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrages innerhalb von 3 Monaten gestellt werden.
  • 26.10.2018

    Keine Maklercourtage für Immobilienverkäufer

    Selten war es für Verkäufer günstiger, Grundstücke und Immobilien zu veräußern.

    Durch die noch niedrigen Hypothekenzinsen gibt es derzeit eine ungebrochenhohe Nachfrage nach Eigentum. Gerne sind wir Ihnen beim Verkauf behilflich und bieten dazu eine kostenlose Wertermittlung sowie eine professionelle Vermarktung an - ohne Berechnung einer Maklercourtage. Ab sofort auch mi tLuftaufnahme Ihres Objektes!
  • 26.10.2018

    Hypotheken-Zinsen bleiben niedrig

    Bis zum Jahresende wird seitens der Europäischen Zentralbank (EZB) weiter Liquidität in den Markt gepumpt, der Leitzins von 0 % wurde bis Mitte 2019 garantiert. Wir sind skeptisch, ob die Zinsen danach steigen werden. Für das hoch verschuldete Italien würde ein Zinsanstieg von 1 % ca. 20 Mrd. Euro zusätzliche Zinslast bedeuten – für unsere EU-Mitbürger fast unmöglich zu stemmen!

    Auf der anderen Seite steigt der Druck für die EZB durch den Zinsanstieg in Amerika. Sparanlagen könnten über den großen Teich abwandern, wenn die Zinsen in Europa weiter so niedrig bleiben.Wir beobachten die Entwicklung für Sie weiter und sprechen Sie bezüglich eines Forward-Darlehns rechtzeitig an.
  • 22.10.2018

    Vorhaben von Standard Life zur Übertragung von Versicherungsverträgen auf Standard Life International

    Auch hier kein Handlungsbedarf!!!!!

    Es besteht aus unserer Sicht kein Handlungsbedarf. Lediglich die Haftung wird auf europäischesRecht angepasst. Die bisherige britische Haftung ging noch weiter und entfällt aber künftig.
  • 22.10.2018

    Prospektveränderungen beim Nordea Stable Return

    Kein Handlungsbedarf!

    Die Änderungen bedeuten im Wesentlichen eine Erweiterung der Anlagemöglichkeiten durchDerivate. Sehen wir grundsätzlich positiv, daher kein Handlungsbedarf.
  • 11.10.2018

    Tagesdosis 6.10.2018 – Die Schuldenlawine rollt und die EZB ist machtlos

    Ein sehr interessanter Kommentar von Ernst Wolff.

    Zwei Entwicklungen werden unser Leben in der nahen Zukunft maßgeblich prägen: Das ungebremste Wachstum des weltweiten Schuldenberges und die Verschärfung der „Austeritätspolitik“.Der Grund: Das globale Finanzsystem wird seit zehn Jahren nur durch die künstliche Erzeugung riesiger Geldsummen am Leben erhalten. Da diese aber nicht verschenkt, sondern als Kredite vergeben werden, müssen zu ihrer Bedienung immer neue Schulden aufgenommen werden.Um diesen Kreislauf aufrecht zu erhalten, muss an anderer Stelle immer härter gespart werden. Für Unternehmen bedeutet das die Senkung von Lohnstückkosten, also Rationalisierungen, Lohnsenkungen und Entlassungen. Für Staaten bedeutet es in erster Linie die Kürzung von Sozialleistungen.Dieser Prozess wird sich in der vor uns liegenden Periode weiter verstärken und zwar aus zwei Gründen: Die Geldpolitik der Zentralbanken hat zu immensen Blasen an den Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkten geführt, die jederzeit platzen können. Außerdem droht nach der mittlerweile fast zehn Jahre andauernden, künstlich erzeugten Rallye an den Finanzmärkten eine Rezession.Beides muss um jeden Preis verhindert werden, da wegen der Niedrigzinsen der vergangenen Jahre extrem viel geliehenes Geld zur Spekulation eingesetzt wurde und es zu einem „Margin Call“ kommen könnte: Das heißt, dass Kreditgeber ihr Geld wegen fallender Kurse zurück verlangen, die Kreditnehmer aber nur zahlen können, wenn sie weitere Anlagen verkaufen und so eine Spirale nach unten in Gang setzen. Außerdem würden konservative Anleger wie Pensionskassen und Rentenfonds, die wegen der Niedrigzinsen ins Risiko gehen mussten, riesige Verluste erleiden und im Bereich der Derivate würden Zahlungen in unbekannter, vermutlich aber systemgefährdender Höhe fällig werden.Die einzige Macht, die eine solche Entwicklung verhindern könnte, sind die Zentralbanken. Sie aber stehen vor einem riesigen Problem: Sie haben ihre Möglichkeiten der Steuerung des Systems – Geldschöpfung und Zinssenkung – in den vergangenen zehn Jahren weitgehend ausgeschöpft. Um wieder handlungsfähig zu werden, müssen sie ihre bisher „lockere“ Geldpolitik daher nun unter enormem Zeitdruck „straffen“.Die US-Zentralbank FED hat das bereits zu einem kleinen Teil geschafft und die Zinsen auf 2 – 2,25 Prozent angehoben, allerdings mit erheblichen Nebenwirkungen. Investoren wechseln scharenweise zurück in den US-Dollar, so dass die Währungen von Schwellenländern rapide an Wert verlieren. Um gegenzusteuern, heben die Zentralbanken dieser Länder die Zinsen an, was dazu führt, dass die Bedienung von Schulden in der Landeswährung erschwert wird und es zu immer mehr Unternehmenszusammenbrüchen kommt und den Staaten wegen geringerer Steuereinnahmen und höheren Zinszahlungen immer weniger Geld zur Verfügung steht.Doch nicht nur die Schwellenländer rutschen momentan immer tiefer in die Krise: Wie die jüngsten Entwicklungen in Italien und Griechenland zeigen, nehmen die Probleme auch in Europa lawinenartig zu. Dennoch hat die EZB die Zinsen bis heute nicht angehoben, sondern bei Null belassen. Warum? Weil ihr die Hände gebunden sind – unter anderem deshalb, weil eine Zinserhöhung die Zahlungsfähigkeit von Ländern wie Griechenland und Italien, die ohnehin am Abgrund stehen, weiter einschränken, deren Finanzsituation noch schwieriger machen und die Eurozone damit noch tiefer in die Krise reißen würde.Während die US-Zentralbank FED also im Notfall über ein Manövrierpotenzial von 2 – 2,25 Prozent verfügt, steht die EZB den vor uns liegenden Problemen weitgehend machtlos gegenüber.Was also wird passieren…?Möglichkeit 1: Die EZB könnte ihre Geldpolitik allen Widrigkeiten zum Trotz „straffen“ und die Zinsen erhöhen. Das aber würde zum einen die Wirtschaft ausbremsen, zum anderen aber müsste die EZB Ländern wie Griechenland, Italien, Portugal und Spanien in noch größerem Ausmaß als bisher unter die Arme greifen, was ihre Bilanz zusätzlich belasten würde und politisch schwer durchsetzbar wäre.Möglichkeit 2: Die EZB könnte die Zinsen bei Null belassen. Dann aber würden die Spekulationsblasen so lange weiter wachsen, bis sie platzen.Möglichkeit 3: Die EZB könnte die Zinsen in den Negativbereich senken und die Anleihenkäufe wieder erhöhen. Das aber würde zu noch höherer Verschuldung führen und den Weg in eine Hyperinflation ebnen.Egal, für welche Variante sich die EZB in Zukunft entscheidet: Die vor uns liegende Entwicklung wird zeigen, dass ein Finanzsystem, ebenso wie ein kranker Patient zwar lange, aber wegen der Nebenwirkungen der Medikation nicht ewig künstlich am Leben erhalten werden kann.
  • 24.09.2018

    Stellungnahme Schreiben ODDO BHF Polaris Moderate – ehemals BHF Total Return

    Oddo, die die BHF-Bank und deren Fonds übernommen hat, schließt weitere Fonds zusammen.

    Der von uns vermittelte ODDO BHF Polaris Moderate – ehemals BHF Total Return erhält die Mitteleines anderen Fonds von ODDO und kann durch die Synergieeffekte Kosten einsparen. Auch sonstspricht nichts dagegen, diesen Zusammenschluss von zwei Fonds zu tätigen. Es besteht alsokein Handlungsbedarf!
  • 04.09.2018

    Beginn der Euro-Dämmerung- ein Bericht von Hans-Werner Sinn

    Der Euro ist auch zwanzig Jahre nach seiner Einführung nicht wirklich ein Erfolg. Auf die Kreditblase in der ersten Dekade folgten einige Wechselkurs-Machenschaften in der zweiten. Am Beginn der dritte Dekade sieht es nicht besser aus.

    Die Party kam durch den billigen Kredit zustande, den die Kapitalmärkte Südeuropa unter dem Schutz des Euro zur Verfügung stellten. Plötzlich war Geld genug da, die Gehälter der Staatsbediensteten und die Renten zu erhöhen und außerdem mehr private Konsum- und Investitionsausgaben zu finanzieren.Die Geldflut erzeugte inflationäre Wirtschaftsblasen, die am Ende des ersten Jahrzehnts platzen, als die Lehman-Krise auch Europa erfasste. Zurück blieben völlig überteuerte Torsos einst halbwegs wettbewerbsfähiger Volkswirtschaften, die in ernste Schwierigkeiten gerieten, weil sich die Kapitalmärkte einer Fortführung der Kreditfinanzierung verweigerten.Die Länder Südeuropas druckten sich nun das Geld, das sie sich nicht mehr leihen konnten. Begünstigt durch eine immer lockerer werdenden Pfänderpolitik des EZB-Rates sowie die von diesem Rat tolerierte Inanspruchnahme vonn ELA- und ANFA-Krediten zogen sie sich hunderte von Milliarden Euro an Target-Überziehungskrediten aus dem Eurosystem. Dann wurden ab 2010 fiskalische Rettungsschirme der Staatengemeinschaft aufgespannt. Da die Märkte diese Schirme als unzureichend ansahen, gab die EZB im Jahr 2012 im Rahmen das OMT-Programms eine unbegrenzte Deckungszusage für die Staatspapiere der Euroländer, was diese Papiere faktisch zu Eurobonds machte. Schließlich entschloss sich die EZB im Jahr 2015 sogar, ihr QE-Programm aufzulegen. Die Notenbanken des Eurosystems erwarben für 2,4 Billionen Euro Wertpapiere, von denen zwei Billionen auf Staatspapiere entfielen. Dadurch schoss die Zentralbankgeldmenge von 1,2 Billionen Euro auf über 3 Billionen Euro in die Höhe.  Doch leider wurde das viele neue Geld, das auf diese Weise auch von den Zentralbanken Südeuropas verliehen wurde, nicht als Schmiermittel für eine wachsende heimische Wirtschaft eingesetzt, sondern vor allem nach Deutschland überwiesen, um dort Waren, Dienstleistungen, Aktien, Immobilien und ganzen Firmen zu erwerben oder zumindest Bankkonten zu füllen, die man vor einem möglichen Währungsschnitt schnell noch in deutsche Anlagen würde umtauschen können. Deutschlands Exportüberschüsse wurden durch die Güterkäufe belebt. Zur Jahresmitte 2018 war der Bestand der netto nach Deutschland überwiesenen Gelder, die sogenannte Target-Forderung der Bundesbank gegen das Eurosystem, auf fast eine Billion Euro (976 Mrd.) angestiegen. Dieses Geld war eine Art ewiger, bei der Bundesbank bezogener Überziehungskredit der den Sonderziehungsrechten beim Internationalen Währungsfonds nicht unähnlich ist. Nur war er wesentlich größer als alle Kredite, die sich die im IWF vereinigten Länder gegenseitig einzuräumen bereit sind. Allein Spanien und Italien nahmen etwa 400 Mrd. bzw. 500 Mrd. Euro in Anspruch.Trotz oder wegen des Geldsegens ist das verarbeitende Gewerbe der südeuropäischen Länder noch weit von der Widererlangung der Wettbewerbsfähigkeit entfernt. So hängt Portugals Industrieproduktion noch um 14%, Italiens um 17%, Griechenlands um 19% und Spaniens um 21% unter dem Niveau, das beim Ausbruch der Finanzkrise im dritten Quartal 2007 erreicht worden war. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt in Griechenland bei knapp 45%. In Spanien und Italien liegt sie über 30%, und in Portugal über 20%.In Portugal, Spanien und Griechenland regieren nun radikale Sozialsten, die von Haushaltsdisziplin nichts mehr wissen wollen, und in Italien wurde die alten Parteien vom Wahlvolk weggefegt. Die radikale Regierung aus Cinque Stelle und Lega will unter dem Schutz der anderen Euroländer noch viel mehr Kredit aufnehmen als ohnehin schon und droht damit, den Euro zu verlassen, wenn ihr die EU dies verwehrt.  Selbst der größte Euro-Enthusiast muss, wenn er ehrlich ist, zugeben, dass der Euro keine Erfolgsgeschichte war. Europa hat sich schlichtweg verhoben. Mit seiner Einschätzung  »Die Währungsunion ist ein großer Irrtum, ein abenteuerliches, waghalsiges und verfehltes Ziel, das Europa nicht eint, sondern spaltet.« hatte der große Soziologe Ralf Dahrendorf leider Recht.Es ist schwer zu sagen, wie es jetzt weiter gehen kann. Noch mehr Schuldensozialisierung, noch mehr Vergemeinschaftung von Risiken, sagen die einen. Andere warnen, dass Europa damit nur noch tiefer in den Sumpf der Verantwortungslosigkeit gerät und seine Wirtschaft durch die Verfälschung des Kapitalmarktes noch mehr lädiert, was es sich angesichts der schwierigen weltweiten Wettbewerbslage mit einem aufstrebenden China sowie aggressiv agierenden Amerikanern und Russen gar nicht erlauben könne. Das dritte Jahrzehnt wird die Entscheidung bringen.Hans-Werner Sinn, Professor der Ökonomie und Public Finance an der Universität München. Der ehemealige Präsident des ifo-Instituts ist Mitglied des Deutschen Wirtschaftsrats und Autor zahlreicher Bücher. Sein aktuelles Werk heißt The Euro Trap: On Bursting Bubbles, Budgets, and Beliefs.
  • 28.08.2018

    Luftaufnahmen von Immobilien mit Drohne ab sofort möglich

    Jetzt professionelle Luftaufnahmen Ihrer Immobilie

    Im Rahmen der Immobilienvermittlung haben wir die Möglichkeit Luftaufnahmen Ihrer Immobilie zu erstellen!
  • 20.08.2018

    Ausverkauf am Edelmetallmarkt legt Basis für neuen Anstieg

    Die Edelmetalle brachen in der vergangenen Woche deutlich ein und es stellt sich die Frage, ob es sich hierbei um den finalen Abverkauf handelte und nun ein neuer Anstieg unmittelbar bevorsteht?

    Das letzte zyklische Hoch erreichte der Goldpreis Ende Januar. Daraufhin folgte eine dreimonatige trendlose Seitwärtsbewegung, bevor die Notierungen begannen sukzessive zu sinken. Dies endete in einer Verkaufspanik am Edelmetallmarkt, die am Mittwoch ihren Höhepunkt fand. Gold fiel auf 1.160$, was einem Minus von 200$ seit dem Hoch vom Jahresanfang entspricht. Silber stürzte auf den niedrigsten Stand seit Anfang 2016 mit 14,40$ (-3,20$), Platin fiel auf das Tief des Jahres 2008 mit 755$ (-260$) und Palladium erreicht 833$, was ein Minus von 300$ seit dem Jahreshoch darstellt.

    Verschiedene Faktoren sind für diesen starken Preisrückgang verantwortlich. Einer der primären Gründe ist die Rallye des amerikanischen Dollars, die durch Zinsanhebungen der US-Notenbank sowie einem starken Wirtschaftswachstum in den USA genährt wird. Die Steuerreform und die Deregulierung der Trump Administration haben dem aktuellen Konjunkturzyklus in seiner letzten Phase noch einmal Schub gegeben, sodass die amerikanische Wirtschaft in diesem Jahr bisher um 4,1% annualisiert wuchs. Dies, ein guter Arbeitsmarkt und gleichzeitig hohe Inflationsraten lassen der US-Notenbank Spielraum für zwei weitere Zinsanhebungen in diesem Jahr. Die bisherigen sieben Zinsanhebungen, die seit Anfang 2016 erfolgten, führten bereits zu der Auflösung von Carry Trades und so zu Kapitalrückflüssen aus den Schwellenländern zurück in die USA. Eine rosige Wirtschaftsentwicklung, steigende Zinsen, ein starker Dollar und ein haussierender Aktienmarkt nahe seinem Allzeithoch sorgten dafür, dass Investoren den sicheren Hafen Gold in den vergangenen Monaten vernachlässigten und in vermeintlich renditeträchtigere Anlagen investierten.

    In Euro konnten die Edelmetalle seit Jahresbeginn jedoch deutlich besser performen und die Verluste sind geringer. Aufgrund hausgemachter Probleme in der Eurozone sowie aufgrund der unvermindert lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank fiel die Kaufkraft der europäischen Gemeinschaftswährung von 1,25$ im Januar auf 1,13$, was einem Minus von fast 10% binnen eines halben Jahres entspricht. Die Edelmetalle hatten diesen Kaufkraftverlust mit einer stärkeren Performance ausgeglichen. Es besteht eine sehr realistische Wahrscheinlichkeit, dass der Euro in den kommenden 9 Monaten deutlich weiter zum US-Dollar fallen könnte – möglicherweise gar bis zur Parität. Dies entspräche noch einmal einem Kaufkraftverlust von über 10%. Während dies für Rentenansprüche und Ersparnisse einem währungsbedingten realen Kaufkraftverlust von 20% entspräche, dürfte der Goldpreis diesen Kaufkraftverlust langfristig mit höheren Notierungen ausgleichen.

    Konjunkturoptimismus steht zunehmend auf tönernen Füßen

    Trotz der Euroschwäche musste auch der Goldpreis in Euro ein relativ kleines Minus von 75€ je Feinunze seit Januar verbuchen. Die Ursache für diese reale Schwäche liegt in einer aktuell temporär niedrigen Investmentnachfrage aufgrund der optimistischen Konjunkturerwartungen der Marktteilnehmer. Diese mehrheitlich optimistische Wirtschaftserwartung könnte sich jedoch in den kommenden Monaten bzw. im nächsten Jahr als völlig falsch herausstellen. Vielmehr mehren sich die Anzeichen für einen kurz bevorstehenden bzw. sogar bereits erfolgten Beginn einer Rezession.Der aktuelle Konjunkturaufschwung ist mit aktuell 110 Monaten bzw. über neun Jahren der zweitlängste Wirtschaftsaufschwung seit 1955. Durchschnittlich dauerte ein Aufschwung seit 1945 genau 58,4 Monate, womit der aktuelle Aufschwung schon fast doppelt so lang ist. Allein aus dieser Perspektive steht eine Rezession womöglich vor der Türe oder ist gar schon dabei, sich zu manifestieren.


    Hinzu kommt: Der Konjunkturaufschwung der vergangenen Dekade wurde durch das Drucken von Geld sowie künstlich niedrigen Zinsen aller Notenbanken weltweit erzeugt. Diese künstlichen Aufschwünge sind nicht nachhaltig und fallen schlussendlich in einer noch schlimmeren Rezession letztlich wieder in sich zusammen, sobald die Zinsen steigen und die Liquidität für die Märkte versiegt.

    Exakt dieses Szenario entfaltet sich seit Anfang 2016, als die US-Notenbank ihre Zinswende begann und die weltweite Liquiditätsversorgung der Märkte von einstmals monatlich 200 Mrd. Dollar mittlerweile nahezu komplett eingestellt wurde. Ein starker Einbruch am Aktien-, Anleihen-, und Immobilienmarkt – möglicherweise gar das Platzen der Blasen an diesen Märkten – könnte also kurz bevorstehen. Die Immobilienpreise in den USA und England fallen bereits und stützen die Anzeichen eines sich bereits entfaltenden weltweiten Abschwungs, der aufgrund der zeitlichen Nachlaufwirkung der meisten Konjunkturindikatoren in den offiziellen Statistiken noch nicht hinreichend erkennbar sind. Wie an signifikanten Wendepunkten üblich, erkennt das Gros der Investoren, die an eine Fortsetzung des Aufschwungs glauben, diese Signale nicht rechtzeitig und verstärkt somit ihre trendbasierten Investments überproportional. Damit einhergehend entstehen starke Klumpenrisiken in den Depots – die spiegelbildliche Zurückhaltung bei Goldkäufen erklärt die ebenfalls typische fundamentale Schwäche der Edelmetallmärkte in unmittelbarer Nähe größerer zyklischer Wendepunkte.

    Die Zinsstrukturkurve amerikanischer langfristiger Zinsen zu kurzfristigen Zinsen ist mittlerweile fast auf null gefallen. Dies hat sich in der Vergangenheit stets als guter Vorlaufindikator für eine bald aufziehende Rezession erwiesen.


    Notenbankenintervention wird der Startschuss einer neuen Goldrallye sein

    Das Positive an dieser Entwicklung aus antizyklischer Sicht ist, dass mit einer Rezession auch das Ende der Edelmetallkorrektur eingeleitet wird. Die Europäische Zentralbank fürchtet sich seit Jahren davor die Zinsen überhaupt anzuheben, da die Probleme in der Eurozone nicht gelöst wurden und stattdessen viele neue Krisenherde hinzukamen.Eine kleinere Krise, wie beispielsweise die aktuelle Währungskrise in der Türkei, könnte bereits ansteckende Effekte auf das labile Bankensystem haben. Sollte dies geschehen, wird die EZB nicht zögern, sofort wieder die Geldschleusen zu öffnen und Billionen an frischen Euros in das überschuldete Bankensystem zu pumpen. Bei einer Rezession, die praktisch unausweichlich ist, wird die EZB ebenfalls alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um die Banken auf Steuerzahlerkosten zu rekapitalisieren. Daraus folgt zwingend und unausweichlich eine Abwertung des Euros und somit ein neuer Bullenmarkt für die Edelmetalle, da die Menschen den sicheren Hafen für ihre Ersparnisse suchen werden.

    Sollte sich in den kommenden Monaten eine Rezession manifestieren, wird auch die US-Notenbank nicht davor zurückschrecken, sofort ein neues QE-Programm zu lancieren und ihre Zinserhöhungszyklus zu beenden. Die Notenbanken dürften diesmal noch schneller als im Jahr 2008 für Interventionen bereitstehen. Sobald diese Markteingriffe verkündet oder von den Marktteilnehmern antizipiert werden, wird der Goldpreis in Voraussicht auf die kommende Währungsabwertung einen schnellen Anstieg erleben. Real sind die Edelmetallpreise inflationsbereinigt auf historisch niedrigem Niveau angekommen und somit sehr günstig.

    Dieser Effekt lässt sich durch die aktuellen Entwicklungen in der Türkei gut belegen: Die starke Abwertung der türkischen Lira ist die logische Folge aus der vorangegangenen Ausweitung der Geldmenge seitens der türkischen Zentralbank in der vergangenen Dekade, die ihre Notenbankbilanz versiebenfacht hat. Die Liquidität hat sich – wie bei einem Damm – angestaut, um letztlich in einer Krise die türkische Wirtschaft mit Lira zu überschwemmen und diese so abzuwerten. Während die türkische Lira mit zunehmender Geschwindigkeit ins Bodenloses stürzte, hat sich der Goldpreis in türkischen Lira allein seit 2013 auf über 8.000 Lira fast verdreifacht.


    Auch die Europäische Zentralbank sowie die US-Notenbank „FED“ haben ihre Geldmengen seit 2008 vervielfacht. Sobald sie wieder mit dem Drucken beginnen bzw. im Falle der EZB dieses verstärken, gibt es noch mehr Liquidität, die den Staudamm zu bersten und die Märkte mit Geld zu überschwemmen droht. Allein der Ausbruch einer neuen Rezession könnte die Erwartung neuer Gelddruckprogramme schüren und deshalb diesmal sofort für einen Anstieg der Edelmetallpreise sorgen.

    Eine Trendwende am Edelmetallmarkt und ein neuer mehrjähriger Bullenmarkt stehen womöglich kurz bevor. Die ersten Anzeichen einer sich manifestierenden Rezession werden nun zusehends sichtbar und neue Eingriffe der Notenbanken zur Rettung des Bankensystems sowie der maroden Staaten dürften schon relativ kurz bevorstehen.

    Terminmärkte deuten auf Trendwende hin

    Der amerikanische Terminmarkt für die Edelmetalle weist aktuell eine historisch einmalige Konstellation auf und untermauert das Kaufsetup für alle Edelmetalle. Die Positionen für Gold und Silber haben mehrjährige Extremwerte erreicht und die für Platin sogar eine historisch einmalige bärische Spekulation. Dies ist ein klassischer Kontraindikator mit hoher Treffergenauigkeit, der nun auf eine unmittelbar bevorstehende Trendwende und wieder steigende Preise hindeutet. Der folgende Chart zeigt, dass die Edelmetalle ihr Kaufniveau erreicht haben und eine historisch einmalig bullische Ausgangslage bieten.

    Typischerweise reduzieren die großen Banken kurz vor einem neuen Anstieg ihre zuvor aufgebauten Verkaufspositionen am Terminmarkt. Aktuell wurden diese Positionen im Gold auf ein Dreijahrestief reduziert und die Position am Silbermarkt hat den niedrigsten Stand seit über zehn Jahren erreicht. Dies ist grundsätzlich ein weiterer Indikator für einen womöglich kurz bevorstehenden Anstieg der Edelmetallpreise.

    Fazit: Aktuelle Phase bietet idealen Einstiegszeitpunkt an den Edelmetallmärkten

    Eine Rezession ist in den kommenden 18 Monaten sehr wahrscheinlich und es scheint sogar gut möglich, dass die Weltwirtschaft bereits merklich strauchelt, worauf der Einbruch konjunktursensibler Rohstoffe wie Kupfer oder Bauholz hindeutet. Dies erklärt auch die kurzfristige Schwäche primär industrieller Edelmetalle, die wir aktuell beobachten konnten.

    Mit dem Beginn einer Rezession neigen Edelmetallpreise noch kurze Zeit zu fallen, da sich Investoren über den Verkauf von Reserven aller Art Liquidität verschaffen. Doch die Nachfrage nach dem sicheren Hafen nimmt mit der Wahrnehmung sowie der Ausbreitung der Problemlage schnell zu, sodass sich die Preise der Edelmetalle, ähnlich dem Jahr 2008, kurze Zeit später schnell erholen werden.

    Nach der Bekanntgabe der QE Programme Ende 2008 / Anfang 2009 stieg der Goldpreis binnen drei Jahren um 170% von 700$ auf 1.900$ im Jahr 2011 an. Neue weltweite QE-Programme seitens der Zentralbanken werden diesmal wieder für eine neue Rallye und einen neuen mehrjährigen Bullenmarkt sorgen. Fundamental sind die Edelmetalle aktuell inflationsbereinigt günstig wie nie zuvor, sodass sie das perfekte antizyklische Investment darstellen. Alles spricht dafür, dass die aktuelle Phase einen idealen Einstiegszeitpunkt an den Edelmetallmärkten bietet!
  • 26.07.2018

    Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen-Neuigkeiten

    es ergeben sich keine signifikanten Änderungen, es besteht kein Handlungsbedarf

    1) Änderungen im Rahmen des Investmentsteuergesetztes
    Die bereits gelebte Kapitalbeteiligungsquote i.H.v. 51 % wurde im Verkaufsprospekt implementiert, sodass die übrigen Quoten entsprechend angepasst werden mussten. Darüber hinaus wurde auch eine Erläuterung zu den Kapitalbeteiligungen eingefügt.

    2) Streichung des Anlageausschusses

    3) Aufnahme der steuerbefreiten Anteilsscheinklassen
    Im Rahmen der neuen Investmentsteuerreform haben die steuerbefreiten Anleger prinzipiell keine Möglichkeit mehr Ihre Erträge mit Hilfe einer NV-Bescheinigung steuerfrei zu einnahmen. Um diesen Missstand zumindest für Stiftungen lösen können, wurden die steuerbefreiten Anteilsscheinklassen aufgesetzt.

    4) Änderung der Vergütungsregelungen
    Die Passagen der Vergütungen wurde auf das KVG Standard angepasst. Eine Anpassung der Vergütungssätze fand ausdrücklich nicht statt.