Depotzugang · Neuer Depotzugang
  • 20.08.2018

    Ausverkauf am Edelmetallmarkt legt Basis für neuen Anstieg

    Die Edelmetalle brachen in der vergangenen Woche deutlich ein und es stellt sich die Frage, ob es sich hierbei um den finalen Abverkauf handelte und nun ein neuer Anstieg unmittelbar bevorsteht?

    Das letzte zyklische Hoch erreichte der Goldpreis Ende Januar. Daraufhin folgte eine dreimonatige trendlose Seitwärtsbewegung, bevor die Notierungen begannen sukzessive zu sinken. Dies endete in einer Verkaufspanik am Edelmetallmarkt, die am Mittwoch ihren Höhepunkt fand. Gold fiel auf 1.160$, was einem Minus von 200$ seit dem Hoch vom Jahresanfang entspricht. Silber stürzte auf den niedrigsten Stand seit Anfang 2016 mit 14,40$ (-3,20$), Platin fiel auf das Tief des Jahres 2008 mit 755$ (-260$) und Palladium erreicht 833$, was ein Minus von 300$ seit dem Jahreshoch darstellt.

    Verschiedene Faktoren sind für diesen starken Preisrückgang verantwortlich. Einer der primären Gründe ist die Rallye des amerikanischen Dollars, die durch Zinsanhebungen der US-Notenbank sowie einem starken Wirtschaftswachstum in den USA genährt wird. Die Steuerreform und die Deregulierung der Trump Administration haben dem aktuellen Konjunkturzyklus in seiner letzten Phase noch einmal Schub gegeben, sodass die amerikanische Wirtschaft in diesem Jahr bisher um 4,1% annualisiert wuchs. Dies, ein guter Arbeitsmarkt und gleichzeitig hohe Inflationsraten lassen der US-Notenbank Spielraum für zwei weitere Zinsanhebungen in diesem Jahr. Die bisherigen sieben Zinsanhebungen, die seit Anfang 2016 erfolgten, führten bereits zu der Auflösung von Carry Trades und so zu Kapitalrückflüssen aus den Schwellenländern zurück in die USA. Eine rosige Wirtschaftsentwicklung, steigende Zinsen, ein starker Dollar und ein haussierender Aktienmarkt nahe seinem Allzeithoch sorgten dafür, dass Investoren den sicheren Hafen Gold in den vergangenen Monaten vernachlässigten und in vermeintlich renditeträchtigere Anlagen investierten.

    In Euro konnten die Edelmetalle seit Jahresbeginn jedoch deutlich besser performen und die Verluste sind geringer. Aufgrund hausgemachter Probleme in der Eurozone sowie aufgrund der unvermindert lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank fiel die Kaufkraft der europäischen Gemeinschaftswährung von 1,25$ im Januar auf 1,13$, was einem Minus von fast 10% binnen eines halben Jahres entspricht. Die Edelmetalle hatten diesen Kaufkraftverlust mit einer stärkeren Performance ausgeglichen. Es besteht eine sehr realistische Wahrscheinlichkeit, dass der Euro in den kommenden 9 Monaten deutlich weiter zum US-Dollar fallen könnte – möglicherweise gar bis zur Parität. Dies entspräche noch einmal einem Kaufkraftverlust von über 10%. Während dies für Rentenansprüche und Ersparnisse einem währungsbedingten realen Kaufkraftverlust von 20% entspräche, dürfte der Goldpreis diesen Kaufkraftverlust langfristig mit höheren Notierungen ausgleichen.

    Konjunkturoptimismus steht zunehmend auf tönernen Füßen

    Trotz der Euroschwäche musste auch der Goldpreis in Euro ein relativ kleines Minus von 75€ je Feinunze seit Januar verbuchen. Die Ursache für diese reale Schwäche liegt in einer aktuell temporär niedrigen Investmentnachfrage aufgrund der optimistischen Konjunkturerwartungen der Marktteilnehmer. Diese mehrheitlich optimistische Wirtschaftserwartung könnte sich jedoch in den kommenden Monaten bzw. im nächsten Jahr als völlig falsch herausstellen. Vielmehr mehren sich die Anzeichen für einen kurz bevorstehenden bzw. sogar bereits erfolgten Beginn einer Rezession.Der aktuelle Konjunkturaufschwung ist mit aktuell 110 Monaten bzw. über neun Jahren der zweitlängste Wirtschaftsaufschwung seit 1955. Durchschnittlich dauerte ein Aufschwung seit 1945 genau 58,4 Monate, womit der aktuelle Aufschwung schon fast doppelt so lang ist. Allein aus dieser Perspektive steht eine Rezession womöglich vor der Türe oder ist gar schon dabei, sich zu manifestieren.


    Hinzu kommt: Der Konjunkturaufschwung der vergangenen Dekade wurde durch das Drucken von Geld sowie künstlich niedrigen Zinsen aller Notenbanken weltweit erzeugt. Diese künstlichen Aufschwünge sind nicht nachhaltig und fallen schlussendlich in einer noch schlimmeren Rezession letztlich wieder in sich zusammen, sobald die Zinsen steigen und die Liquidität für die Märkte versiegt.

    Exakt dieses Szenario entfaltet sich seit Anfang 2016, als die US-Notenbank ihre Zinswende begann und die weltweite Liquiditätsversorgung der Märkte von einstmals monatlich 200 Mrd. Dollar mittlerweile nahezu komplett eingestellt wurde. Ein starker Einbruch am Aktien-, Anleihen-, und Immobilienmarkt – möglicherweise gar das Platzen der Blasen an diesen Märkten – könnte also kurz bevorstehen. Die Immobilienpreise in den USA und England fallen bereits und stützen die Anzeichen eines sich bereits entfaltenden weltweiten Abschwungs, der aufgrund der zeitlichen Nachlaufwirkung der meisten Konjunkturindikatoren in den offiziellen Statistiken noch nicht hinreichend erkennbar sind. Wie an signifikanten Wendepunkten üblich, erkennt das Gros der Investoren, die an eine Fortsetzung des Aufschwungs glauben, diese Signale nicht rechtzeitig und verstärkt somit ihre trendbasierten Investments überproportional. Damit einhergehend entstehen starke Klumpenrisiken in den Depots – die spiegelbildliche Zurückhaltung bei Goldkäufen erklärt die ebenfalls typische fundamentale Schwäche der Edelmetallmärkte in unmittelbarer Nähe größerer zyklischer Wendepunkte.

    Die Zinsstrukturkurve amerikanischer langfristiger Zinsen zu kurzfristigen Zinsen ist mittlerweile fast auf null gefallen. Dies hat sich in der Vergangenheit stets als guter Vorlaufindikator für eine bald aufziehende Rezession erwiesen.


    Notenbankenintervention wird der Startschuss einer neuen Goldrallye sein

    Das Positive an dieser Entwicklung aus antizyklischer Sicht ist, dass mit einer Rezession auch das Ende der Edelmetallkorrektur eingeleitet wird. Die Europäische Zentralbank fürchtet sich seit Jahren davor die Zinsen überhaupt anzuheben, da die Probleme in der Eurozone nicht gelöst wurden und stattdessen viele neue Krisenherde hinzukamen.Eine kleinere Krise, wie beispielsweise die aktuelle Währungskrise in der Türkei, könnte bereits ansteckende Effekte auf das labile Bankensystem haben. Sollte dies geschehen, wird die EZB nicht zögern, sofort wieder die Geldschleusen zu öffnen und Billionen an frischen Euros in das überschuldete Bankensystem zu pumpen. Bei einer Rezession, die praktisch unausweichlich ist, wird die EZB ebenfalls alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um die Banken auf Steuerzahlerkosten zu rekapitalisieren. Daraus folgt zwingend und unausweichlich eine Abwertung des Euros und somit ein neuer Bullenmarkt für die Edelmetalle, da die Menschen den sicheren Hafen für ihre Ersparnisse suchen werden.

    Sollte sich in den kommenden Monaten eine Rezession manifestieren, wird auch die US-Notenbank nicht davor zurückschrecken, sofort ein neues QE-Programm zu lancieren und ihre Zinserhöhungszyklus zu beenden. Die Notenbanken dürften diesmal noch schneller als im Jahr 2008 für Interventionen bereitstehen. Sobald diese Markteingriffe verkündet oder von den Marktteilnehmern antizipiert werden, wird der Goldpreis in Voraussicht auf die kommende Währungsabwertung einen schnellen Anstieg erleben. Real sind die Edelmetallpreise inflationsbereinigt auf historisch niedrigem Niveau angekommen und somit sehr günstig.

    Dieser Effekt lässt sich durch die aktuellen Entwicklungen in der Türkei gut belegen: Die starke Abwertung der türkischen Lira ist die logische Folge aus der vorangegangenen Ausweitung der Geldmenge seitens der türkischen Zentralbank in der vergangenen Dekade, die ihre Notenbankbilanz versiebenfacht hat. Die Liquidität hat sich – wie bei einem Damm – angestaut, um letztlich in einer Krise die türkische Wirtschaft mit Lira zu überschwemmen und diese so abzuwerten. Während die türkische Lira mit zunehmender Geschwindigkeit ins Bodenloses stürzte, hat sich der Goldpreis in türkischen Lira allein seit 2013 auf über 8.000 Lira fast verdreifacht.


    Auch die Europäische Zentralbank sowie die US-Notenbank „FED“ haben ihre Geldmengen seit 2008 vervielfacht. Sobald sie wieder mit dem Drucken beginnen bzw. im Falle der EZB dieses verstärken, gibt es noch mehr Liquidität, die den Staudamm zu bersten und die Märkte mit Geld zu überschwemmen droht. Allein der Ausbruch einer neuen Rezession könnte die Erwartung neuer Gelddruckprogramme schüren und deshalb diesmal sofort für einen Anstieg der Edelmetallpreise sorgen.

    Eine Trendwende am Edelmetallmarkt und ein neuer mehrjähriger Bullenmarkt stehen womöglich kurz bevor. Die ersten Anzeichen einer sich manifestierenden Rezession werden nun zusehends sichtbar und neue Eingriffe der Notenbanken zur Rettung des Bankensystems sowie der maroden Staaten dürften schon relativ kurz bevorstehen.

    Terminmärkte deuten auf Trendwende hin

    Der amerikanische Terminmarkt für die Edelmetalle weist aktuell eine historisch einmalige Konstellation auf und untermauert das Kaufsetup für alle Edelmetalle. Die Positionen für Gold und Silber haben mehrjährige Extremwerte erreicht und die für Platin sogar eine historisch einmalige bärische Spekulation. Dies ist ein klassischer Kontraindikator mit hoher Treffergenauigkeit, der nun auf eine unmittelbar bevorstehende Trendwende und wieder steigende Preise hindeutet. Der folgende Chart zeigt, dass die Edelmetalle ihr Kaufniveau erreicht haben und eine historisch einmalig bullische Ausgangslage bieten.

    Typischerweise reduzieren die großen Banken kurz vor einem neuen Anstieg ihre zuvor aufgebauten Verkaufspositionen am Terminmarkt. Aktuell wurden diese Positionen im Gold auf ein Dreijahrestief reduziert und die Position am Silbermarkt hat den niedrigsten Stand seit über zehn Jahren erreicht. Dies ist grundsätzlich ein weiterer Indikator für einen womöglich kurz bevorstehenden Anstieg der Edelmetallpreise.

    Fazit: Aktuelle Phase bietet idealen Einstiegszeitpunkt an den Edelmetallmärkten

    Eine Rezession ist in den kommenden 18 Monaten sehr wahrscheinlich und es scheint sogar gut möglich, dass die Weltwirtschaft bereits merklich strauchelt, worauf der Einbruch konjunktursensibler Rohstoffe wie Kupfer oder Bauholz hindeutet. Dies erklärt auch die kurzfristige Schwäche primär industrieller Edelmetalle, die wir aktuell beobachten konnten.

    Mit dem Beginn einer Rezession neigen Edelmetallpreise noch kurze Zeit zu fallen, da sich Investoren über den Verkauf von Reserven aller Art Liquidität verschaffen. Doch die Nachfrage nach dem sicheren Hafen nimmt mit der Wahrnehmung sowie der Ausbreitung der Problemlage schnell zu, sodass sich die Preise der Edelmetalle, ähnlich dem Jahr 2008, kurze Zeit später schnell erholen werden.

    Nach der Bekanntgabe der QE Programme Ende 2008 / Anfang 2009 stieg der Goldpreis binnen drei Jahren um 170% von 700$ auf 1.900$ im Jahr 2011 an. Neue weltweite QE-Programme seitens der Zentralbanken werden diesmal wieder für eine neue Rallye und einen neuen mehrjährigen Bullenmarkt sorgen. Fundamental sind die Edelmetalle aktuell inflationsbereinigt günstig wie nie zuvor, sodass sie das perfekte antizyklische Investment darstellen. Alles spricht dafür, dass die aktuelle Phase einen idealen Einstiegszeitpunkt an den Edelmetallmärkten bietet!
  • 26.07.2018

    Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen-Neuigkeiten

    es ergeben sich keine signifikanten Änderungen, es besteht kein Handlungsbedarf

    1) Änderungen im Rahmen des Investmentsteuergesetztes
    Die bereits gelebte Kapitalbeteiligungsquote i.H.v. 51 % wurde im Verkaufsprospekt implementiert, sodass die übrigen Quoten entsprechend angepasst werden mussten. Darüber hinaus wurde auch eine Erläuterung zu den Kapitalbeteiligungen eingefügt.

    2) Streichung des Anlageausschusses

    3) Aufnahme der steuerbefreiten Anteilsscheinklassen
    Im Rahmen der neuen Investmentsteuerreform haben die steuerbefreiten Anleger prinzipiell keine Möglichkeit mehr Ihre Erträge mit Hilfe einer NV-Bescheinigung steuerfrei zu einnahmen. Um diesen Missstand zumindest für Stiftungen lösen können, wurden die steuerbefreiten Anteilsscheinklassen aufgesetzt.

    4) Änderung der Vergütungsregelungen
    Die Passagen der Vergütungen wurde auf das KVG Standard angepasst. Eine Anpassung der Vergütungssätze fand ausdrücklich nicht statt.
  • 05.07.2018

    Unser aktueller Marktbericht - Zeitenwende

    Freier Handel ade – es lebe der Protektionismus! Es scheint, dass wir eine Zeitenwende erleben. „Amerika first“ ist dabei der Vorreiter. Gegenseitige, scheinbar willkürliche Zollerhöhungen zwischen den Protektionisten können das Weltwirtschaftswachstum und daraus resultierend den Wohlstand reduzieren.

    Wie konnte es soweit kommen?
    Meiner Meinung nach stehen die USA finanziell mit dem Rücken an der Wand. Die Staatsverschuldung erhöht sich viel schneller (um ca. 5,5 % vom BIP jährlich) als z. B. in Europa. Die Amerikaner selbst sind mittlerweile höher verschuldet als in den Krisenjahren 2008/2009. Jeden Tag verliert Amerika Weltmarktanteile an China und es ist absehbar, dass in wenigen Jahren China wirtschaftlich Amerika überholt haben wird. Amerikas Weltwirtschaftsmarktanteil beträgt nur noch 15 %. Die derzeitigen Entscheidungen aus Washington sind Reaktionen auf diese Tatsache!

    Eine weitere Zeitenwende sehen wir auch in Europa. Immer stärker wird erkennbar, dass sich auch hier jeder selbst der Nächste ist. Wie lange wird das Konstrukt halten? Deutschland kann auf Dauer nicht alles nur mit Geld zusammenhalten. Die Gefahr des Euro-Zusammenbruchs, die wir schon länger sehen, kommt näher: In Italien haben populistische Parteien die Wahl gewonnen und beginnen bereits, Europa zu erpressen. Wir erwarten, dass in absehbarer Zeit dort eine Parallelwährung installiert wird, dies würde u. M. nach das „Aus“ für den jetzigen Euro bedeuten.

    Und in Deutschland? Auch hier ist eine politische Zeitenwende nicht auszuschließen, schaut man sich das derzeitige Gerangel der Regierungsparteien an. Es bleibt spannend – Wir werden sehen!

    Durch all diese drohenden Veränderungen herrscht derzeit eine große Unsicherheit an den Märkten. Vielleicht war es daher noch nie so wichtig wie heute, sein Vermögen global und diversifiziert anzulegen.

    Unser MB Premium Depot hat trotz dieser Diversifikation mit festverzinslichen Wertpapieren, Aktien, Rohstoffen, Edelmetallen und Währungen und einer sehr defensiven Ausrichtung bisher im Jahresverlauf ein Minus von knapp 1 % erzielt. Gold und Silber sind noch nicht so angesprungen, wie wir das erwartet haben. Wir sind aber zuversichtlich, dass wir auch im 10. Jahr des Bestehens des MB Premium Depots am Jahresende ein Plus ausweisen werden.

    Für Sie: Wir bieten Ihnen ab sofort mittels „Morningstar X-Ray“, eine der weltbesten Fondsanalysesoftware, kostenlos eine Aufschlüsselung Ihres Depots u.a. in die größten Einzeltitel, Länder- und Sektionenaufteilungen und eine Korrelationsmatrix. Bei Interesse sprechen Sie uns bitte an. Ferner empfehlen wir Ihnen, sich auf unserer Internetseite „www.mb-finanz.de“ unter „News“ den täglichen Wirtschaftsbericht „Forex-Report“ anzuschauen. Dieser Bericht dient vielen Versicherungen als Grundlage von Vermögensentscheidungen.Wir freuen uns daher, dass wir auch Ihnen diesen Bericht zur Verfügung stellen dürfen.Einen hoffentlich nicht so aufregenden Börsensommer wünscht uns allen

    Ihr MB-Team

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  • 21.06.2018

    Schreiben vom Juni 2018 – BHF-Fonds

    Wir sind von der Erhöhung der internen Kosten nicht erfreut.

    Es geht hier um eine Erfolgsvergütung für die Fondsgesellschaft bei einer jährlichen überdurchschnittlichen Wertentwicklung im Plusbereich. Ein mögliches vorheriges Minus im Fonds muss aber erst aufgeholt werden. Da der Fonds wirklich in der Vergangenheit fast immer den Vergleichsindex geschlagen hat, wollen wir den Fonds im MB Premium Depot behalten.Auch weil er mit modernen Instrumenten auch bei fallenden Kursen bei gutem Management trotzdem zulegen kann. Bei der Wertentwicklung im Depot bitte berücksichtigen, das in den meisten unserer Kundendepots die gesamten Depotgebühren von diesem Fonds berechnet werden.
  • 28.04.2018

    Immer das "Große Ganze" im Blick

    Was sehen und hören wir überwiegend im Bereich Wirtschaft/Finanzen in den Medien? „Ordentliches Weltwirtschaftswachstum“… „Abbau der Arbeitslosigkeit“… Ankündigung von „normalen wirtschaftlichen Verhältnissen“ mit wieder steigenden Zinsen… kurzum - Schluss mit der Krise!

    Unser Weltbild sieht leider etwas anders aus: Durch die Nullzinspolitik der weltweiten Notenbanken und die Gelddruckerei steht Europa wirtschaftlich nicht mehr so schlecht da wie vor 5 Jahren, aber davon sollte man sich nicht blenden lassen. Geplant war die Öffnung der Geldschleusen als Notfallhilfe, um den Regierungen Zeit zu verschaffen, notwendige Strukturreformen auf den Weg zu bringen. Leider ist diesbezüglich viel zu wenig geschehen. Der Grund ist einfach: Mit schmerzhaften Reformen lassen sich keine Wahlen gewinnen. Das Ergebnis: Die Staatsschulden steigen und steigen, die Zinslast aber bleibt niedrig. EZB-Präsident Mario Draghi hat mit seiner Niedrigzinspolitik zwar die Währungsunion zusammengehalten, nicht aber die Regierungen der Mitgliedsstaaten. Die Italienwahl ist so ausgegangen, wie wir befürchtet haben, die Extremparteien haben gewonnen. Es wird jetzt zu einer schwierigen Regierungsbildung oder zu Neuwahlen kommen. Wir sind davon überzeugt, dass sich die neue italienische Regierung an Brüssel wenden wird, um die europäischen Verträge neu zu verhandeln - einschließlich der Euro-Ausstiegsklauseln. Und Amerika? Die eskalierenden, von den USA forcierten Handelskonflikte sind eine Facette des Versuchs, die weltweite Vorherrschaft gegenüber den aufstrebenden Ländern unter der Führung von China und Russland zu erhalten. Es geht u. M. nach darum, China und Russland wirtschaftlich und politisch zu isolieren. Dabei nutzt US-Präsident Donald Trump sowohl das Prinzip der Einschüchterung als auch das Prinzip „Brot und Peitsche“. Erst kommt die Einschüchterung via verfügter Zollpolitik. Dann werden Individualgespräche, losgelöst von WTO, vereinbart, in denen die USA ihre Machtposition besser ausspielen können als im multilateralen Verbund von WTO-Verhandlungen. Tatsache ist, dass ein ausgewachsener Handelskrieg nur Verlierer kennt. Sorgen macht uns auch die schnell ansteigende Staatsverschuldung in Amerika. Wie sollen hier die gewünschten Zinsanstiege verkraftet werden? Die Dinge spitzen sich weiter zu, die Schwankungen an den Märkten untermauern dies. Trotzdem gibt es kaum Alternativen zu einer globalen Geldanlage mit weltweiten Zinsanlagen, Aktien, Rohstoffen, Edelmetallen und verschiedenen Währungen – wie im MB Premium Depot. Bei der Zusammensetzung des Depots versuchen wir daher immer, das „Große Ganze“ im Blick zu behalten.
  • 27.04.2018

    Modernisierungskredit

    Werten Sie Ihre Immobilie auf - Schnell und einfach Sie können zwischen 10.000 und 50.000 Euro finanzieren

    • Wählen Sie eine Laufzeit von 5, 10 oder 15 Jahren
    • Wir benötigen keinen Grundbucheintrag
    • Auszahlung erfolgt ohne Verwendungsnachweis
    • Sie können unbegrenzt Sondertilgungen leisten
    • Sie müssen nur 1 Jahr Eigentümer der Immobilie sein
    z.B.: 10.000 €,10 Jahre Laufzeit, eff.2,79 % mtl. 95,41 Euro, Gesamtbetrag: 11.449,32 Euro
  • 27.04.2018

    Entwicklung des MB Premium Depots

    Die weltweiten Schwankungen sind auch an der Entwicklung unseres MB Premium Depots nicht ganz spurlos vorüber gegangen. Die ersten 3 Monate in 2018 weisen ein Minus von -1,55% per 06.04.2018, auf, nur der Loys-Fonds liegt im Plus.

    Der Carmignac-Fonds hat zwar rechtzeitig die Aktienquote deutlich reduziert, weist aber noch ein kleines Minus auf. Die Stabilisierung des Depots durch den Gold- und Silberanteil (M & W) hat also bisher nicht den gewünschten Erfolg gehabt.Es bleibt die Gefahr, dass die von den USA forcierten Handelskonflikte weiter eskalieren.Durch die rasant ansteigende Gesamtverschuldung wird das weltweite Finanzsystem zunehmend fragiler. Wir rechnen daher weiterhin mit deutlichen Kursschwankungen an den Börsen, ein Crash in 2018 oder 2019 erscheint für uns nicht ausgeschlossen. Gold ist die Währung der letzten Instanz und sichert unser Depot ab- für bekannte und noch nicht bekannte Risiken des Finanzsystems. Deshalb bitten wir um Geduld bei der Wertentwicklung desM & W-Fonds. Wir werden die Wirtschafts- und Politikentwicklungen sehr genau verfolgen und voraussichtlich einige Depotveränderungen für noch mehr Sicherheit vornehmen. Wir sind davonüberzeugt, dass wir auch am Ende dieses 9. Jahres ein Plus im Depot sehen werden. Grundsätzlich gilt weiterhin: Wer langfristig sein Vermögen erhalten und mehren will, kommt nichtumhin, gewisse Kursschwankungen zu ertragen.
  • 27.04.2018

    Endlich erwachsen-was nun?

    Ein neuer Lebensabschnitt beginnt – aber damit stellen sich auch Fragen über Fragen:

    - Bei welcher Bank eröffne ich ein Girokonto?
    - Welche Absicherung brauche ich, welche Versicherungen sind überflüssig?
    - Mit welchen staatlichen Zuschüssen kann ich überhaupt rechnen?
    - Welche Sparformen machen überhaupt noch Sinn?
    Von vornherein die finanziellen Weichen richtig stellen – mit unserer unabhängigen Beratung.
  • 27.04.2018

    Günstige Autokredite

    Sie planen die Neuanschaffung eines Fahrzeugs?

    Handeln Sie beim Kauf eines Autos oder Motorrads einen hohen Barzahlungsrabatt aus! Gerne vergleichen wir für Sie die verschiedenen Finanzierungsangebote einer Vielzahl von Banken.
  • 27.04.2018

    Alternative Geldanlagen

    Pflegeappartements:

    Immobilien gelten weiterhin als wertstabile Kapitalanlage. Sie bieten Sicherheit, Inflationsschutz und Steuervorteile. Bei der Planung von Immobilieninvestitionen sollten einige wichtige Aspekte beachtet werden, um eine langfristige Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Als eine besonders sichere und unkomplizierte Form der Immobilienanlage gilt heute die Investition in Pflege-Immobilien. Aufgrund der Altersstruktur in der Bevölkerung steigt die Pflegebedürftigkeit in Deutschland rasant an. Abgesichert durch staatliche Mietgarantien sind hier jährliche Erträge von4 – 5 % p.a. möglich.
  • 06.02.2018

    Technische Korrektur, keine Trendwende (Flossbach von Storch)

    Wir schließen uns dieser Einschätzung an....

    Weltweit sind die Aktienmärkte unter Druck geraten. Gestern rutschte der amerikanische S&P 500 im Handelsverlauf zeitweise mahr als 4,5 Prozent ab. Bis zum Handelsschluß erholte er sich nur leicht; am Ende stand ein Minus von immerhin gut vier Prozent. In der Folge verloren auch der japanische Nikkei und der deutsche Aktienindex (DAX) deutlich. Bereits in den Tagen zuvor hatten die Aktienindizes weltweit nachgegeben.Was sind die Gründe für...
    vollständiger Artikel zum download.....

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  • 05.01.2018

    Wertentwicklung MB Premium Depot in 2017

    Nach einer sehr guten Performance in 2016 mit ca. 6,5 % p.a. Zuwachs weist unser „MB Premium Depot“ einen deutlich bescheideneren Ertrag für das abgelaufene Jahr aus. Das „MB Premium Depot“ hat in 2017 eine Rendite in Höhe von 2,65 % p.a. vor Kosten erzielt. Die Gründe hierfür sind vielfältig – u.a. die zu vorsichtige Anlagestrategie in den Fonds (Italien-Wahl wurde in 2018 verschoben, negative Goldentwicklung in Euro) und Probleme der Fondsmanager durch sehr stark schwankende Wechselkurse.

    Das Modellportfolio wird wie folgt berechnet: Alle 10 Investmentfonds mit dem gleichen Anfangswert am 01.01.2017 incl. des Fonds „Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen“, aber ohne den Fonds „Nordea Stable Return“, der nicht mehr neu gekauft werden kann. Viele Kunden haben diesen jedoch noch im Depot, dagegen den „Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen“ noch nicht.Ausblick auf 2018:Wir rechnen im Neuen Jahr mit stärker schwankenden Märkten und sind daher mit unserer vorsichtigen Anlagestrategie bestens darauf vorbereitet.
  • 21.12.2017

    Frohe Weihnachten

    Wir wünschen allen Kunden, Bekannten und Interessenten ein frohes Weihnachtsfest

    sowie einen guten Start ins Jahr 2018
  • 21.12.2017

    Das größte Geldexperiment der Geschichte

    Finanzkrise, Bankenkrise, Eurokrise, Schuldenkrise – das sind die typischen Namen jener Dauerkrise, die das Finanzmarktgeschehen seit 2008 dominieren. Für uns ist nur noch eine – finale – Krise - sichtbar: die unseres Kreditgeldsystems. Seit fast 10 Jahren versuchen die Notenbanken und die Regierungen nun die Solvenzkrise des Weltfinanzsystems durch eine historisch beispiellose Liquiditätsflut, einer verordneten Null-Zins-Planwirtschaft und einer exzessiven Steigerung ihrer Ursache – Verschuldung – zu bekämpfen, doch die stetige Intensivierung dieser immer neue Tabus brechenden Notstandspolitik zeigt, dass es zunehmend schwieriger wird, unserem heutigen - auf niemals mehr rückzahlbaren Schulden basierendem Finanzsystem - überhaupt noch Zeit zu erkaufen.

    Das Zinsniveau wird niedrig bleiben, in den USA, in Japan und in Europa, denn sonst würden finanzschwächere Staaten noch weiter in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Die Leitzinserhöhungen in Amerika haben die tatsächlichen Kapitalmarktzinsen und die gewünschte Inflation zum Erstaunen der Verantwortlichen kaum steigen lassen. Die scheinbar dauerhalt niedrigen Zinsen sind auch der Grund dafür, dass weltweit immer mehr Geld in Aktien und in Immobilien gepumpt wird. Hier entstehen zunehmend Blasen, die jederzeit platzen können.Viel größer als die Wahrscheinlichkeit einer Zinswende ist die Gefahr eines zunehmenden Vertrauensverlusts in unser Währungssystem, in das Papiergeld. Das ist einer der Gründe dafür, dass der Preis für Kryptowährungen (z.B. Bitcoins) so rasant steigen konnte. Hier entsteht die nächste Blase. Wir rechnen mittelfristig mit einer eigenen europäischen Kryptowährung und dem Wegfall des Bargeldes. Vor 12 Monaten haben wir das Jahr 2017 in Verbindung mit der Italien-Parlamentswahl als „Schicksalsjahr“ für den Euro bezeichnet. Die Wahl wurde auf den 04.03.2018 verschoben undda sehen wir weiter die Gefahr einer erneuten Eurokrise. Die Gewinner in 2017 an den Kapitalmärkten waren die Aktionäre. Gold hat nicht an dem enormen Anstieg in 2016 (Brexit, Amerikawahl) anknüpfen können. Unser global anlegendes „MB Premium Depot“ hat auch im achten Jahr immerhin ein Plus erzielt, wenn auch nur von bescheidenen 2,28 % (2,38 % p.a.) per 15.12.2017 (Vorjahr: 6,49 % p.a.) Die Fondsmanager hatten neben der nicht erfreulichen Goldentwicklung und den niedrigen Zinsen vor allem mit schwer kalkulierbaren Währungsschwankungen zu kämpfen. Bei unseren spekulativeren Empfehlungen konnten in 2017 die Technologieaktienfonds (Roboter, Digitalisierung, Biotechnologie) und die indischen Aktienfonds gut performen, während die Goldminen- und Energieaktienfonds n o c h nicht den gewünschten Ertrag erzielen konnten. Wir sind gespannt auf das neue „Schicksalsjahr“ 2018 und sichern Ihnen unsere volle „Obacht“zu.Ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr wünscht Ihnen Ihr MB-Team
  • 30.11.2017

    Aktueller Hinweis zu Schreiben von Depotstellen und Investmentfondsgesellschaften:

    Momentan kommt es durch Anschreiben der Gesellschaften hier und da zu Verunsicherungen bei unseren Anlagekunden.

    Die dort beschriebenen Änderungen (Umsetzung MIFID II) haben keine wesentlichen Auswirkungen auf Ihr Depot. Sollten wir einen Handlungsbedarf hinsichtlich des Depots und seiner Zusammensetzung sehen, werden wir uns unaufgefordert bei Ihnen melden! Der Bogen „Angemessenheitstest“ muss nicht ausgefüllt und zurückgesandt werden!!!
  • 11.10.2017

    20 Jahre MB Agentur

    20 Jahre im Dienst des Kunden, und dies vor dem Hintergrund politischer und wirtschaftlicher Krisen, die sich immer wieder auf die Finanzmärkte auswirkten.

    Um nur einige zu nennen:
    • 1999 Kosovokrieg
    • 2001 Anschlag World Trade Center
    • 2001 Beginn der „Operation Enduring Freedom“ in Afghanistan
    • 2002 Einführung des Euro als Zahlungsmittel in Europa
    • 2004 Tsunami überrollt Teile Indonesiens, Thailands, Myanmars, es sterben 230.0000 Menschen, darunter zahlreiche (auch deutsche) Touristen
    • 2008 Geplatzte Immobilienkredite in den USA führen zu weltweiter Wirtschaftskrise
    • 2009 Einmarsch von Israel in Gaza Streifen
    • 2010 Beginn der Staatsschuldenkrise in Griechenland
    • 2010 Beginn des Arabischen Frühlings
    • 2011 Erdbeben in Japan-Fukushima
    • 2011 Beginn des Bürgerkriegs in Syrien
    • 2014 Beginn des neuen Gaza-Krieges
    • 2015 Beginn der Flüchtlingswelle
    • 2016 Brexit

    Immer wieder Terroranschläge - Djerba 2002, Madrid 2004, London 2005 und 2016/17, Berlin 2016…. mit vielen Todesopfern. Wir leben in sehr turbulenten Zeiten, in denen die Energieressourcen immer knapper werden, die Weltbevölkerung dagegen ständig steigt.

    In solch schwierigen Zeiten ist es besonders wichtig, einen verlässlichen Finanzberater an seiner Seite zu haben.In diesen 20 Jahren haben Sie unsere Beratung und unsere unabhängige Vermittlung genutzt.

    Dafür sagen wir DANKE!

    Danke für Ihr Vertrauen bei der Vermögensanlage, der Absicherung im Versicherungsbereich, der Finanzierung oder Vermittlung Ihrer Traumimmobilie. Zurzeit werden ca. 5.000 Kunden von unserem 9 -köpfigen Team auf einer Bürofläche von nun 225 qm rund um Ihre finanziellen Belange betreut.

    Zu unserem 20- jährigen Jubiläum möchten wir Ihre Treue belohnen!

    Wir bieten Ihnen im Oktober den Erwerb von allen vermittelbaren Investmentfonds o h n e Ausgabeaufschlag an, unabhängig von der Höhe der Anlagesumme. Dabei genießen Sie natürlich auch hier eine individuelle und unabhängige Beratung.Ihr MB Team
  • 11.10.2017

    Wichtig für alle Riester-Sparer

    Verschenken Sie kein Geld !

    Prüfen Sie zum Jahresende anhand Ihres Bruttoeinkommens 2016, ob Sie mit Ihren eingezahlten Beiträgen bereits die volle staatliche Förderung ausnutzen. Gerne sind wir Ihnen dabei behilflich.

    Ab 2018 wird die Grundzulage von 154,--€ auf 175,-- € angehoben, die Kinderzulage bleibt unverändert. Für Kinder, die bis Ende 2007 geboren wurden, beträgt die Zulage wie bisher 185,-- € und 300,--€ für ab 2008 geborene Kinder.
  • 11.10.2017

    Informationen zum Tafelgeschäft

    Die Freigrenze beim Kauf von Edelmetallen in Form des anonymen Tafelgeschäftes wurde im Juni 2017 von 14.999 € auf 9.999 € herabgesetzt. Wir gehen davon aus, dass es diese Form des anonymen Geschäftes nur noch einen begrenzten Zeitraum geben wird.

    Bis zu einem Preis von 9.999 € können Sie bei uns im Rahmen des Tafelgeschäftes anonym Edelmetalle erwerben. Ein Tafelgeschäft ist ein Zug-um-Zug-Geschäft, bei dem Bargeld gegen Edelmetalle wie Gold und Silber oder auch Diamanten getauscht wird, ohne dass dabei ein Bankkonto eingeschaltet ist. Bei dieser Form des Kaufs spricht man von einem anonymen Tafelgeschäft, wenn dieses Schaltergeschäft innerhalb des Limits des Geldwäschegesetzes liegt. Liegt die Rechnung unter 10.000 €, kann auf eine Identitätsprüfung verzichtet werden. Der Käufer wird nicht namentlich erfasst – seine Anonymität bleibt gewahrt.Der Kauf von Edelmetallen außerhalb des Tafelgeschäftes ist natürlich unabhängig von der Summe über unsere Agentur möglich. Beim Kauf von Edelmetallen größeren Wertes empfehlen wir die Lagerung in einem Sicherlager. Ein Banksafe ist in der heutigen Zeit nicht der sicherste Ort. Sprechen Sie uns an. Wir haben die Möglichkeit, Ihre physischen Edelmetalle in Deutschland, der Schweiz oder in Kanada in einem Sicherlager unterzubringen.

    Wir stellen Edelmetalle in Form von Münzen und Barren nach Ihren Vorstellungen für Sie zusammen. Gerne vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen.
  • 11.10.2017

    Silber, der kleine Bruder von Gold?

    Wem gehört die Zukunft, Gold oder Silber? Beiden, denn sowohl der Gold- als auch der Silberpreis werden vor dem Hintergrund der zunehmend zur Neige gehenden Edelmetallvorkommen sowie einer im Lichte des fragiler werdenden Finanzsystems und dem dynamischen Wachstum der Schwellenländer weiter expandierenden Investitions- und Industrienachfrage in den kommenden Jahren auch weiterhin deutlich steigen.

    Die zentralen Ergebnisse deuten aber darauf hin, dass dies im Vergleich zum Goldpreis noch deutlich stärker für den Silberpreis der Fall sein wird.

    Unser Tipp:

    Investieren Sie nicht nur in Gold, sondern auch in Silber.


    Gold, Silber und Diamanten stellen seit Jahrtausenden ein solides Investment mit realem Kapitalerhalt dar. Ersparnisse in Form von Bargeld bieten langfristig weniger Sicherheit, wie die geschichtliche Erfahrung immer wieder lehrt.
  • 11.10.2017

    Information für unsere Geldanlagekunden

    Wir wechseln zur Zeit unseren Investmentpool. Dies ist die Plattform über die wir Investmentfonds vermitteln und verwalten. Durch den Wechsel wird zukünftig die Depot-Online-Einsicht komfortabler.

    Im Moment kann es sein, dass Sie Ihren Bestand bei der Einwahl über unsere Seite nicht sehen können. In Kürze bekommen Sie neue Zugangsdaten, mit denen Sie sich über den Butten " Neuer Zugang " einwählen können. Sie werden dann aufgefordert, Ihr Passwort zu ändern.

    Bei Fragen wenden  Sie sich gern telefonisch an uns. In der Zwischenzeit können Sie sich jederzeit in unserem Büro über den Stand Ihres Depots informieren oder direkt bei der Bank einloggen.
  • 11.10.2017

    Börsenentwicklung

    Die traditionell schwierigsten Börsenmonate August und September liegen nun hiner uns. Wie geht es also weiter?

    Wir sind optimistisch, dass die Wertentwicklung an den Börsen- und damit auch die unseres MB Premium Depots- in den kommenden Monaten wieder zulegen werden. Was uns zu dieser Erwartung berechtigt?

    In Europa ist derzeit eine klare Verbesserung der Wirtschaftsleistungen und ein Rückgang der Arbeitslosigkeit zu beobachten. Überhaupt scheint der ganze Welthandel trotz steigenden Protektionismus-Tendenzen in einigen Ländern stärker zuzulegen.
    Kritisch sehen wir aber weiterhin die widersprüchlichen Wirtschaftsdaten aus Amerika, die weltweite Verschuldng, den Nordkorea-Konflikt und die im April anstehende Wahl in Italien (Euro-Referendum-Gefahr).

    Bis zum Jahresende rechnen wir trotzdem mit moderaten Renditeanstiegen, insbesondere bei Rohstoffen und bei Aktien.
  • 11.08.2017

    Wann kommt die Korrektur?

    Das politische Risiken Kapitalmärkte belasten, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Für Anleger gibt es nichts Schlimmeres als nicht zu wissen, was auf sie zukommt. In Folge dessen ziehen sie sich von ihrem Investment zurück und warten auf sichere Zeiten.

    Dieses Verhalten war in den letzten Jahren sowohl in den USA als auch in EUropa zu beobachten. Es hätte eigentlich auch in den letzten Monaten dazu führen müssen, dass die Volatilität steigt und an der Börse weniger verdient wird, doch erst in den letzten Tagen sehen wir Rückschläge bei Aktien und überraschenderweise auch bei Anleihen, Rohstoffen und Edelmetallen.Der vollständige Atikel zum download...

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  • 13.06.2017

    Achtung: Tafelgeschäfte bis 15.000 Euro nur noch bis 25. Juni möglich

    Viele Edelmetallkäufer schwören darauf, Barren und Münzen ausschließlich anonym im Rahmen von sogenannten Tafelgeschäften zu erwerben, statt sie bequem von zu Hause aus online zu bestellen. Für den Erwerb von Edelmetallen im Rahmen von Tafelgeschäften wird es ab Ende Juni erhebliche Verschlechterungen geben. Wer hingegen online bestellt und per Überweisung bezahlt, muss sich auf keine Änderungen einstellen.

    Ihnen bleiben also nur noch gut zwei Wochen, wenn Sie anonym Edelmetalle in Höhe der bisherigen Grenze von 15.000 € erwerben möchten: Mitte Dezember wurde von der Europäischen Union die „Vierte Geldwäscherichtlinie“ beschlossen. Bis jetzt konnten in Deutschland Transaktionen bis zu einem Schwellenwert von 15.000 € anonym durchgeführt werden. Über dieser Grenze sind Händler gesetzlich dazu verpflichtet die Identität des Kunden festzustellen. So sollen die Schwarzgeldwäsche sowie die Terrorismusfinanzierung verhindert werden. Aktuell können Sie beispielsweise bei uns Edelmetalle bis zu einem Wert von 14.999 € anonym erwerben. Die von der EU beschlossene Richtlinie wird zum 26.06.2017 in nationales deutsches Recht übernommen und die Grenze für den anonymen Kauf auf 10.000 € gesenkt.
  • 10.05.2017

    Loys Capital Kolumne

    Deutsche Leitkultur bei der Geldanlage

    Die deutsche Leitkultur-was immer das auch sein soll-treibt schonsonderbare Blüten. Sofern dmit Gepflogenheiten gemeint sind, die bereits seit längerem von der Mehrheit der Bevölkerung praktiziert und betrieben werden und daher "typisch deutsch" genannt werden können, leidet die Diskussion an Breite und Tiefgang. WIe sieht es etwa mit der Leitkultur auf dem Gebiet der Geldanlage aus?

    Der vollständige Artikel als download-Rechte bei Loys

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  • 10.05.2017

    Immobiliengesuche

    Für jeden Hinweis, der zu einem Vermittlungsauftrag bei uns führt, vergüten wir 100 € Tipp-Provision!

    Die niedrigen Darlehenszinsen bewirken einen Boom des Immobilienerwerbes. Wir suchen dringend für vorgemerkte Interessenten Immobilien aller Art, vor allem Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen.
  • 10.05.2017

    Büro-Erweiterung

    Seit dem 01. April dürfen wir die ehemaligen Räume der bekannten „Kleinen Kneipe“ zu unserem Büro dazuzählen.

    Nach einer Umbauphase sind dort drei neue Beratungsräume entstanden, die nun für den Finanzierungs- und Immobilienbereich genutzt werden.Zusätzlich entstand ein großer Sitzungsraum, in dem wir künftig Informationsveranstaltungen zu wechselnden Themen anbieten möchten.Somit können wir Sie nun mit insgesamt 10 Mitarbeitern auf ca. 260m² Fläche noch umfangreicher und individueller beraten.
  • 10.05.2017

    Entwicklung der Finanzierungszinsen

    Durch den Anstieg der amerikanischen Zinsen sind seit Oktober 2016 auch hier die langfristigen Zinsen angestiegen. Wie geht es weiter? Ist es sinnvoll, die Zinsen über ein Forward-Darlehen zu sichern?

    Entscheidend für den weiteren Verlauf wird auch im Finanzierungsbereich sein, ob die Steuerreform von Präsident Trump in Amerika in Kraft tritt. Die meisten Analysten gehen davon aus, dass es noch in diesem Jahr zu mindestens zwei Zinserhöhungen in Amerika kommen wird, was wiederum Auswirkungen auf den Zinsmarkt in Europa hätte. Die weltweiten Inflationsentwicklungen deuten ebenfalls auf Zinserhöhungen hin. Sollte allerdings die „Italienwahl“ im Herbst/Winter 2017 oder Frühjahr 2018 ein Referendum für einen „Volksentscheid“ über den Euroaustieg bewirken, so könnte dies zur Folge haben, dass unsere Zinsen durch neuerliche geballte EZB-Entscheidungen wieder fallen. Unter Berücksichtigung aller Aspekte und Einschätzungen sind wir der Meinung, dass man jetzt Zinsen sichern sollte!!!
  • 10.05.2017

    Tierfreunde aufgepassT

    Mit dem Hund spazieren gehen, auf dem Rücken eines Pferdes die Wälder erkunden oder das weiche Fell Ihrer Katze kraulen. Tiere bereichern Ihr Leben jeden Tag. Und auch weniger schöne Stunden stehen Sie gemeinsam durch.

    Dank unserer neuen Kooperation mit der Uelzener Versicherung bieten wir Ihnen ab sofort einen hochwertigen Schutz für Ihre Vierbeiner an. Die Uelzener Versicherung steht für langjährige Erfahrung im Bereich OP- und Krankenversicherung für Tiere und sichert Sie gegen hohe Tierarztkosten ab. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
  • 10.05.2017

    Günstige Konditionen für Modernisierungskredite

    Sie sind mindestens ein Jahr Besitzer einer Immobilie? Dann können Sie vom günstigen Modernisierungskredit profitieren. Bei einer Laufzeit von 5, 10 oder 15 Jahren können Sie bis zu 50.000 € finanzieren. Sondertilgungen können unbegrenzt geleistet werden. Es erfolgt kein Grundbucheintrag und ein Verwendungsnachweis muss nicht erbracht werden.

    • Voraussetzung: Immobilienbesitz seit mindestens einem Jahr
    • Kreditsumme: von 10.000 bis 50.000 Euro Laufzeit: 5, 10 oder 15 Jahre
    • Sondertilgungen: unbegrenzt möglich
    • Grundbucheintrag: nicht erforderlich
    • Verwendungsnachweis: nicht erforderlich 

      z.B. Modernisierungskredit 2,62% eff. (2,59% fest),
    • 10.000 €, 5 Jahre Laufzeit
    • Rate: 177,87 €,
    • Gesamtbetrag: 10.672,24 €
  • 10.05.2017

    Guter Jahresstart des MB Premium Depots

    Nach dem tollen Jahresplus von 6,51 % in 2016 sind wir auch ins Jahr 2017 gut gestartet. Ein Zuwachs von immerhin 2,67 % per 05.04.2017 zeigt, dass wir gut aufgestellt sind.

    Wie geht es weiter? Die kurzfristige Entwicklung der Märkte wird davon abhängig sein, ob die Steuerreform von Präsident Trump in Amerika in Kraft tritt. Stärkere, nachhaltige Auswirkungen auf die Märkte durch die Wahlen in Frankreich und Deutschland sehen wir derzeit nicht. Nach wie vor sind wir der Überzeugung, dass die Zukunft des Euro von der bevorstehenden Wahl in Italien (Herbst/Winter 2017 oder März 2018) abhängt. Die zwei in den Umfragen führenden Parteien sind eurokritisch und lassen vermuten, dass es auch in Italien ein Referendum geben wird. Ca. 60 % der Italiener wollen raus aus dem Euro, da die Wirtschaft in Italien seit der Immobilienkrise 2008 stagniert und es hohe Arbeitslosenzahlen gibt. An den Aktienmärkten und bei den Währungen ist daher mit erhöhten Schwankungen zu rechnen. Durch unsere globale Anlagestrategie mit Zinsanlagen aller Art, mit Rohstoffen, Edelmetallen, Aktien und zahlreichen Währungen sowie die schnelle Reaktionsfähigkeit der einzelnen Investmentfonds sind wir bestens auf all diese Unsicherheiten vorbereitet.
  • 03.01.2017

    Super Rendite im MB Premium Depot 2016

    Auf die Zutaten kommt es an...

    genauer gesagt, auf die Fondszusammenstellung und vor allem auf die Mischung der Anlageklassen. Jede Anlageklasse hat ihre Bestimmung in den verschiedenen Marktsituationen. Globale Zinsanlagen aller Art (Tagesgeld, Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Wandelanleihen), Rohstoffe, Edelmetalle, Aktien und Währungen. Diese Gesamtheit hatte zur Folge, dass unser MB Premium Depot auch im 7. Jahr ein positives Ergebnis erzielt hat, und das bei relativ geringen Schwankungen. 6,51 % Plus am Ende des Jahres 2016 - deutlich mehr als wir selbst erwartet haben. Hauptrenditebringer war diesmal unser Gold- und Silber-Fonds, welcher von den immer fragiler werdenden Finanzmärkten profitierte.Der Nordea-Fonds ist durch das beschlossene „Soft-Cloasing“ für Neueinsteiger nicht mehrkaufbar. Wir haben uns entschlossen, dafür den Mischfonds „Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen“ für Neuinvestoren in das MB Premium Depot aufzunehmen.Wir rechnen in 2017 – trotz politischer Risiken - mit einer Rendite von 3 – 5 %.
  • 02.01.2017

    Weik und Friedrich: „2017 – Make it or break it. Der Wandel ist nicht mehr aufzuhalten“

    Was ist 2016 geschehen und was wird uns 2017 erwarten? Das fragen die Bestsellerautoren Matthias Weik und Marc Friedrich in einem Gastbeitrag. Wir erinnern daran, dass Epoch Times 2012 mit einer Rezension ihres Buches "Der größte Raubzug der Geschichte" als erstes Medium auf die bis dahin unbekannten Autoren hinwies: Wirtschafts- und Finanzpolitik verständlich dargestellt und unerschrocken bewertet. Marc Friedrich und Matthias Weik ziehen eine Bilanz des Jahres 2016 und blicken auf 2017.Foto: Christian Stehle, Asperg 2016 neigt sich dem Ende zu und es ist Zeit Bilanz zu ziehen. In diesem Jahr hat sich auf globaler Ebene leider einiges äußerst Bedenkliches, Überraschendes und auch Schreckliches ereignet. Wir leben in einer neuen Zeitrechnung und 2016 war der Wendepunkt. Politisch und wirtschaftlich ist das System aus den Fugen geraten und wir alle spüren dies intuitiv. Der verheerende Terroranschlag in Nizza, das Votum für den Brexit, die Wahl Donald Trumps in den USA, das Referendum in Italien, die Verlängerung des wahnsinnigen EZBProgramms und die Angst vor einer erneuten Banken- und Eurokrise sowie die regelwidrige Verstaatlichung der

    2016 neigt sich dem Ende zu und es ist Zeit Bilanz zu ziehen. In diesem Jahr hat sich aufglobaler Ebene leider einiges äußerst Bedenkliches, Überraschendes und auch Schrecklichesereignet. Wir leben in einer neuen Zeitrechnung und 2016 war der Wendepunkt. Politisch undwirtschaftlich ist das System aus den Fugen geraten und wir alle spüren dies intuitiv.Der verheerende Terroranschlag in Nizza, das Votum für den Brexit, die Wahl DonaldTrumps in den USA, das Referendum in Italien, die Verlängerung des wahnsinnigen EZBProgrammsund die Angst vor einer erneuten Banken- und Eurokrise sowie die regelwidrigeVerstaatlichung der Dauerkrisenbank Monte dei Paschi in Italien. Zweifellos ist die Weltheute eine andere.

    der gesamte Artikel hier als pdf zum download

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  • 22.12.2016

    Zeit für Plan B

    Nach dem Kollaps von „Lehmann Brothers“ im Herbst 2008 stand das globale Finanzsystem vor dem Zusammenbruch, doch es wurde von den Notenbanken gerettet. In einer koordinierten Aktion haben sie den Banken unbegrenzt Liquidität zur Verfügung gestellt und damit den Regierungen Zeit für dringend notwendige Reformen erkauft.

    Über den Ankauf von Anleihen, finanziert durch heiß laufende Notenpressen, wurden die Zinsen nach unten gedrückt und man stieg direkt oder indirekt in die Staatsfinanzierung ein, auch wenn dies öffentlich immer dementiert wurde. Die Notenbanken wollten damit die Konjunktur ankurbeln. Die Verbraucher sollen dank der niedrigen Zinsen mehr konsumieren, die Unternehmen mehr investieren und die Inflationsrate sollte auf zwei Prozent steigen, um den Staaten die schrittweise Entwertung ihrer Schulden zu ermöglichen. Man nahm dafür sogar die Einführung von Negativzinsen in Kauf, ein beispielloses Experiment in der Finanzgeschichte. Doch keines der oben genannten Ziele wurde erreicht. Heute stehen die Notenbanken vor dem Offenbarungseid. Immer deutlicher werden sich in nächster Zeit die verheerenden Auswirkungen der Negativzinsen zeigen. Die Sparer, die Versicherungen und die Pensionskassen wissen nicht mehr, wie die drohende Altersarmut verhindert werden kann. Am schlimmsten trifft es aber die Banken. Ihnen drohen die Geschäftsmodelle abhanden zu kommen.Kein Wunder, dass das Ausmaß der Unzufriedenheit in der Wählerschaft insgesamt mit der enttäuschenden Erholung des Wirtschaftswachstums, zunehmender Ungleichheit und einem weitverbreiteten Gefühl der Entfremdung von den heutigen Politikern in Verbindung gebracht wird.Wie geht es weiter?Italien scheint mit seiner wenig wettbewerbsfähigen Erwerbsbevölkerung in der Eurozone gefangenzu sein und könnte nach Neuwahlen Auslöser der nächsten Eurokrise werden. Auch die Wahlen in den Niederlanden und Frankreich im nächsten Jahr bedeuten weitere Gefahren für den Euro. Was ist, wenn die Türkei das Flüchtlingsabkommen aufkündigen sollten? 2017 wird u. M. nach das Schicksalsjahr für den Euro.Interessant ist, dass bei den großen Institutionen und Organisationen wie dem IWF, der OECD, denZentralbanken und der EU-Kommission nach der vergangenen USA-Wahl ein bemerkenswerter Stimmungswandel zu beobachten ist. So wird, wie in den USA, einhellig eine proaktivere Fiskalpolitik (staatliche Konjunkturprogramme oder „Helikoptergeld“) zur Beschleunigung des Wachstums angeregt. In Amerika will der neue Präsident 5 Billionen Dollar investieren. Man fragt sich nur, wie das bezahlt werden soll! Durch noch höhere Schulden? Das Finanzsystem wir immer fragiler!!!Eine weltweite Währungsreform wäre u. M. nach die einzige Vernünftige, wenn auch Schmerzliche, Lösung für das kranke Finanzsystem, vor allem für die nachfolgenden Generationen.Egal wie der Plan B aussehen wird, es gibt bei der Vermögensanlage keine Alternative zur breitdiversifizierten globalen Geldanlage. Das MB Premium Depot beweist dies auch in diesem Jahr:Per19.12.2016 steht ein Plus von 5,71 %(5,89 % p.a.)zu Buche. Damit erreichen wir im 7. Jahr hintereinander seit Bestehen einen Zuwachs über der jeweiligen Inflationsrate. Mit der derzeitigen Zusammensetzung sind wir bestens aufgestellt, egal was da in 2017 kommen mag. Wir wissen, dass wir jetzt besonders gefordert sind, Ihr Vermögen bestmöglich zu schützen!Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutschins neue Jahr.Ihr MB-Team
  • 22.12.2016

    Weihnachtsgrüße

    Wir wünschen Ihnen Frohe Weihnachten

    im Kreise der Familie, Zeit für Ruhe und Besinnlichkeit und für das Jahr 2017 viel Gesundheit, Erfolg und Glück
  • 12.10.2016

    Inflation steigt: was das für Sie bedeutet

    Vorläufige Berechnungen des Bundesamtes für Statistik zeigen, dass die Inflation in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 % gestiegen ist. Waren und Dienstleistungen kosten also 0,7% mehr als letztes Jahr.

    Während das für die Volkswirtschaftler eine gute Nachricht ist, dürfte sich die Begeisterung bei allen privaten Anlegern in Tagesgeld in Grenzen halte, denn die Zinsen auf Tagesgeld geben immer weiter nach: Beim NIBC-Tagesgeld sanken diese zuletzt von 0,6 % p.a. auf 0,5% p.a. Für Sie bedeutet das, dass Ihr in Tagesgeld angelegtes Geld, durch Inflation jedes Jahr rund 0,7 % seines Wertes verliert und gleichzeitig die Verzinsung unter der Inflation liegt. Dadurch sind mit Tagesgeld keine Gewinne mehr erzielbar. Unsere Empfehlung für Sie: zwei bis drei Monatseinkommen auf Ihrem Tagesgeld-Geld Konto  belassen und den Rest alternativ umschichten – z.B. ins MB Premium Depot.
    Das MB Premium Depot, welches aktiv mit Risikoüberwachung gemanagt wird, beinhaltet zehn vermögensverwaltende Investmentfonds, die flexibel in die Anlageklassen Zinsanlagen aller Art, Rohstoffe, Edelmetalle, Aktien und Währungen investieren.Alle Fonds sind insolvenzgeschützt und jederzeit wöchentlich verfügbar. Auch in Krisenzeiten hat das MB Premium Depot so in der Vergangenheit kalenderjährlich stets positive Erträge erzielt.
  • 20.09.2016

    Modernisierungskredit zu Super-Sonderkonditionen

    Alle Darlehen beinhalten einen Empfang von 100 % ohne Bearbeitungsgebühr. Die Darlehen werden innerhalb der jeweiligen Sollzinsbindungen vollständig zurückgeführt.Sollzinsen freibleibend, gültig ab 15.09.2016. Keine gewerblichen Finanzierungen!

    Laufzeit nom. eff. mtl.Rate Gesamtsumme
    5 Jahre 2,36 2,39 176,86 € 10.611,42 €
    10 Jahre 2,36 2,39   93,63 € 11.236,15 €
    15 Jahre 2,36 2,39   66,02 € 11.883,94 €
    • Finanzierung zwischen  10.000 und 50.000 Euro
    • Wählen Sie eine Laufzeit von 5, 10 oder 15 Jahren
    • Sie müssen mindestens 1 Jahr Eigentümer einer Immobilie sein
    • Kein Grundbucheintrag
    • Zahlung ohne Verwendungsnachweis
    • Unbegrenzt Sondertilgung möglich
  • 02.09.2016

    Weiter Super-Entwicklung im MB-Premium Depot

    Ende August 2016 weist unser Depot seit Jahresanfang eine Wertentwicklung von + 7.06 % auf. Das würde bedeuten, dass bei gleichbleibendem Anstieg eine Jahresrendite von ca. 10,59 % p.a. zu erwarten wäre.

    Gründe für den bisher überdurchschnittlichen Ertrag ist die Zusammensetzung der zehn Fondsinhalte. Hier haben insbesondere die Edelmetalle, die US-Aktien und Rohstoffe entscheidend für diesen Erfolg beigetragen.

    Wie geht es weiter? Im September stehen drei wichtige Zentralbanksitzungen (Europa, Amerika, Japan) an, die wir mit Spannung erwarten. In Japan ist mit deutlichen Schritten zu rechnen, die die dortigen Aktienmärkte beflügeln sollten. In Amerika bleibt abzuwarten, ob ein erster Zinsanstieg beschlossen wird – wir glauben eher nicht. Herr Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank wird wahrscheinlich eine Aussage tätigen, die in Richtung Verlängerung der „Gelddruckerei“ gehen.

    Alle drei Sitzungen werden vermutlich für einen weiteren Anstieg von Gold und Silber sorgen. 
  • 13.07.2016

    Eiszeit in der Weltwirtschaft

    Dem Weltfinanzsystem drohte 2008 der Zusammenbruch. Nur durch beherztes Eingreifen haben Notenbanken und Staaten den Kollaps und damit eine neue Weltwirtschaftskrise verhindert. Seither wird die Krise mit immer billigerem Geld der Notenbanken unterdrückt, ohne die eigentliche Ursache, die Überschuldung der westlichen Welt, zu bekämpfen. Damit setzen wir die Politik fort, die uns erst in die Krise geführt hat.

    Die Schulden haben ein historisch einmaliges und immer untragbareres Niveau erreicht. In der Folgeist das Wachstum gering. Der Ruf nach noch mehr billigem Geld, Negativzinsen, damit einhergehenden Bargeldverboten und direkter Finanzierung von Staaten durch die Notenbankenunterstreicht, dass wir inmitten einer Zeitenwende stehen. Niedrige Zinsen heute erfordern nochniedrigere Zinsen morgen, um das Schuldengebäude vor dem Einsturz zu bewahren.Politik und Notenbanken versuchen durch die Erzielung von Inflation die heimliche Entwertungder Schulden. Bisher hat das nicht funktioniert – es herrscht Eiszeit in der Weltwirtschaft. Währungskriege und Protektionismus sind bereits seit 2008 zunehmend im Gange. Erst haben dieUSA die eigene Währung deutlich geschwächt, dann die Japaner, dann die Europäer, nun scheintChina dem Druck auf Dauer nicht widerstehen zu können.Die Alternativen zur Inflation sind Schuldenschnitte. Pleiten und Vermögensabgaben werden dannunumgänglich.Seit 2010 bereiten wir uns auf dieses Szenario mit der Empfehlung unseres MB Premium Depots vor:Breite globale Streuung der Anlageklassen wie Zinsanlagen aller Art, Rohstoffe, Edelmetalle, Aktienund Währungen mit der sofortigen Möglichkeit der Veränderung der Zusammensetzung bieten hierbestmöglichen Schutz.Und es funktioniert: Bisher haben wir im Depot kalenderjährlich (bei Gleichgewichtung der 10 Fonds) stets positive Erträge erzielt. In 2016 weisen die meisten Aktienmärkte bisher ein Minus aus, die Zinsen in Europa liegen nahe beim Nullpunkt - und unser Depot? 5,42 % Plus per 30.06.2016, das entspricht einer Jahresrendite von 10,84 %. Die anziehende Angstwährung Gold, Währungsgewinne im US-$- und Yen-Bereich und höhere Zinsen In Schwellenländern waren und sind derzeit die Erfolgstreiber im Depot.Aufgrund von drohenden Unsicherheiten bezüglich des Zusammenhaltes von Europa (Brexit, Österreich-Neuwahlen, Rechtsruck in den Nationalstaaten) empfehlen wir neben unserem MBPremium Depot den zunehmenden Kauf von Goldanlagen (physisches Gold, Goldminenaktien).Wir sind hier erst am Beginn eines Bullenmarktes, trotz des bereits erheblichen Anstieges desGoldpreises seit Jahresanfang. Monatliche Zahlungen in globale dividendenstarke Aktienfonds und spekulativ in Energieaktien runden unsere momentanen Empfehlungen ab. Tagesgeld sollte hingegen auf ein Minimum reduziert werden.Die finanztechnischen und politischen Probleme in der westlichen Welt spitzen sich weiter zu undin Europa kommen wir vielleicht langsam (2016 - 2018?) in die ultimative Schlussphase des derzeitigen Eurosystems. Wir werden versuchen, Ihr uns angetrautem Vermögen bestmöglich zu schützen!Ihr MB-Team