Depotzugang
  • 11.08.2022

    Zinserhöhung bei NIBC

    zum 5. August 2022 erhöht NIBC Direct die Zinsen:

    - Tagesgeld auf 0,10% p.a.,- Flex30/Flex60/Flex90 auf bis zu 0,25% p.a.,- Festgeld bis zu einer Laufzeit von 1 Jahr auf bis zu 0,75% p.a.Die Betragsstaffel für die Verzinsung von Tagesgeld (bisher 0,00% p.a. für Guthaben über € 500.000) entfällt.
  • 03.08.2022

    Marktbericht Juli 2022

    Droht der große Aktien-Crash?

    Finstere Prognosen erfordern in Zeiten von Krieg, Corona und hoher Inflation keine große Fantasie.Nach dem Pandemie-Schock rechneten alle für das Jahr 2022 eigentlich mit einer kräftigen Erholungder Weltwirtschaft und damit einem guten Umfeld für die Aktienmärkte. Alle Prognosen wurden am24. Februar mit dem russischen Überfall auf die Ukraine überrollt.
    Fakt ist jetzt:

    • DAX ca. - 20 %
    • S & P 500 (Amerika) ca. - 20 %
    • Nasdaq (Technologie Amerika) ca. -30 %

    in der Spitze seit Jahresanfang.Die großen Themen des ersten Halbjahres dürften die Aktienmärkte auch im Rest des Jahres bestimmen. Inflations- und Konjunkturentwicklung sowie die entsprechenden Reaktionen der Notenbanken bleiben die wichtigsten Faktoren für die Märkte. Um die Inflation zu bekämpfen werden derzeit die Leitzinsen in Amerika drastisch und am 21. Juli vermutlich erstmalig in Europa um 0,25 % erhöht. Steigende Zinsen sind eine der größten Gefahren für Aktienmärkte und Konjunktur.Drei von vier Zinserhöhungszyklen endeten in Amerika in einer Rezession! Das Umfeld für Aktien bleibt bis auf weiteres schwierig!Und trotzdem schauen wir – genauso wie übrigens die meisten Experten in Deutschland - optimistischauf die Entwicklung der Aktienmärkte in der zweiten Jahreshälfte.Unsere persönlichen Prognosen:

    • Die Weltwirtschaft wächst weiter mit gebremster Kraft (aufgrund Lieferengpässen, die sich ab September langsam auflösen)
    • Die Inflationsraten gehen bereits ab Juli/August zurück (Zinsanstieg ist bereits am Markt eingepreist, positive Überraschungen – also nicht so hohe Zinsanstiege – würden Märkte beflügeln)
    • Nach Eroberung beider östlichen Provinzen kommt es im August zu ersten Friedensgesprächen zwischen Russland u. Ukraine (nur die Ankündigung würde bereits Kurssprünge auslösen)
    • Bestimmte Aktienmärkte wie China (wirtschafts- u. finanzpolitische Stützungsaktionen der Regierung) und der Biotechnologiebereich beginnen schon im Juli zu steigen

    Seit Firmenbeginn im Jahre 1997 haben wir bereits sieben größere Aktienabstürze erlebt, daher sind wir sicher, dass sich auch diese Krise rückblickend als gute Kaufchance erweisen wird.Unser MB Premium Depot war bis Mitte April sogar im Plus. Danach brach der Goldanteil ein und in der Spitze ging es um ca. 9% im Depot runter.Bei den meisten Ihrer Depots haben wir seit 2020 einen ca. 20%igen Anteil von offenen Immobilienfonds beigefügt. Die positiven Renditen in diesem Bereich haben zumindest teilweise das Minus kompensiert. Außer den Dividendenaktienfonds sind alle reinen Aktienfonds im Minus.Hier werden sich auf Dauer – wie immer - die monatlichen Sparpläne lohnen.Also bitte alle Sparpläne weiterlaufen lassen, Sie kaufen jetzt günstig ein (Cost-Average-Effekt)!In diesem Jahr feiern wir unser 25jähriges Firmenjubiläum:

    Wir bedanken uns ausdrücklich bei Ihnen für Ihr Vertrauen in dem letzten Vierteljahrhundert!
    Aufgrund der mittlerweile so hohen Kundenzahl und auch wegen „Corona“ können wir unser Jubiläum nicht vor Ort feiern.Dafür bieten wir Ihnen unser Jubiläumsangebot an:Kauf aller Investmentfonds im August 2022 für 0% Ausgabeaufschlag!!!
    Wie schon oben aufgeführt, könnte das ein sehr günstiger Einstiegszeitpunkt sein.

    Ihr MB-Team
  • 04.07.2022

    Der Hellmeyer Report

    Blick auf die Welt mit Folker Hellmeyer (FH) und Christian Buntrock

    Siehe Marktberichte
  • 13.05.2022

    Die wachsende Gefahr einer globalen Rezession

    Steuert die Weltwirtschaft gerade auf einen perfekten Sturm zu, bei dem im weiteren Jahresverlauf Europa, China und die USA alle zur selben Zeit einen konjunkturellen Abschwung erleben werden? Die Risiken eines weltweiten rezessionären Dreiklangs steigen derzeit von Tag zu Tag.

    den ganzen Artikel finden Sie unter unserer Rubrik Marktberichte
  • 25.04.2022

    Stabilität in Krisen

    Der Krieg in der Ukraine beschäftigt uns alle. Wir wissen um die Verantwortung, die wir besonders in diesen herausfordernden Zeiten bei der Verwaltung Ihrer Depots haben. Durch unsere Vermögensallokation in Verbindung mit unseren Möglichkeiten der Unabhängigkeit sind wir stolz darauf, dass der Werterhalt Ihrer Vermögensanlagen sowohl im Coronajahr 2020 als auch bis jetzt im Kriegsjahr 2022 funktioniert.

    Seit Sept. 2020 haben wir Ihre Depots noch robuster aufgestellt. Wir empfehlen seitdem neben unserem
    „MB Premium Depot“ (ca. 50 %) einen ca. 20 % igen Anteil an offenen Immobilienfonds und einen höheren Edelmetallanteil von ebenfalls ca. 20 %. Dazu streuen wir einen ca. 10%igen Anteil an Dividendenaktienfonds und Zukunftsthemenaktienfonds. Diese Mischung hat dazu geführt, dass trotz Krieg, hoher Inflation, Lieferengpässen und „Corona“ Ihre Depots verhältnismäßig geringe Rückgänge vorweisen. Die offenen Immobilienfonds sind gar nicht von der Krise betroffen. Der Edelmetallanteil, verschiedene Rohstoffbereiche und Währungsanteile in
    US-Dollar und Schweizer Franken haben Ihre Depots stabilisiert. Die mtl. Sparpläne in Aktienfonds ermöglichen jetzt preisgünstiges Einkaufen von Firmenanteilen und sollten unbedingt beibehalten werden, um später davon zu profitieren. Trotz aller Risiken sind wir zuversichtlich, dass wir auch in diesem Jahr letztendlich eine positive Rendite in Ihren Depots erreichen können.
  • 25.04.2022

    Altersvorsorge-der richtige Weg?

    Bei einer Anlageentscheidung spielen nicht nur Sicherheit, Verfügbarkeit und Renditeerwartung eine Rolle, sondern auch die Möglichkeiten der steuerlichen Förderung. Verschiedene Durchführungswege können auch bei identischen Einzahlungen teils ganz unterschiedliche Ergebnisse und manchmal auch Aha-Effekte nach „Rückgabe“ durch das Finanzamt zur Folge haben...

    Denn steuerliche Förderung ist unwiderruflich mit späteren Forderungen des Staates verbunden, es genügt nicht, nur die Ansparphase im Blick zu haben, entscheidend ist mitunter auch, um welchen Betrag Ihre anvisierte Brutto-Rente noch gekürzt werden wird:- Wussten Sie, dass die Art Ihrer Krankenversicherung je nach gewählter Altersvorsorgeschicht erheblichen Einfluss auf die Höhe der Zusatzrente haben kann?

    - Wussten Sie, dass Ihr Arbeitgeber Ihren Monatsbeitrag für die Altersvorsorge unter Umständen um weitere 15 %    ergänzt?
    - Wussten Sie, dass Sie Kapital fürs Rentenalter auch insolvenz- und Hartz IV-geschützt aufbauen können?
    - Wussten Sie, dass bei ungeförderten Produkten bei Einmalauszahlung nur 50 % Ihres Gewinns der Steuerpflicht unterliegen?
    - Wussten Sie, dass mit Renteneintritt im Alter von 65 Jahren überhaupt nur 18 % Ihrer privaten Rente Ihrem Einkommen zugerechnet werden?

    Die Faktoren Familienstand, Höhe & Art des Einkommens, Elterneigenschaft, Steuerklasse, Krankenversicherungs- & Beschäftigungsstatus sowie alternative Abschreibungsmöglichkeiten spielen u.a. die entscheidende Rolle bei der Suche nach Rürup, Riester bAV & Co., deren Förderquoten sind höchst verschieden, Vertragspflichten und Flexibilitäten müssen gegeneinander abgewogen werden.Klingt unübersichtlich? Stimmt, aber unser „Schichten-Rechner“ findet einen für Sie optimal geeigneten Weg für die Altersvorsorge, wie bei uns üblich unabhängig von Produktanbietern und ganz auf Ihre Situation abgestimmt. Im Anschluss suchen wir den passenden Anbieter zum geeigneten Produkt und danach haben Sie den Kopf wieder frei von Gedanken an „später“!

  • 25.04.2022

    Hypothekenzinsen jetzt sichern

    Die weltweite Inflation heizt auch die Hypothekenzinsen an, obwohl die EZB die Leitzinsen weiterhin nicht erhöht hat.

    Amerika hat den ersten Zinserhöhungsschritt vollzogen, weitere werden folgen. Wir raten allen Darlehensnehmer, bei denen die Zinsfestschreibung innerhalb von 5 Jahren abläuft, j e t z t die Zinsen für die Anschlussfinanzierung mit einem sogenannten Forwarddarlehenzu sichern. Ansprechpartner bei uns sind: Dominik Bald, Stephan Lange, Astrid Münker-Lixfeld und Thomas Katz.
  • 25.04.2022

    Herzlich Willkommen

    unserer neuen Mitarbeiterin Sabine Hauck aus Olpe. Frau Hauck verstärkt als Aushilfe unseren Empfang. Unser MB-Team besteht jetzt aus 11 Personen.

  • 25.04.2022

    25 Jahre MB Agentur für Finanzdienstleistungen

    Unglaublich, aber wahr. Vor 25 Jahren - am 27.07.1997 – gründete ich die MB Agentur für Finanzdienstleistungen.

    Begonnen hat alles ganz klein in einem Kellerraum in meinem Privathaus in Littfeld. Heute sind wir ein Team von 11 Mitarbeitern und betreuen über 5.000 Kunden in unseren 250 qm großen Büroräumen in Kreuztal. Wir verwalten über 56 Mio. EUR an Geldanlagen, vermitteln pro Jahr für über 25 Millionen Euro Baufinanzierungen, betreuen eine großen Versicherungsbestand und gehören zu den größten Immobilienvermittlern in Kreuztal.Unsere unabhängige Finanzberatung hat sich bewährt.Vielen Dank für Ihr Vertrauen!!!
  • 04.02.2022

    Erfreuliches Ergebnis im MB Premium Depot in 2021

    Der Mix aus Zinsanlagen aller Art (Tagesgeld, Staats- u. Unternehmensanleihen, Rohstoffen, Edelmetallen, Aktien) und verschiedenen Währungen hat auch in 2021 zu einem tollen Ergebnis im MB Premium Depot geführt.

    Am Ende des Jahres 2021 wiesen die 10 vermögensverwaltenden Investmentfonds von 10 verschiedenen Investmentgesellschaften bei gleicher Gewichtung ein Plus von 8,43 % auf. Auch im vergangenen Jahr konnte so ein Mehrertrag über der Inflationsrate bei jederzeitiger Verfügungsmöglichkeit erzielt werden. Die Zusammensetzung der Fonds bleibt weiter unverändert.Bereits im Januar hat sich gezeigt, dass in 2022 mit größeren Schwankungen im Depot zu rechnen ist. Wir erwarten trotzdem erneut Erträge über der Inflationsrate.
  • 20.12.2021

    Börsenampel steht weiterhin auf Grün-Marktbericht Dezember 2021

    Das Jahr 2021 war geprägt vom Auf und Ab der Corona-Pandemie. Sie ist langlebiger als vielfach angenommen, und wird auch im kommenden Jahr Einfluss auf die Märkte haben. Es besteht aber die Hoffnung, dass es nur noch zu regional begrenzten Lockdowns kommt. Die Virusvariante Omikron zeigt jedoch, wie viel Überraschungspotential das Virus noch immer auf die Börsenkurse hat.

    Die Lieferketten einer global vernetzten Wirtschaft stehen immer noch unter heftigem Druck, Vorprodukte erreichen mit zum Teil deutlicher Verzögerung die Hersteller, die Produktion gerät ins Stocken. Außerdem wirkt sich mittlerweile immer stärker der Fachkräftemangel aus. Nicht nur deshalb sind die Inflationsraten in den USA und Europa mittlerweile auf Niveaus gestiegen, wie wir sie aus den 70er Jahren kannten.Gebannt schauen die Börsianer auf die Reaktionen der Notenbanken. Der amerikanische Notenbankchef hat einen sanften Einstieg in den Ausstieg der ultralockeren Geldpolitik angekündigt: Anleihekäufe zurückfahren (Geld drucken), Zinssätze vorerst belassen. Wir bezweifeln mehr und mehr, dass das reichen wird und rechnen für das kommende Jahr mit höheren Zinsen in den USA.Die EZB hat dagegen erklärt, dass in Europa in 2022 nicht mit steigenden Leitzinsen zu rechnen ist.Steigende Zinsen sind nicht gut für Aktienkurse! Hier besteht neben den Auswirkungen der ständigen Machtkämpfe zwischen Amerika und China und den globalen Corona-Entwicklungen die größten Marktrisiken in 2022. Dagegen steht die aufgestaute Wachstumserholung, die ab dem Frühjahr zu erwarten ist. Zinsanlagen bieten in vielen Ländern keine Alternative zur Aktie. Außerdem wissen wir, dass erst nach ca. drei Zinserhöhungen hintereinander in der Vergangenheit negative Auswirkungen bei den Aktienkursentwicklungen zu beobachten waren.Unser Ausblick für das Jahr 2022: Bei höheren Schwankungen weiterhin gute Aktien- und Rohstoffentwicklungen; besondere Chancen bei unterbewerteten Anlagen wie chinesischen Aktien und Gold und Silber: steigende Renditen bei den offenen Immobilienfonds durch die indexiert abgeschlossenen Mietverträge (gekoppelt an Inflation).Unser breit gestreutes MB Premium Depot hat sich in 2021 weiter positiv entwickelt. Mittlerweile betreuen wir hier über 54 Mio. EUR. Die Wertentwicklung per 13.11.2021 beträgt: ca. 8 % Plus.Damit konnten wir bei relativ geringen Schwankungen erneut einen Mehrwert über der Inflationsrate (zuletzt 5,2 %) für Sie erzielen. Ein Fondswechsel im Depot kommt derzeit nicht in Frage.Wir empfehlen weiterhin mtl. Aktienfondskäufe. Für uns die beste Geldanlage! Gerade die Bereiche Technologie (Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Robotertechnik, Serversicherheit), Ökologie, Gesundheit und China versprechen überdurchschnittliche Renditen auf längere Sicht.Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen im mittlerweile für uns 24. Geschäftsjahr und wünschen Ihnen in einer seltsamen Zeit ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.Bleiben Sie gesund!Ihr MB-Team
  • 29.10.2021

    Geldentwertung nimmt Fahrt auf

    Mittlerweile 4,1 % beträgt die Inflationsrate in Deutschland per 30.09.2021. Das heißt: Sparanlagen sollten mindestens ebenso viel abwerfen, damit keine Geldentwertung eintritt. Wie wir alle wissen, ist dies leider nicht der Fall. Nullzinsen und sogar 0,5 % Minuszinsen oder Verwahrgeld bei hohen Guthaben sind die Regel.

    Wir befürchten, dass die Inflationsrate sogar bis Ende des Jahres auf ca. 5 % steigen könnte. Unser „MB Premium Depot“ weist auch nach Ablauf der traditionell schlechtesten Börsenmonate August u. September noch einen Zuwachs von 5,9% seit Jahresbeginn auf. Wir sind der Meinung, dass wir mit unserem global breit gestreutem Depot auch künftig reale Zuwächse (Ertrag ./. Inflation) erzielen können, wobei am Aktienmarkt die Luft dünner wird. Mögliche Zinserhöhungen, zunächst bereits in 2022 in Amerika, erscheinen aufgrund erforderlicher Inflationsbekämpfung möglich. Am Anfang von Zinserhöhungen könnten die Aktienmärkte zumindest volatilere Kursbewegungen sehen. Auf der anderen Seite sind wir uns sicher, dass die Zentralbanken hier sehr vorsichtig agieren werden, um das Wirtschaftswachstum nach „Corona“ nicht zu gefährden.Wir empfehlen, die „Cash-Quoten“ auf Tages- u. Festgeld sowie Sparkonten weiter zu verringern und die Gelder in unserem MB Premium Depot anzulegen. Für spekulative Anleger empfehlen wir chinesische Aktienfonds, die nach den Problemen einer großen Immobilienfirma und Marktregulierungen der Regierung ca. 20 % unter ihren Höchstständen stehen. Hier sehen wir eine große Chance, ähnlich wie letztes Jahr bei deutschen Aktien und Energieaktien. China wird voraussichtlich in einigen Jahren Weltwirtschaftsmacht Nr. 1 sein.
  • 29.10.2021

    Vorsicht bei Kryptowährungen

    Wir halten nichts von spekulativen Anlagen in Kryptowährungen. Wir erwarten starke globale staatliche regulatorische Einschränkungen in den nächsten Monaten. Es besteht hier durchaus ein Totalausfallrisiko!

  • 29.10.2021

    „Geldwäschebekämpfung“ wird forciert

    Seit Juli kann man in Deutschland nur noch bis EUR 10.000,-- in bar ohne Herkunftsnachweis zahlen.

    Wie schon mitgeteilt, gilt auch bei anonymen Edelmetallkäufen im Rahmen des Tafelgeschäftes seit knapp 2 Jahren eine Beschränkung von EUR 2.000,--. Wir befürchten hier unter der neuen Regierung weitere Einschränkungen und empfehlen Interessenten, Käufe innerhalb der nächsten Monate zu tätigen.
  • 29.10.2021

    Gefahr vor steigenden Hypothekenzinsen

    Die Inflationsrate steigt kontinuierlich an. Viele Marktteilnehmer gehen davon aus, dass dies nur temporär der Fall ist und das bereits Anfang 2022 die Inflationsrate wieder deutlich fällt.

    Davon gehen wir nicht aus! Wir rechnen auch mittelfristig mit Inflationsraten von 2 – 4 %. Das wird Auswirkungen auf die Hypothekenzinsen haben. In den letzten Wochen ist es bereits zu leichten Anstiegen gekommen, obwohl die Zentralbanken bisher noch keine Leitzinserhöhungen vorgenommen haben. Wir empfehlen ab sofort allen Kunden, bei denen in den nächsten 5 Jahren die Zinsfestschreibungen ablaufen, jetzt bereits die Zinsen zu sichern! Sprechen Sie uns bitte an.
  • 29.10.2021

    Neues aus der Versicherungssparte

    Neues aus der Versicherungssparte: MB Agentur für Finanzdienstleistungen erwirbt Lizenz für qualifizierten BU-Versicherungsvergleich

    Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung kommt es ganz besonders auf die kundengerechte Ausgestaltung der Bedingungen an, denn diese treffen die Aussage darüber, ob Sie im Falle des Falles die Aufrechterhaltung Ihrer Einnahmen durch Zahlung einer Rente verlangen können.Ab sofort können wir nicht nur beim Neuabschluss die Bedingungen der Berufsunfähigkeits-versicherer vergleichen, sondern auch Ihren vor vielleicht schon vielen Jahren abgeschlossenen Vertrag beim Mitbewerber einer Überprüfung unterziehen.Die professionellen und unabhängigen Spezialisten der renommierten Rating-Agentur Franke & Bornberg mit über 25-jähriger Erfahrung auf dem Gebiet der BU-Versicherungsvergleiche haben nahezu alle existierenden Vertragsinhalte durchleuchtet und das „Versicherungs-Chinesisch“ klar und verständlich übersetzt.Unter Abwägung von eventuellem Mehrbeitrag bei zielgerichteter Versorgungszeit – oft endet der Versicherungsschutz in Altverträgen schon mit 60 Jahren! - und Ihrem aktuellen Gesundheitszustand können wir Ihnen nunmehr auch in diesem existenziellen Bereich zu objektiven Vergleichen und bedarfsgerechten Lösungen verhelfen – wann kommen Sie zum „Check-up“ Ihrer Existenzsicherung?
  • 30.09.2021

    Aktuelle Nachricht zur Situation Corona-Virus

    Unter unseren Marktberichten ist ein neuer FOREX-Report mit aktellen Daten zum Corona-Virus

  • 30.07.2021

    Günstiger Einstieg für chancenorientierte Anleger

    Wir sehen eine günstige Einstiegs- oder Nachkaufmöglichkeit in einen chinesischen Aktienfonds. In den letzten Wochen hat der chinesische Staat Gesundheitsaktienunternehmen und einen großen Technologieaktienkonzern reguliert, was zur Unsicherheit der Anleger führte. Der gesamte chinesische Aktienmarkt ist daraufhin überdurchschnittlich gefallen. Wir raten hier chancenorientierten Anlegern kurzfristig zu einem Kauf eines chinesischen Aktienfonds. Wer Interesse hat, bitte melden. Kreuztal, 30.07.2021 Michael Bald

  • 09.07.2021

    Marktbericht Juli 2021 Spielverderber Inflation

    Wir können uns auch nach dem 1. Halbjahr 2021 über die weiterhin sehr positiven Kapitalmarktentwicklungen freuen. So hat unser MB Premium Depot (bei gleicher Gewichtung der 10 vermögensverwaltenden Fonds) in diesem Jahr schon 6,75 % Rendite (Stand 04.07.21) erzielt. Erstmals weist unser betreutes Anlagevermögen einen Stand von über 50 Mio. EUR aus. Grund hierfür ist neben der guten Wertentwicklung vor allem die Tatsache, dass immer mehr Kreditinstitute Minuszinsen oder Verwahrgeld berechnen, was die Anleger dazu bewegt nach Alternativen zu suchen, welche sie bei uns finden.

    Unsere aktuelle Markteinschätzung:
    Die globalen Wiederöffnungen von Geschäften in zahlreichen Branchen, die anhaltende Geldflutung durch die großen Notenbanken und auch die Konjunkturprogramme vieler Staaten führen zu Nachholeffekten, sowohl bei der Industrie als auch im privaten Verbrauch, was derzeit zur Entstehung hoher Wirtschaftswachstumsraten führt. Die Kehrseite der Medaille ist die global steigende Inflation. So lag die Kerninflation in den USA im Mai bei immerhin 3,8 % im Jahresvergleich. Dieser Wert überraschte den Markt kurzfristig nicht, sodass dieZinsen immer noch sehr niedrig sind.Aus der fehlenden Reaktion auf diese hohe Inflationsrate lässt sich die aktuelle Einschätzung an die Entwicklung des Marktes ablesen: Es wird angenommen, dass die erhöhte Inflation temporär ist undsich spätestens 2022 deutlich normalisieren wird.Diese Markteinschätzung könnte im Laufe des Jahres jedoch in Frage gestellt werden, sollte die Wirtschaft im Herbst weiterhin stark wachsen.In Anbetracht der oben erwähnten günstigen Rahmenbedingungen für das Wirtschaftswachstum sehen wir darin einen relevanten Risikofaktor für die Märkte, da in Folge dessen drohendeZinserhöhungen zu deutlich volatileren Aktienmärkten führen könnten.Eine Ausbreitung der Delta Corona Virusvariante kann ebenfalls kurzfristig für Verunsicherung sorgen.Die Diversifikation in der Geldanlage ist entsprechend sinnvoll, um eine Auswirkung der genannten Faktoren auf alle Anlagen zu verhindern. Rohstoff oder Goldanlagen profitieren sogar in der Regelbei steigenden Inflationsraten. Wir beobachten, dass sich die Fondsmanager der Fonds im MB Premium Depot schon entsprechend positionieren.Für sicherheitsorientierte Anleger empfehlen sich neben dem MB Premium Depot offene Immobilienfonds, vor allem im Bereich „deutsche Wohnimmobilien“. Hier können mit sehrschwankungsarmen Fonds durch indexierte Mietver träge Renditen von ca. 5 % erzielt werden.Für chancenorientierte Anleger empfehlen wir Anlagen, vor allem in Form von mtl. Sparplänen, in Aktienthemenfonds der Ökologie, Technologie, China und Biotechnologie/Gesundheit.Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit.

    Ihr MB-Team
  • 20.04.2021

    Marktbericht-Ein Rekord nach dem Anderen

    Erfreulicherweise herrscht weiter grünes Licht an den Börsen, was weitere Allzeithochs sehr wahrscheinlich macht.

    Vier Gründe sprechen für eine weiterhin deutlich positive Entwicklung:

    ? Impfungen: Die Folge der zunehmend steigenden Zahlen an Geimpften lässt ein verstärktes Konsumverhalten erwarten, welches aufgrund des Nachholbedarfs entsteht.
    ? Staatshilfen: Die Unterstützung durch den Staat macht es Unternehmen möglich zu investieren und gleichzeitig Kosten einzusparen.
    ? Geldpolitik der EZB: Die Bereitstellung von Geldspritzen zu Niedrigzinsen führt zu einer größeren Liquiditätsversorgung der Kreditinstitute und anschließend der Unternehmen.
    ? Wachstum in Amerika und China: Ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum in den beiden größten Wirtschaftsmächten kann jetzt bereits verzeichnet werden.

    Wer jetzt noch hohe Guthaben auf Bank-, Tages- und Festgeldkonten, sowie Sparbüchern hält, ist selbst schuld! In der aktuellen Situation bietet es sich mehr denn je an, in die Kapitalmärkte zu investieren. Wie heißt es so schön: Wenn es Brei regnet, haltet den Löffel hin!

    Sorgen bereiten uns allerdings weiterhin die stark zunehmenden Staatsverschuldungen und die drohende steigende Inflation.

    Ihre Depots sind auf die Gegebenheiten abgestimmt und taktisch aufgestellt.

    50 % MB Premium Depot (10 vermögensverwaltende Investmentfonds)
    20 % Gold
    20 % offene Immobilienfonds
      5 % Biotech/Pharmaaktien
      5 % asiatische Aktien (überwiegend chinesische)

    Zusätzlich empfehlen wir Ihnen, so viele mtl. Aktiensparpläne wie möglich in folgenden Bereichen einzurichten: Technologie (besonders Robotertechnik, Digitalisierung, Cybersicherheit, künstliche Intelligenz), China, Konsum, Goldminen, Ökologie (u.a. Wasserstoff), Wasser und globale Nebenwerte.
    Das mtl. Sparen (= Geldvernichtung) auf Sparkonten sollten Sie aufgeben.
  • 20.04.2021

    Aktuelle Fondsempfehlung-Fokus Wohnen

    Für sicherheitsorientierte Anleger empfehlen wir den offenen Immobilienfonds „Fokus Wohnen“, der ausschließlich in deutsche Wohnimmobilien investiert.

    Das Verhältnis von Ertrag und Risiko ist bei diesem Fonds nun bereits seit einigen Jahren vorbildlich. Die staatlich festgelegte Risikostufe liegt bei 1 (von 7 Stufen, geringstes Risiko)und der jährliche Ertrag bei ca. 5 %. Verfügen kann man bei offenenImmobilienfonds nach einer Kündigungssperrfrist von 1 Jahr unterBerücksichtigung einer Kündigungsfrist von 1 weiteren Jahr.
  • 20.04.2021

    Guter Jahrestart im MB Premium Depot

    Nach zweistelligen Zuwachsraten in 2019 und 3,97 % Plus in 2020, trotz „Corona“, ist das von uns gemanagte „MB Premium Depot“ gut ins neue Jahr 2021 gestartet.

    So konnten wir bereits im ersten Quartal einen Zuwachs von ca.3,5 % (bei gleicher Gewichtung der 10 vermögensverwaltenden Fonds )verzeichnen. Der im letzten Jahr veranlasste kostenlose Austausch dreie rFonds hat zu diesem guten Zwischenergebnis beigetragen.
  • 20.04.2021

    DWS-Riestersparpläne

    Ursprünglich war es unser Plan die von uns vermittelten Riestersparpläne bis zur Fälligkeit laufen zu lassen, da die erzielten Wertentwicklungen bei der „DWS Riester Rente Premium“ bis Ende 2020 mehr als zufriedenstellend verliefen.

    Allerdings besteht aktuell bei vielen von Ihnen nun doch dringender Handlungsbedarf. Grund dafür sind die seit Januar d.J. steigenden Zinsen in Amerika, welche bei älteren Sparern (hoher Antei lan Zinspapieren) in der Zukunft zu Wertverlusten, bezogen auf die erzielten Höchststände, führen können.Um Ihre Riestersparpläne für die Zukunft bestmöglich aufzustellen, werden sich Frau Schlabach, Herr Brombach oder Herr M.Bald ggf.in den nächsten Wochen mit Ihnen in Verbindung setzen.
  • 20.04.2021

    Enkelsparen

    Liebe Großeltern, machen Sie es so wie ich:

    Sparen Sie vierteljährlich EUR 25,-- für Ihre Enkel in einen Aktienfonds Ihrer Wahl (siehe Marktbericht). Verfügungen können zu jedem Zeitpunk tvorgenommen werden
    (z. B. für den Führerschein). Das Sparen kann jederzeit ausgesetzt oder vollständig gestoppt werden.Langfristig sind hier durch den sogenannten „Cost-Average-Effekt“ (Kauf von wenig Aktienanteilen bei hohen Kursen, bzw. Kauf von vielen Aktienanteilen bei niedrigen Kursen) durchschnittlich Erträge von 5 – 10 % möglich .Aus meiner Sicht ist regelmäßiges monatliches oder vierteljähriges Aktienfondssparen sowieso die weltbeste Geldanlage!
  • 20.04.2021

    Diamanten als Ergänzung zu Gold und Silber

    Die weltweite Staatsschuldenkrise hat seit einigen Jahren für einen regelrechten Run auf Sachwerte gesorgt. Doch während Gold und Silber in aller Munde sind, ist das Investment in Diamanten bislang noch ein Geheimtipp. Dabei bietet die Anlage in Diamanten viele Vorteile: Diamanten sind Wertspeicher auf kleinstem Raum und bieten eine besonders hohe „Wertkonzentration“, sie lassen sich daher leicht und unauffällig transportieren:

    Edelsteine und damit auch Diamanten haben auf den ersten Blick nicht mehr als die erste Silbe mit Edelmetallen gemeinsam. Dennoch sollten sie bei einem umfangreichen Blick auf den Markt der edlen Rohstoffe nicht vergessen werden, immerhin ist die Gewinnung und Verarbeitung von Diamanten deutlich aufwändiger als bei Silber - und auch die Wertschätzung in der breiten Öffentlichkeit steht den klassischen Edelmetallen in Nichts nach: Mit einem funkelnden Diamanten wird die Goldkette erst richtig schön und wertvoll. Es ist also nicht verwunderlich, dass sich Diamanten ebenfalls als Wertanlage eignen. Immer mehr Investoren entdecken, dass der Markt der Diamanten gar nicht so kompliziert ist, wie er auf den ersten Blick scheint. Bei ihrer Bewertung spielen insbesondere vier Eigenschaften eine Rolle: Das Gewicht(gemessen in Karat), die Farbe, die Reinheit sowie der Schliff.

    Die wichtigsten Aspekte beim Diamantenkauf
    • Colour (Farbe), Clarity (Reinheit),
    • Carat (Gewicht in Karat) und Cut(Schliff) bestimmen den Preis?
    • Wählen Sie farblose Diamanten ohne Fluoreszenz
    • Für Anlagezwecke eignet sich der klassische Brillantschliff ambesten
    • Fancy Farben sind nur bedingt zur Anlage geeignet
    • Diamantenkauf nur mit Zertifikat von renommierten Prüfstellen
    • Diamanten-Investment sollte langfristig ausgerichtet sein
    • Schmuckdiamanten und antike Stücke sind nur bedingt zur Wertanlagegeeignet
    • Eine Versiegelung sorgt für Zusatzkosten, die sich meist nichtlohnen

    Sprechen Sie uns an, wir zeigen Ihnen gern, welche Möglichkeiten Sie haben,diese wunderbaren Diamanten zu erweben.
  • 25.03.2021

    Acht Regeln für aktives Investieren

    Modernste Erkenntnisse der Neuro-Finance können Verhaltens- und Denkmuster von Investoren erklären. Schließlich basieren 80 Prozent aller menschlichen Entscheidungen auf Emotionen, die sich für ein aktives Risikomanagement nutzen lassen. Nikolas Kreuz, Geschäftsführer der Vermögensverwaltung INVIOS GmbH, zeigt anhand von acht Regeln, wie auf Basis der Neuro-Finance investiert werden kann.

    1. Kognition statt Emotion: Wer eine überlegte Anlagestrategie besitzt, sollte sich nie von einem Trend- oder Modethema beeinflussen lassen.Eine der sichersten Methoden, sein Vermögen zu reduzieren, ist es, einem vermeintlichen Modethema aufzusitzen. Egal ob Bitcoin oder Wasserstoff – der Kursanstieg der meisten Investments geht mit einer prägnanten Zunahme an Aufmerksamkeit im Internet einher. Der beste Tipp ist daher: Ruhe bewahren. Und hohe Transaktionskosten vermeiden, die entstehen, wenn viel „Hin und Her“ investiert wird. Das macht bekanntlich nur die Taschen leer.2. Antizyklisch agieren statt prozyklisch auf einen heißen Trend aufspringen.Besser ist es, prozyklisch zu verkaufen und antizyklisch zu kaufen. Kurseinbrüche sollten genutzt werden, um günstig und in mehreren Investitionstranchen zu investieren. Denn letztendlich liegt der Gewinn immer im Einkauf.3. Diversifikation ist Trumpf.Über 80 Prozent des Anlageerfolgs wird durch die Vermögensaufteilung bestimmt und nicht durch extrem hohe Risikobereitschaft aufgrund einer Fokussierung auf ein bestimmtes Investment. So kommen beispielsweise einige Studien zu dem Ergebnis, dass eine Beimischung von Bitcoin zu effizienteren, besser diversifizierten Portfolios führt. Oberste Maxime dabei: gut Informieren und über die Unternehmen streuen. Um beim Beispiel Kryptowährungen zu bleiben, sollte man in diesem Fall in Infrastruktur investieren wie die Blockchain- oder Security-Technologie, die unter anderem Speicher- und Rechnerleistung bereitstellen und an dem Hype real verdienen. Beim Goldrausch im Wilden Westen wurden nur die wenigsten Goldgräber reich, mit Sicherheit aber diejenigen, die Schaufel, Hacken und Nahrungsmittel verkauften.4. Den Dispositionseffekt vermeiden.Eigentlich ein alter Hut, aber viel zu wenig beachtet: Lassen Sie Gewinne laufen und begrenzen Sie die Verluste. Man wird zwar nicht mühelos vermögend, aber schnell mühelos arm. Trailing-Stops im Depot helfen zu verkaufen, wenn Kurse bestimmte definierte Grenzen erreichen. Hier heißt es, den Markt kritisch zu beleuchten und rechtzeitig gegenzusteuern.5. Kümmern Sie sich um Ihre Engagements.Eine zu sorglose Delegation oder Nicht-Kümmern kostet in der Regel viel Geld. Der Markt ist aufgrund der zunehmenden Vernetzung und durch den Technologiewandel in den vergangenen Jahren sehr schnell geworden. Hier heißt es: aktiv beobachten, aktiv teilnehmen und aktiv Entscheidungen treffen. Im Übrigen kommen Krisen oder dramatische Ereignisse, die die Börsenentwicklungen korrigieren, regelmäßiger vor als man denkt.6. Selbstüberschätzung und Kontrollillusion kommen vor dem Fall.Demut vor dem ständigen Wandel ist wichtig. Es bedarf in manchen Bereichen innovativer Brückentechnologien und vieler Versuche, bis eine Industrie mit Investmentpotenzial entsteht, wie es nun endlich im Bereich ESG zu sehen ist. Wer dringend spekulieren will, sollte seine Verluste realisieren, solange sie noch gering sind.7. Achten Sie auf die Kostenstruktur besonders in intransparenten Märkten.Anleger sollten jeden Tag bestrebt sein, eine Überrendite für ihr Vermögen zu erzielen und nicht aus Bequemlichkeit die naheliegendste Investition zu tätigen. Im Endeffekt kehrt nämlich alles zu seinem inneren Wert zurück, besagt die Mean-Reversion-Theorie. So lehrt uns die Geschichte seit Bestehen der Kapitalmärkte, dass jede Übertreibung eine Korrektur erfährt.8. „Sichere Häfen“ definieren.Traditionell werden sichere Häfen wie Cash, Staatsanleihen und Gold durch ihre negative Korrelation zum Aktienmarkt in turbulenten Zeiten definiert. Assets, die als sicherer Hafen gelten, müssen es erlauben, schnell, kostengünstig und in nennenswertem Volumen gekauft oder verkauft zu werden. Grundsätzliche Sicherheitsbedenken, wie es sie beispielsweise beim Bitcoin gibt, stehen aus Anlegersicht eindeutig in Konflikt mit dem Verständnis als sicherer Hafen.Fazit: Nutzen Sie Ihre innere Gelassenheit, drängen Sie Emotionen bei Investitionen zurück und bewerten Sie ganz rational. So kommen Anleger und ihre Depots sicher durch jeden Hype.
  • 22.12.2020

    Positive Grundstimmung für 2021

    Das so ganz andere „Corona-Jahr“ neigt sich langsam dem Ende zu und wir dürfen zuversichtlich in das neue Jahr schauen - aber dazu später mehr. Wir haben in 2020 den schnellsten Börsenabsturz in der Geschichte erlebt, aber auch die vorausgesagte „V-förmige“ Erholung gesehen. Wer im April unserer spekulativen Kaufempfehlung in deutsche Aktien gefolgt ist, konnte sich über kurzfristige Erträge zwischen 10 u. 20 % freuen.

    Unser MB Premium Depot hat sich auch in dieser extremen Krise bewährt. Zwar haben drei der zehn vermögensverwaltenden Investmentfonds nicht befriedigend abgeschnitten, aber die positive Entwicklung der anderen sieben Fonds hat dazu geführt, dass unser Depot insgesamt dieses Jahr mit einem ordentlichen Ertrag abschneiden wird.In den letzten Wochen haben wir die drei nicht gut laufenden Fonds kostenlos gegen drei neue Fonds getauscht, die in 2020 gut performt haben.Viele spannende Wirtschaftsthemen haben sich in den letzten Tagen positiv entwickelt:Allen voran wurde die amerikanische Präsidentschaftswahl nun scheinbar endlich zu Gunsten desgemäßigt geltenden Kandidaten, Joe Biden, entschieden. Das erzeugt Hoffnung auf die Lösung von wichtigen Krisenfeldern, wie dem Handelsstreit mit China, dem Streit über Zölle und Gasleitungen mit Europa, der Iranvereinbarung usw.Die zugelassenen Corona-Impfstoffe werden bei hoffentlich ausreichenden Impfungen im Laufe des nächsten Jahres alle Wirtschaftsbeschränkungen beenden und teilweise dazu führen, dass „Nachholeffekte“ eintreten.Globale Konjunkturprogramme in Billionenhöhe werden die Wirtschaft zusätzlich unterstützen.Positiv ist hier zu erwähnen, dass es bei dem EU-Wiederaufbauprogramm zu einer Einigung mit Polen/Ungarn kam, die wir so nicht für möglich gehalten haben.Die bedeutenden Zentralbanken werden mit nie dagewesenen Liquiditätshilfen dafür sorgen,dass die Zinsen historisch niedrig bleiben, damit die Zinslasten trotz ausufernden Staatsschulden überhaupt tragbar sind.Bei den Brexit-Verhandlungen haben wir die Hoffnung auf eine Einigung „in letzter Minute“.Aber all diese positiven Dinge haben auch Kehrseiten:Wir rechnen im Laufe des Jahres 2021 mit höheren Inflationsraten. Guthabenzinsen wird esauf absehbare Zeit nicht mehr geben. Bankguthaben werden dadurch schrittweise entwertet.Bis spätestens Ende 2022 rechnen wir sogar mit Negativzinsen für alle Bankguthaben, verbunden mitBargeldbeschränkungen.Außerdem befürchten wir eine globale Insolvenzwelle, die dann auch viele Kreditinstitute inSchwierigkeiten bringen würde. Dies hätte zur Folge, dass auch die Kreditinstitute von den Staatendurch zusätzliche Verschuldung gerettet werden müssten.Wir sind in Ihren Depots jetzt schon auf diese Situationen vorbereitet:In den letzten Wochen haben wir mit Ihnen gemeinsam neben den Täuschen im MB Premium Depot die Edelmetallanteile erhöht und bei vielen Ihrer Depots mit dem Erwerb von offenen Immobilienfondsanteilen zusätzlich Sicherheit geschaffen. Als zusätzliche Renditetreiber empfehlen wir mtl. Sparpläne in ausgesuchte Themenaktienfonds, wie z.B. Technologie-, China-, Biotech-, erneuerbare Energien-, Wasser- und Goldminen-Aktienfonds zu tätigen.Wir wünschen Ihnen trotz der Umstände ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Lassen Sie uns gemeinsam zuversichtlich in das Jahr 2021 gehen.Ihr MB-Team
  • 13.10.2020

    Gewerbliche Investitionsdarlehen

    Auch bei der Vermittlung von gewerblichen Investitionsdarlehen können Sie von unserer langjährigen Erfahrung und Unabhängigkeit profitieren. Dabei berücksichtigen wir selbstverständlich auch die öffentlichen Finanzierungsprogramme vom Land und der KfW. Unser Netzwerk von Steuerberatern, Rechtsanwälten und Energieberatern kann hier ebenfalls hilfreich sein.

  • 13.10.2020

    Verstärkung im Versicherungsbereich

    Wir freuen uns, dass Herr Carsten Brombach seit dem 01.09.2020 unser Versicherungsteam verstärkt. Er hat einen Abschluss als Bachelor of Arts der Betriebswirtschaftslehre, Fachrichtung Versicherungen und war zuletzt 9 Jahre als Gruppenversicherungsbeauftragter einer großen Krankenversicherung tätig. Herr Brombach freut sich gemeinsam mit Frau Hauck und Frau Bald darauf, Sie zu betreuen und mit Ihnen gemeinsam individuelle, vielschichtige und zielgerichtete Lösungen zu erarbeiten, um in einem zunehmend unübersichtlicher werdenden Versicherunsgmarkt immer bestmöglich abgesichert zu sein.

  • 13.10.2020

    Forward-Darlehen bei Hypotheken

    Aufgrund der EU-Notenbankpolitik haben wir aktuell historisch niedrige Zinsen. Man könnte denken, dass die Zinsen aufgrund der hohen Staatsverschuldung, nie wieder steigen können.

    Aber was ist, wenn das von den Regierungschefs beschlossene Europawiederaufbauprogramm, das alle 27 EU-Staaten ratifizieren müssen, nicht zustande kommt? Der Europarat geht derzeit aufgrund von Rechtsstaatlichkeitsverstößen gegen Polen und Ungarn vor. Werden diese Länder dem Programm dennoch zustimmen? Wenn nicht, wird der Eurozerfall wieder ein Thema! In Italien würden "die Rechten" vermutlich wieder gestärkt und es würde nicht lange dauern, bis Italien mit einem Euroausstieg droht. Die Konsequenz aus all dem wäre, dass die europäischen Börsen stark konsolidieren und die südeuropäischen Länder sofort viel höhere Zinsen (Risikoaufschlag) bezahlen müssten. Dies könnte auch bei uns zu einer Erhöhung der Zinsen führen.Wir raten jetzt zur Prüfung von Forward-Darlehen und der damit verbundenen Sicherung von Zinssätzen und zwar bis zu 5 Jahre vor Ablauf der vereinbarten Zinsfestschreibung.
  • 13.10.2020

    Marktbericht

    Die Welt wird nach Corona eine andere sein, besonders aus finanzieller Sicht.

    Corona beschleunigt Trends: So bewegen wir uns hin zum „Homeoffice“, der Onlinehandel nimmt zu und eine Verschiebung der Wirtschaftsmachtverhältnisse von Amerika nach China, mit allen Gefahren und Konsequenzen, nimmt ihren Lauf.Regierungen und Notenbanken mussten in den letzten Monaten enorme Hilfsmaßnahmen einleiten, die die Staatsverschuldungen extrem in die Höhe getrieben haben. Trotzdem wird es im Laufe des nächsten Jahres global zu Rekordfirmenpleiten kommen. Damit verbunden, bekommen Kreditinstitute Probleme, die wiederum von den Regierungen mit neuen Schulden gerettet werden müssen. Durch die zur Verfügung gestellten Hilfen wird es vermutlich zu einer deutlichen Zunahme der Inflation kommen. Aus diesem Grund legen wir Wert auf einen hohen Goldanteil. Dieser hat uns im letzten und auch bereits in diesem Jahr eine essentielle Stabilität in unser Depot gebracht. Immobilien, insbesondere Gewerbeimmobilien, schützen ebenfalls vor allem bei Inflation, da die indexierten Mietverträge hier dafür sorgen, dass die Mieten sich parallel zur Inflation erhöhen.Neben der drohenden Zunahme der Inflation ergeben sich weitere Unsicherheiten aus den Auswirkungen der Wahlen in Amerika, dem Brexit, der Kriegsgefahr in Armenien/Aserbaidschan und dem Säbelrasseln in der Türkei und Griechenland. Eine große Gefahr für die Märkte sehen wir zudem in dem ggf. nicht zustande kommenden Europawiederaufbauprogramm (siehe „Forward-Darlehen“).
  • 13.10.2020

    Zukunftsfähige, noch robustere Depots

    Unsere künftige Strategie zur Vermögensanlage, nachzulesen im Marktbericht, berücksichtigt neben der Anlage in unser neu formiertes „MB Premium Depot“ folgende Schwerpunkte:

    •  20 % Goldanteil (Aufstockung von bisher ca. 10 – 15 %)
    •  20 % offene Immobilienfonds, neu
    •  50 % MB Premium Depot (10 vermögensverwaltende Investmentfonds)
    •   5 % Biotechnik/Pharma-Aktienfonds, neu
    •   5 % Aktienfonds Asien, Schwerpunkt China, neu

      Wir glauben Ihre Depots mit dieser defensiven Zusammenstellung bestens für die Unwägbarkeiten der Zukunft rüsten zu können, ganz nach dem Motto: "Die Offensive gewinnt das Spiel, die Defensive die Meisterschaft!"Bei der Anlage in offene Immobilienfonds sind eine Kündigungssperrfrist und eine darauf folgende Kündigungsfrist von je einem Jahr zu berücksichtigen. Aufgrund dieser Besonderheit eignet sich eine derartige Form der Anlage nicht für jeden von Ihnen.
  • 13.10.2020

    Umstellung im MB Premium-Depot

    Wir haben die zehn vermögensverwaltenden Investmentfonds für unser "MB Premium Depot" ausgewählt, die sich in den schwierigen Börsenjahren 2008/2009, 2011 und 2015 durch eine stabile Wertentwicklung auszeichneten.

    Die aktuelle Corona-Krise, welche in diesem Frühjahr den schnellsten Börsenrückgang aller Zeiten verursachte, macht es notwendig, dass wir überprüfen, welche der Fonds sich auch in diesen Zeiten bewährt haben und welche nicht.Wir freuen uns, dass immerhin sieben der zehn Investmentfonds im Corona-Jahr befriedigend bis sehr gut abgeschnitten haben. Die anderen drei weniger erfolgreichen Fonds (Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, Loys L/S und Franklin Global Fundamental Strategies Fund) möchten wir gern kostenlos gegen drei andere tauschen, welche das Krisenjahr 2020 bisher gut gemeistert haben.Vereinbaren Sie gern einen Termin mit uns, um Ihre Depots zu optimieren.
  • 12.10.2020

    Versicherung von E-Bikes

    Dieses Jahr boomte der Kauf von E-Bikes. Für viele Menschen ist E-Bike fahren auch dank Corona eine beliebte Freizeitaktivität geworden.

    Dabei ist dies nicht gerade eine preiswerte Anschaffung. Sie sollten über eine Versicherung, welche Sie vor Diebstahl schützt, nachdenken. Die meisten Hausratversicherungen bieten einen Einschluss des Versicherungsschutzes für Ihr Bike mit an. Sprechen Sie uns an. Wir kümmern uns für Sie!
  • 12.10.2020

    Tierhalterversicherungen

    Ob Hund, Katze oder Pferd, sie sind heute aus vielen Familien nicht mehr wegzudenken. Eine Haftpflichtversicherung ist ein Muss für jeden Hunde- und Pferdebesitzer.

    Wird ein Tier krank oder verletzt es sich, ist dies meist mit sehr hohen Kosten verbunden. Hier bieten Tier-OP-Versicherungen und Tierkrankenversicherungen eine gute Möglichkeit, sich vor plötzlichen hohen Kosten zu schützen. Wir finden für Ihren Liebling genau nach Ihren Wünschen und Vorstellungen eine geeignete Haftpflicht-, OP- oder Krankenversicherung. Rufen Sie uns an, damit wir für Sie unabhängig vergleichen können.
  • 04.05.2020

    Kaufempfehlung

    Wir empfehlen den Kauf globaler Energieaktienfonds

    Die Energienachfrage ist aufgrund der Viruskrise eingebrochen. Die Lager sind randvoll und somit sind die Energiepreise historisch niedrig. Das Barrel Öl kostet derzeit ca. 19 USD, vor kurzem noch um die 60 USD. Dementsprechend günstig sind auch die Aktien der Energieunternehmen. Der Energieverbrauch war in den letzten Jahren stets steigend – überwiegend durch den steigenden Bedarf der Schwellenländer. Es ist also davon auszugehen, dass bei Nachlassen der Viruskrise die Preise wieder deutlich steigen. Die Fracking Industrie in Amerika braucht um kostendeckend zu arbeiten einen Preis von ca. 30 USD. Wir rechnen in den nächsten Wochen deshalb mit Absprachen zwischen OPEC, Russland und Amerika zu sinkenden Förderquoten.Unsere geplante Vorgehensweise: Wir empfehlen den schrittweisen Kauf (bspw. 3x) des globalen Energieaktienfonds, dieser sollte bis Oktober im Depot gehalten werden und dann wird - je nach Lage der Situation - neu entschieden!Bei Interesse sprechen Sie uns bitte an! Wir lassen Ihnen gerne die entsprechenden Unterlagen zukommen.
  • 09.04.2020

    Immobilienverrentung

    Viele – vor allem ältere Menschen - haben bezahltes Wohneigentum, aber nur eine geringe Liquidität.

    Es gibt tolle Möglichkeiten, mtl. Renten aus seinem Wohneigentum zu generieren, um sich einen schönen Lebensabend zu gestalten. Bei Interesse sprechen Sie uns gern an.
  • 09.04.2020

    Tages- und Festgeld, Sparbuchgelder

    Aufruf: Bitte bauen Sie unbedingt kurzfristige Geldanlagen auf ein Minimum (ca. 2 Monatslöhne/Gehälter) ab.

    Überlegung: Wer Gelder bei einem Kreditinstitut parkt, gibt der Bankeinen Kredit bei 0 % Zinsen. Das Kreditrisiko wird dabei nicht honoriert und die Inflation führt zudemzu Wertverlusten! Für Informationen zu möglichen Alternativen stehen wir gern zur Verfügung.
  • 09.04.2020

    PKW – Erwerb

    In der aktuellen, sehr unsicheren Zeit hier einige Überlegungen unsererseits, was den Erwerb von PKWs betrifft:

    Auch die Autobranche befindet sich im Wandel. Niemand kann genau sagen, wie hier die Entwicklungweiter geht: Setzen sich wirklich die Elektroautos durch? Oder doch die Wasserstofftechnik?Was ist mein Auto mit herkömmlichem Antrieb in 3 – 4 Jahren noch Wert?Aufgrund der vielen offenen Fragen raten wir daher aktuell dazu PKWS zu leasen und nicht mehr in bar oder mit Kredit zu bezahlen! Der Vorteil hierbei ist der, dass die PKWs nach der Leasingzeit wieder zu vorher ausgemachten Bedingungen zurück gegeben werden können.
  • 03.04.2020

    Das Corona-Virus hat die Weltwirtschaft im Griff

    Im letzten Jahr konnten wir uns über zweistellige Pluszahlen in den Depots freuen. Das es irgendwann wieder einen Crash an den Börsen geben würde war klar. Aber das ein Virus – in Form eines „schwarzen Schwanes“ (unvorhersagbares negatives Finanzereignis) – dafür sorgt, dass wir den schnellsten Kursrutsch aller Zeiten gesehen haben, damit konnte man nicht rechnen. Der DAX beispielsweise, ist von seinem Höchststand um ca. 40 % gefallen. Kein Wunder bei diesem regelrechten Finanzschock – von 100 % auf 0 % Wirtschaftsleistung in einigen Branchen, sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite - und das nahezu weltweit. Nach der Finanzkrise 2008/2009 gibt es auch in Deutschland nun zeitweise eine Rezession – die Wirtschaftsleistung wird zwischen 2,8 und 5,4 % in diesem Jahr einbrechen.

    Die weltweiten Maßnahmen – Zinssenkungen, Wirtschaftssoforthilfen, erleichterte Kreditbedingungen, „Helikoptergeld“ und angekündigte Konjunkturpakete sind beispielslos und werden ihre Wirkung zeigen. Wir gehen bei der Wirtschaftsleistung von einem U-Szenario aus – also Wirtschaftsabsturz, ein Quartal schwache Zahlen und dann ein schneller Anstieg auf Vorkrisenniveau. Bei den Aktienkursen könnte es zu einem V-Szenario kommen, ausgelöst durch einen auf den Verkaufsschock folgenden Kaufrausch. Wahrscheinlich werden erschütternde Nachrichten, vor allem aus Amerika, die Börsen immer wieder belasten und für überdurchschnittliche Schwankungen sorgen. Die Börsen schauen aber überwiegend in die Zukunft. Es ist klar, dass die Krise nur temporär bestehen wird und das die beispiellosen Maßnahmen der Staaten und Zentralbanken im Zuge eines „Whatever it takes“ zur Erhaltung der ökonomischen Strukturen (Teilkasko bis zur Vollkasko) greifen werden, auch durch „Aufholeffekte“ im Sektor der Produktion. Einen nachhaltigen Anstieg der Kurse wird es aber nur geben, wenn die Zahlen der Neuinfizierten zurück gehen! Das ist in Asien, vor allem in China, Japan und Südkorea der Fall. In Europa ist der Höhepunkt scheinbar überschritten. Noch am Anfang der Krise stehen Länder wie Amerika, Russland und Indien.Wir haben schon einige Crashphasen erlebt und auch diesmal wird die Welt nicht untergehen.Die Krise wird überwunden werden. Wir machen uns vielmehr Sorgen um das, was danach passiert. Wir müssen jetzt alle vorhandenen Reserven einsetzen und viele Länder verschulden sich noch deutlich höher. Die Zinsen sind in vielen Industriestaaten auf 0 % gesunken. Es gibt bald keine Reserven mehr! Entsteht durch die unvorstellbaren Liquiditätshilfen sogar eine Hyperinflation? Wie soll diese dann bekämpft werden? Durch Zinserhöhungen wie früher? Wer kann dann die Zinsen noch zahlen (Sollbruchstelle Italien)? Wie wirkt sich die Uneinigkeit in der Krise der europäischen Staaten auf die Zukunft aus? In 2021 könnte es wieder politisch um den „Euroerhalt“ (evtl. Nord- und Südeuro) gehen und es könnte sogar erste Diskussionen über eine Währungsreform geben. Vielleicht werden diese Themen erstmals weltweit in Verbindung mit einem Bargeldverbot und der Einführung einer Digitalwährung diskutiert!!!Wie ist unsere „Taktik“ in dieser prekären Situation?Fondsverkäufe sollten nur getätigt werden, wenn man kurzfristig Geld benötigt! Tages- und Festgelder sollten jetzt abgebaut, die günstigen Einstiegskurse genutz und deutsche Aktienfonds gekauft werden. Wer vorsichtig agieren möchte, kauft zeitlich versetzt in mehreren Tranchen. Es ist sinnvoll, diese dann bis Oktober zu halten und dann abzuwägen, ob Herr Trump als Präsident wieder- gewählt wird. Sollte diese Wahrscheinlichkeit bestehen, kann man den deutschen Aktienfonds noch bis Jan. 2021 halten.Nach dieser langen, volatilen Phase sehen wir uns als Ihr Berater ganz besonders gefordert, denn wir müssen Anfang 2021 all Ihre Depots aus vorgenannten Gründen noch robuster aufstellen!!! Alle diesbezüglichen Informationen gehen Ihnen rechtzeitig zu!
  • 25.03.2020

    „Das Vermögen von morgen wird in der Krise gemacht“

    Der von uns erwartete 2. Teil der V-Verlaufsaktienkurve könnte jetzt begonnen haben – also der schnelle Anstieg der Aktienkurse. Wir raten daher jetzt zum Kauf eines von uns ausgewählten deutschen Aktienfonds.

    Wer noch vorsichtig agieren möchte, kann zeitlich in mehreren Tranchen investieren.Bitte sprechen Sie uns an, wir senden Ihnen gerne entsprechende Formulare zu.Das Team der MB Agentur
  • 17.03.2020

    Capital Group: Sechs Tipps für Anleger bei Marktabschwüngen

    Die Märkte schwächeln und das Coronavirus sorgt für zunehmende Verunsicherung am Markt. Der darauffolgende Instinkt, die eigenen Investments zu reduzieren oder komplett aufzulösen , ist verständlich und menschlich.

    Möchten Anleger jedoch langfristig erfolgreich am Markt investieren, sollten sie Volatilität aushalten und-sitzen. Matthias Mohr , Managing Director für Finanzintermediäre in Deutschland bei Capital Group, erläutert sechs Aspekte, um Marktabschwünge besser zu händeln.

    weiter zum Artikel Siehe download....

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  • 16.03.2020

    Sonderkommentar zum Coronavirus von Flossbach von Storch

    Das Coronavirus verunsichert die Finanzmärkte weltweit.In diesem turbulenten Umfeld gilt: Vorsicht ist angebracht, Panik schädlich. Thomas Lehr, Kapitalmarktstatege bei der Flossbach von Storch AG, erklärt, warum es sich für Anleger lohnt, geduldig an ihrer Strategie festzuhalten.

    Der vollständige Artikel liegt Ihnen hier zum download bereit.

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  • 16.03.2020

    Aktuelle Nachricht zur Situation Corona-Virus

    Unter unseren Marktberichten ist ein neuer FOREX-Report mit aktellen Daten zum Corona-Virus

  • 04.03.2020

    Markteinschätzung und eine persönliche Meinung zum Coronavirus:

    Der Februar hatte es in sich und es ging eigentlich nur um das Cornavirus. Zuerst stiegen die Aktienmärkte in der Hoffnung, dass das Virus in China weitestgehend eingefangen wurde und China seine Wirtschaft nun stimuliert, um die Wachstumsschwäche aufzuholen. Dann kam alles anders: Das Virus breitet sich weltweit aus und an der Börse breitet sich eine gewisse Viruspanik aus. So wurden angeführt von Aktien sämtliche Anlageklassen abverkauft und lediglich sichere Staatsanleihen legten zu, weil mit Zinssenkungen in den USA gerechnet wird. Letzten Freitag gab auch Gold nach – was aber wohl mit Gewinnmitnahmen zusammenhing.

    Meiner Meinung nach ist klar, dass die Ausbreitung des Virus noch eine Weile anhalten wird. Problematisch für die Unternehmen und damit für die Märkte ist auch, dass Lieferketten unterbrochen werden und dafür sorgen werden, dass die 1. Quartalszahlen und vielleicht auch von den 2. Quartalszahlen von vielen Unternehmen nicht gut aussehen werden. Aber genauso klar ist für mich – auch wenn ich kein Arzt bin – dass das Coronavirus relativ harmlos und vor allem eine endliche Geschichte ist. In China verlangsamt sich die Ausbreitung des Virusbereits und das Wirtschaftsleben beginnt sich ganz langsam zu normalisieren. In Europa könnte es bisdahin zwar noch einige Wochen dauern, der Weg scheint aber vorgezeichnet.Auf Basis der extrem niedrigen Zinsen und nach der Einigung des Handelsstreites Amerika/China undder damit grundsätzlich robusten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sollte sich die Wirtschaftgraduell verbessern, was an der Börse aber schon zu einer frühzeitigen deutlicheren Erholung führen kann. Positiv zu werten sind neben der möglichen Zinssenkung in Amerika auch die Signale die von denRegierungen kommen, ggf. abgestimmte Konjunkturstimulationen global vorzunehmen. Wir könnenuns an den Märkten entweder einen „V“-Verlauf oder einen „U“-Verlauf vorstellen. Wie auch immer, auf jeden Fall bleibt unsere positive Einschätzung für die Märkte 2020 erhalten.Wir raten daher nicht die „Angst vor der Angst“ zu haben, sondern darüber nachzudenken, ggf. inden nächsten Tagen oder Wochen sogar mit neuem Geld einzusteigen. Hier würden sich m. M. nachein deutscher Aktienfonds oder ein weltweit anlegender Energieaktienfonds anbieten. Den richtigenZeitpunkt zu finden ist schwer. Man könnte in mehreren Teilbeträgen einsteigen!
  • 04.03.2020

    Aktuelle Nachricht zur Situation Corona-Virus

    Unter unseren Marktberichten ist ein neuer FOREX-Report mit aktellen Daten zum Corona-Virus

  • 30.01.2020

    KfW stockt Programme auf

    Als positive Neuerungen sind zunächst die angehobenen Kredithöchstbeträge und die deutlich erhöhten Zuschüsse der KfW-Förderbank zu nennen.

    So liegt der Kredithöchstbetrag im Rahmen des Programms "Energieeffizient Bauen" (KfW 153) ab dem 24.Januar 2020 bei 120.000 Euro statt 100.000 Euro. Außerdem können Bauherren ab diesem Zeitpunkt bis zu 30.000 Euro ihrer Kreditschuld erlassen bekommen (bisher 15.000 Euro), wenn die Immobilie den Energiestandard "KfW 40 Plus" aufweist.

    Auch im Programm "Energieeffizient Sanieren" (KfW 151) hat sich der Kredithöchstbetrag auf 120.000 Euro erhöht. Wird die Bestandsimmobilie sogar zum KfW-Effizienzhaus saniert, winken -je nach Energiestandard- bis zu 48.000 Euro Tilgungs-oder (für die Variante 430) Investitionszuschuss. Besteht die Sanierung aus Einzelmaßnahmen (KfW 152), bleibt es beim bisherigen Förderhöchstbetrag von 50.000 Euro, der Höchstzuschuss beträgt in diesem Fall 10.000 Euro.

    Unabhängig davon, ob Neu- oder Altbau: Der Energieträger ÖL ist jetzt komplett aus der Förderung ausgeschlossen. Im KFW-Programm 167
    "Energieeffizient Sanieren-Ergänzungskredit" werden jedoch weiterhin Solarthermie-Anlagen, Biomasse-Anlagen (Pellet und Holzvergaser), Wärmepumpen, Gas-Brennwertheizungen (in Kombination mit einer Anlage auf Basis erneuerbarer Energien) gefördert.

     
  • 19.01.2020

    Aktuelle Nachricht zur Situation Corona-Virus

    Unter unseren Marktberichten ist ein neuer FOREX-Report mit aktellen Daten zum Corona-Virus

  • 20.12.2019

    Jahresausblick 2020 von Folker Hellmeyer

    2020: WELT WEITER IM UMBRUCH

    anbei ein sehr interessanter und lesenswerter Artikel

    Downloads:

  • 20.12.2019

    Die Weichen für eine positive Marktentwicklung sind gestellt

    Wer hätte das gedacht? Nach dem schwachen Börsenjahr 2018 wurden die Verluste bereits im ersten Quartal 2019 aufgeholt. Insgesamt können wir uns also über eine tolle positive Entwicklung mit einem Plus von über 10 % in unserem MB Premium Depot freuen. Aber das Beste ist: Wir haben die begründete Annahme, dass dies voraussichtlich, zumindest bis zum Herbst 2020, so weiter gehen wird. Denn die Weichen dafür sind sowohl rein politisch als auch geldpolitisch gestellt: Endlich verfestigt sich, dass aller Wahrscheinlichkeit nach der geregelte Brexit final zum 31.01.2020 über die Bühne gehen wird. Und auch die Teileinigung im Handelsstreit zwischen Amerika und China ist erreicht und bedeutet zumindest kurzfristig, dass keine neuen Handelszölle erhoben und teilweise sogar bestehende Zölle abgebaut werden. Das ist auch sehr gut auch für Deutschland als Exportnation! Diese Unwägbarkeiten und Unsicherheiten waren in der Vergangenheit das Schlimmste für die Märkte, diese sind aber jetzt zunächst mal beseitigt. Zudem haben die bedeutenden Zentralbanken allesamt im Herbst signalisiert, dass sie die Märkte weiter mit Liquidität fluten werden, was auf nichtabsehbare Zeit bedeutet, dass wir weiter rekordniedrige Zinsen in Europa und Japan und fallende Zinsen in Amerika sehen werden. Alles Grundlagen für weiter positive Märkte bis zur amerikanischen Präsidentenwahl im November 2020. Genauso wünscht sich das der amerikanische Präsident, denn nach seiner Wahl in 2016 machte er die Bewertung seiner Präsidentschaft von der Entwicklung der amerikanischen Aktienkurse abhängig – und da scheint er auf einem „guten“ Weg…

    Die Risiken im globalen Finanzsystem bleiben natürlich bestehen: Noch nie gab es höhereweltweite Gesamtverschuldungen (Staaten, Unternehmen, Bevölkerung) als heute. Wie sollen diese jemals wieder zurückgeführt werden? Und wie die europäischen Kreditinstitute, Versicherungen und Bausparkassen künftig noch Geld verdienen wollen bei Hypothekenzinsen von unter 1 % und bei Altverpflichtungen von teilweise 4 % Guthabenzinsen, erschließt sich uns nicht. Hier wird vermutlich der nächste Crash ausgelöst. In einer Umfrage bei Milliardären wurde kürzlich von 85 % der Vermögenden eingeschätzt, dass sie innerhalb der nächsten 5 Jahre mit einem weltweiten Crash rechnen. Das ist auch unsere Einschätzung. Vorher wird vermutlich das Bargeld eingeschränkt und wir werden überall die Einführung von negativen Zinsen oder Verwahrgeld erleben. Die Währungsreform (Streichung von Guthaben zum Abbau von Staatsverbindlichkeiten) erwarten wir innerhalb der nächsten 10 Jahre, weil es einfach nicht anderes gehen wird. Danach wird es neues Geld geben – eine Digitalwährung.Ab 01.01.2020 wird ein weiterer Meilenstein dazu in Deutschland eingeführt: Das anonymeTafelgeschäft im Edelmetallbereich, bei dem bisher in bar bis zu EUR 9.999,-- pro Person,vor allem für Goldkäufe, erworben werden konnte, wird auf EUR 2.000,-- eingeschränkt. Jetzt aber auf den Crash zu warten, wäre die völlig falsche Vorgehensweise! Ganz im Gegenteil: Wer als Anleger jetzt noch nennenswerte Einlagen auf Bankkonten (Girokonten, Sparbuch, Tages- und Festgeld) unterhält, sollte dieses schnell überdenken. Da die Inflationsrate derzeit bei 1,1 % liegt, werden hier sicher und kontinuierlich Werte verbrannt.Die beste Absicherung bleiben globale Geldanlagen über möglichst viele Anlageklassen, wieweltweite Zinsanlagen, Rohstoffe, Edelmetalle, Aktien und verschiedene Währungen.Genau diese Anlagestrategie verfolgen wir in unserem „MB Premium Depot“, in dem von uns mittlerweile über 36 Mio. Euro verwaltet werden. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und ein FROHES NEUES, GESUNDES UND ZUFRIEDENES JAHR 2020!Ihr MB-Team